Sky: Die 40 besten Serien bei Sky Ticket 2020

Sky Ticket Serien

Ihr besitzt Sky Ticket oder spielt mit dem Gedanken, das Angebot des Abo-Dienstes in Anspruch zu nehmen? Wir zeigen euch die 40 besten Serien, die das Pay-TV-Format derzeit zu bieten hat. Viel Spaß mit unserer Liste!

Platz 1: Game of Thrones (2011-2019)


Das mittelalterliche Fantasy-Epos „Game of Thrones“ zählt ohne jeden Zweifel zu den absoluten Allstars der TV-Szene. Der Machtkampf der verschiedenen Königshäuser, dessen Schauplatz eine düstere, perfekt in Szene gesetzte Welt ist, bezieht seine Wurzeln dabei aus der nicht minder gelungenen Buchvorlage des Autors George R. R. Martin. Es waren vor allem die vielen Intrigen und Spannungsmomente, die „Game of Thrones“ im Handumdrehen zum absoluten Fanliebling machten. Die Unverhersehbarkeit der Story sorgt in Kombination mit der prächtigen optischen Präsentation immer wieder für Gänsehautmomente im heimischen Wohnzimmer. Ein exzellenter Cast, komplexe Charaktere und verzwickte Wendungen machen aus der US-amerikanischen Produktion schließlich einen unantastbaren Meilenstein, den jeder Serien-Fan gesehen haben sollte.

Platz 2: Chernobyl (2019)


Die fünfteilige Show „Chernobyl“ siedelt ihren Plot im Jahre 1986 an und gewährt uns einen Einblick in die entsetzliche Nuklearkatastrophe, die sich vor über 30 Jahren in der titelgebenden russischen Stadt ereignete. Dabei haben sich die Macher der Show das Stichwort „Realismus“ besonders groß auf die Fahnen geschrieben, weshalb sich „Chernobyl“ innerhalb seiner Inszenierung in weiten Teilen an die tatsächlichen Gegebenheiten des weltberühmten Reaktorunfalls hält. Besonders spannend ist die Möglichkeit, die weltweit beachteten Geschehnisse erstmals aus dem Blickwinkel einer einzelnen Serienfigur nacherleben zu können. Der Leidensdruck, welcher den Experten Waleri Legassow (Jared Harris) als vermeintlich Schuldiger des Unglücks plagt, überträgt sich authentisch auf den Zuschauer.

Platz 3: Westworld (2016-2018)


„Westworld“ befasst sich mit jenen Ausmaßen, welche die Abgründe der menschlichen Seele annehmen können. Die futuristisch angehauchte Serie schafft ihren Protagonisten einen abgefahrenen Rahmen, in welchem die Menschen dazu in der Lage sind, in einem von Robotern bewohnten Wild-West-Park nach Belieben Cowboy und Indianer zu spielen. Der technische Fortschritt wirft dabei jedoch immer neue Fragen auf. So ist die Diskussion darüber, ob die „Hosts“ genannten Roboter dazu fähig sind, ein eigenes Bewusstsein zu entwickeln, ein zentrales Merkmal der Show. Falls dem so ist, wie legitim ist es dann, die künstlichen Intelligenzen im vergnüglichen Western-Spiel über den Haufen zu schießen? Die ungewöhnliche Thematik, mit der „Westworld“ daherkommt, regt beim Zuschauer unorthodoxe Gedankengänge über ein weit entferntes Szenario an, das womöglich eines Tages Realität werden könnte.

Platz 4: Dexter (2006-2013)


Die US-amerikanische Produktion „Dexter“ ist wohl eine der ungewöhnlichsten Krimiserien der letzten Jahre. In der Hauptrolle bekommen Fans der Sendung einen vielschichtigen Serienmörder zu sehen, der seit seiner Kindheit an schwerwiegenden psychischen Störungen leidet. Im Gegensatz zu vielen anderen Meuchelmördern in der TV-Szene agiert Dexter Morgan (Michael C. Hall) aber nicht ausschließlich im Verborgenen, sondern verdingt sich tagsüber bei einer örtlichen Polizeidienststelle als Forensiker. Neben der brisanten Dynamik, die „Dexter“ aufgrund seiner außergewöhnlichen Ausgangslage innewohnt, weiß die Serie auch durch ihre zahlreichen schwarzen Humoreinschläge zu glänzen.

Platz 5: Sex and the City (1998-2004)


Kaum eine Show erlebte zu Zeiten der Jahrtausendwende einen solchen Hype wie „Sex and the City“. Die Serie, die uns ins Innerste einer unzertrennlichen Freundesgruppe führt, bietet den perfekten Rahmen für locker-leichte TV-Abende. Während wir Carrie, Samantha, Charlotte und Miranda während ihres Alltags im „Big Apple“ New York verfolgen, fiebern wir jedem weiteren Schritt der Mitdreißigerinnen entgegen. Neben ihrem ausgiebigen Humor zeichnet sich die Sendung zudem durch eine gehörige Prise Herz und Emotionen aus. Schließlich ist die Suche nach dem ominösen Mr. Right ein zentraler Aspekt der Sendung.

Platz 6: Californication (2007-2014)


Es gibt nicht wenige, die „Californication“ als männliches Pendant zum eben vorgestellten „Sex and the City“ ansehen. Uns liegt es jedoch fern, Serien geschlechtsspezifisch zu kategorisieren. Stattdessen erfreuen wir uns schlichtweg an dem tiefschwarzen Humor, der sich durch jede einzelne der insgesamt 84 Episoden zieht. Im Zentrum der Handlung steht der Schriftsteller Hank Moody, gespielt von David Duchovy. Der Lebemann gibt nur wenig auf einen geregelten Tagesablauf und verbringt seine Zeit lieber mit Drogen, Sex und Alkohol. Jedoch beginnt die Fassade des Protagonisten im Laufe der Story zu bröckeln, wodurch wir als Zuschauer schlussendlich merken, dass sich hinter der Maske unseres Titelhelden womöglich mehr verbirgt als ein unbesorgter Partyhengst.

Platz 7: Die Sopranos (1999-2007)


Hach ja, die gute alte Mafia. Kaum eine TV-Produktion schaffte es jemals, den stilvollen Alltag der glattgebügelten Mafiosi derart stylisch zu porträtieren wie „Die Sopranos“. Das Machwerk aus den Vereinigten Staaten gilt gemeinhin als eine der besten Dramaserien überhaupt. Dieser Umstand rührt einerseits aus der exzellenten, durch und durch spannend ausgearbeiteten Storyline, die perfekt von dem in sich stimmigen Cast getragen wird. Doch auch die Querverweise und der somit gezollte Respekt an unzählige klassische Mafiafilme sind ein wahres Fest für alle Freunde der Thematik. Sofern ihr auf fesselnde Shows mit faszinierender Bandenclanthematik steht, so ist „Die Soprans“ ein TV-Angebot, das ihr nicht ablehnen könnt.

Platz 8: Band of Brothers – Wir waren wie Brüder (2001)


Der Schrecken des Zweiten Weltkrieges ist für die meisten Menschen unserer Zeit ein unvorstellbares Grauen. Um einen Hauch dessen zu erhaschen, was für die Weltbevölkerung zwischen den Jahren 1939 und 1945 grausame Realität war, lohnt sich ein Blick auf die Show „Band of Brothers“, die im Jahre 2001 anlief. Die Serie folgt einer US-amerikanischen Eliteeinheit, die auf den europäischen Schlachtfeldern des Zweiten Weltkrieges schier unmenschliche Aufgaben zu meistern hatte. Die detailgetreue Produktion weiß durch glaubhafte Schauplätze und authentischen Realismus zu punkten. Auch wenn die Hauptprotagonisten der Sendung die Mitglieder einer amerikanischen Kompanie sind, so driftet „Band of Brothers“ glücklicherweise zu keiner Zeit in einen nervigen amerikanischen Hurra-Patriotismus ab.

Platz 9: The Wire (2002-2008)


„The Wire“ kommt als ungeschminktes Machwerk daher, das uns die Wirren und Abgründe innerhalb der Stadt Baltimore glaubhaft präsentiert. Die fünf Staffeln der amerikanischen Show sprechen dabei vor allem jene TV-Klientel an, die nicht vor komplexen sowie vielschichtigen Geschichten zurückschreckt. Innerhalb der Show präsentieren uns die Macher die unterschiedlichsten Schauplätze und Gesellschaftsgruppen der US-Stadt. Dadurch erhalten wir schlussendlich ein differenziertes Gesamtbild. Gleichzeitig wird uns klar, dass die Grenzen zwischen Gut und Böse oftmals viel verwaschener sind, als wir es im ersten Augenblick angenommen hätten.

Platz 10: 9-1-1 (seit 2018)


Der Titel „9-1-1“ ist nicht etwa nur eine beliebige Zahlenfolge, sondern jene Telefonnummer, welche die Bewohner der USA in Notsituationen wählen. Demnach beschäftigt sich die US-amerikanische Produktion vornehmlich mit den Rettungseinsätzen der verschiedensten Zuständigkeitsbereiche und gewährt uns währenddessen einen tiefgreifenden Einblick in das Alltagsleben von Polizei, Feuerwehr und Co. Dabei beschränkt sich die Sendung jedoch nicht nur darauf, die uniformierten Helden während ihres beruflichen Lebens zu zeigen, sondern nimmt uns gleichsam mit in die privaten Welten der verschiedenen Charaktere. Durch diesen Umstand erhalten wir einen differenzierten Blick auf die porträtierten Notsituationen und begreifen überdies, welch schwerwiegende emotionalen Folgen die schrecklichen Schicksale für die handelnden Rettungskräfte bergen.

Platz 11: True Detective (2014-2019)


„True Detective“ ist ein sicherer Tipp für alle Serienfreunde, die einen Hang zu atmosphärisch dichten Kriminalgeschichten hegen. Die drei Staffeln der Detektiv-Serie behandeln dabei jeweils unterschiedliche, in sich geschlossene Fälle. Durch die wechselnden Schauplätze und Mordgeschichten wird „True Detective“ ein angenehmer, kurzweiliger Hauch verliehen, der keine langatmigen Passagen kennt. Sowohl die Story als auch die optische Inszenierung sind abwechslungsreich gestaltet. Die spannende Atmosphäre, die der Suche nach einem mysteriösen Killer naturgemäß innewohnt, greift auch im Fall von „True Detective“ vollends auf den Zuschauer über.

Platz 12: Bates Motel (2013-2017)


Der Film „Psycho“, der im Jahre 1960 veröffentlicht wurde, gilt noch immer als einer der bedeutendsten Einträge in die Kinohistorie. Alle, die das Meisterwerk von Alfred Hitchcock lieben, sollten unbedingt einmal einen Blick auf „Bates Motel“ werfen. Die Macher der Sendung entschieden sich innerhalb ihrer Produktion dazu, die Vorgeschichte des weltberühmten Klassikers zu erzählen. Im selben Atemzug nahmen sich die Produzenten die künstlerische Freiheit heraus, ihren Plot in die Jetztzeit zu verfrachten. Das klassische Setting im modernen Gewand strotzt nur so vor Nervenkitzel. Unter anderem erhalten wir ein umfassendes Bild über die sadistischen Motive, die den späteren Serienkiller Norman Bates (Freddie Highmore) durch seine jugendlichen Jahre trieben.

Platz 13: Victoria (seit 2016)


Obwohl wir hierzulande schon seit etlichen Generationen nichts mehr mit der alteingesessenen Staatsform der Monarchie am Hut haben, sind wir dennoch sehr an den faszinierenden Geschichten der internationalen Königshäuser interessiert. Die Historienserie „Victoria“ dreht das filmische Rad der Zeit zurück und verfrachtet uns ins England des 19. Jahrhunderts. Jene Ära, die später als das viktorianische Zeitalter in die Geschichte eingehen sollte, wurde folglich von der Regentschaft Queen Victorias geprägt, die zwischen den Jahren 1837 und 1901 das royale Zepter über dem Vereinigten Königreich schwang. Die TV-Adaption der Geschichtsthematik glänzt durch ein opulentes Setting, das hinsichtlich seines überbordenden Detailreichtums sehr nah an seine historische Vorlage heranreichen dürfte. Neben den prachtvollen Bildern, welche die britische Produktion für unsere Augen bereithält, punktet „Victoria“ zusätzlich mit einer dramaturgisch stimmigen Storyline.

Platz 14: Sons of Anarchy (2008-2015)


Habt auch ihr Benzin im Blut? Die Bikerserie „Sons of Anarchy“ flimmerte erstmals im Jahre 2008 über die internationalen Mattscheiben und begeisterte auf Anhieb ein riesiges Publikum. Inhaltlich folgen wir den verschiedenen Mitgliedern einer kalifornischen Motorradgang, mit denen wahrlich nicht gut Kirschen essen ist. Die knallharten Männer folgen einem zweifelhaften Ehrenkodex, der jeden Schritt der Bruderschaft vorherbestimmt. Selbstredend besteht der Gangalltag der „Sons of Anarchy“ nicht nur aus locker-leichten Motorradtouren, sondern ist gespickt von Waffenhandel und anderen verbotenen Machenschaften. Einer der stärksten Pluspunkte der amerikanischen Show ist ohne jeden Zweifel ihr authentischer Realismus. Zudem sind die schauspielerischen Leistungen des Casts schlichtweg herausragend.

Platz 15: Das Boot (seit 2018)


Eine Seefahrt, die ist lustig – allerdings nicht, wenn man zu Zeiten des Zweiten Weltkrieges einer deutschen U-Boot-Crew angehört, die regelmäßig auf selbstmörderische Missionen entsandt wird. Die Serie von 2018 schafft es, genau wie ihre filmische Vorlage von 1981, das klaustrophobische Gefühl unter Deck, welchem die Besatzung tagtäglich ausgesetzt ist, schonungslos und nachvollziehbar zu inszenieren. Wir erkennen, welches Leid das zusammengepferchte Leben unterhalb der Wasseroberfläche für die Männer an Bord des U-Boots U 612 wirklich bedeutet. Die Show fesselt aufgrund ihrer komplexen Erzählstrukturen und ihren unverbrauchten Darstellern und Schauplätzen.

Platz 16: Rick and Morty (seit 2013)


Zeichentrickserien sind nur etwas für kleine Kinder? Weit gefehlt. Die abgedrehte Show „Rick and Morty“, die seit dem Jahr 2013 ausgestrahlt wird, beweist uns einmal mehr, dass bunte Cartoon-Figuren auch im Kosmos eines erwachsenen Comedy-Formats hervorragend funktioniert. Im Mittelpunkt der Serie stehen dabei der durchgeknallte Wissenschaftler Rick und sein Enkel Morty. Zusammen erleben die beiden Titelfiguren die schrägsten Abenteuer, welche die Titelhelden immer wieder in faszinierende Parallelwelten führen. Unterm Strich präsentiert sich „Rick and Morty“ als zum Kreischen komische Produktion, die jede Menge kurzweiligen Spaß verheißt.

Platz 17: Boardwalk Empire (2010-2014)


Als die Prohibition während der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts über die USA verhängt wurde, sollte besagtes Alkoholverbot eigentlich dem Zweck dienen, die Bewohner der Vereinigten Staaten zurück in gediegene Bahnen zu lenken. In Wahrheit entpuppte sich die Illegalisierung des Fusels jedoch als folgenschwerer Bumerang, welcher den unterschiedlichsten kriminellen Gruppierungen eine breite Bühne bereitete. „Boardwalk Empire“ zeigt uns, wie sich während der erwähnten Episode im Untergrund der glitzernden US-Stadt Atlantic City eine zweifelhafte Parallelgesellschaft entwickelte, die keinen Pfifferling auf die Moralvorstellungen der Obrigkeit gab. Die HBO-Serie weiß neben ihrer fesselnden, dramatischen Handlung auch durch ihren hohen Schauwert zu überzeugen. So wurden im Zuge der Serienproduktion ganze Promenadendecks von Atlantic City historisch korrekt nachgebaut.

Platz 18: House of Cards (2013-2018)


Politiker sind ein Völkchen für sich. Wer den mächtigen Männern und Frauen unserer Welt im Allgemeinen nicht über den Weg traut, bekommt innerhalb von „House of Cards“ wohl jedes erdenkliche Vorurteil über die internationalen Staatenführer bestätigt. Im Zentrum der Story steht der einfache US-Abgeordnete Frank Underwood (Kevin Spacey), welcher sich Laufe der Zeit immer haarsträubenderen Mitteln bedient, um seine politische Karriere voranzutreiben. Demnach stehen Korruptionen, Intrigen und sogar Morde im Mittelpunkt der Handlung. „House of Cards“ wusste sowohl Kritiker als auch Fans zu begeistern. Der Produktion wohnt ein angenehmes Tempo inne, welches immer wieder von bitterbösem Humor veredelt wird.

Platz 19: The Pacific (2010)


Sollte euch die Serie „Band of Brothers“, die wir euch auf dem achten Platz unserer Bestenliste vorgestellt haben, gefallen, dann werdet ihr auch „The Pacific“ aus dem Jahr 2010 lieben. Die US-Serie stellt nämlich das direkte Pendant zu „Band of Brothers“ dar und stammt abermals aus der Feder von Steven Spielberg und Tom Hanks. Wie ihr es dem Titel der Sendung bereits entnehmen könnt, entführt uns „The Pacific“ nicht etwa auf die grausamen Schlachtfelder Europas, sondern geradewegs in den unerbittlichen Pazifikkrieg. Die atemberaubenden Gefechte, welche sich die amerikanischen und japanischen Soldaten dabei lieferten, wurden glaubhaft und ohne jene Beschönigung inszeniert. Das Grauen des Krieges aus einem individuellen Blickwinkel zu erleben, eröffnet uns zudem einen neuen Eindruck über das Leid, welches die Einzelpersonen in dieser katastrophalen Zeit ertragen mussten.

Platz 20: Deadwood (2004-2006)


In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts angesiedelt, präsentiert uns „Deadwood“ die Geschehnisse innerhalb der namensgebenden Stadt. Besagte Ortschaft wurde vor wenigen Tagen das Opfer eines schrecklichen Massakers, dem viele Ureinwohner der Vereinigten Staaten zum Opfer fielen. Die gesamte Stadt droht in einem Meer aus Skrupellosigkeit und Gewalt zu versinken. Daraufhin entschließen sich zwei mutige Gesetzeshüter dazu, in „Deadwood“ wieder für Recht und Ordnung zu sorgen. Die spannende Story mit ihrer ikonischen Western-Atmosphäre wurde von der Fachwelt in den höchsten Tönen gelobt und zudem mit acht Emmys und einem Golden Globe geehrt.

Platz 21: Euphoria (seit 2019)

Platz 22: Big Little Lies (2017 – 2019)

Platz 23: The Leftovers (2014 – 2017)

Platz 24: Der Pass (seit 2018)

Platz 25: Ballers (2015 – 2019)

Platz 26: Perry Mason (seit 2020)

Platz 27: The Good Fight (seit 2017)

Platz 28: Lost (2004 – 2010)

Platz 29: Riviera (seit 2017)

Platz 30: A Discovery of Witches (seit 2019)

Platz 31: Vikings (2013 – 2020)

Platz 32: The Good Doctor (seit 2017)

Platz 33: Stumptown (seit 2020)

Platz 34: Gomorrha (seit 2014)

Platz 35: Avenue 5 (seit 2020)

Platz 36: The Newsroom (2012 – 2014)

Platz 37: S.W.A.T. (seit 2017)

Platz 38: Silicon Valley (2014 – 2019)

Platz 39: Six Feet Under – Gestorben wird immer (2001 – 2005)

Platz 40: Zoey’s Extraordinary Playlist (2020)

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