Die 15 besten Western-Serien aller Zeiten

Western Serien

Serien, die ihren Plot im Wilden Westen ansiedeln, versprühen eine ungebremste Faszination auf die Zuschauerschaft. Im Zuge dieses Artikels möchten wir euch zeigen, welche Facetten das beliebte Genre dabei annehmen kann. Während sich viele Werke treu an den ursprünglichen Wurzeln des Western orientieren, nehmen sich andere Produktionen die künstlerische Freiheit heraus, die atmosphärisch dichten Geschichten in die Neuzeit zu transportieren oder sogar mit Science-Fiction-Elementen zu kombinieren. Viel Spaß mit den 15 besten Western-Serien aller Zeiten!

Platz 1: Westworld (seit 2016)


Die US-amerikanische Serie „Westworld“ beweist uns Zuschauern einmal mehr, dass sich das Genre des Western unter den passenden Rahmenbedingungen auch mit denkbar unkonventionellen Stilrichtungen vereinen lässt. Tatsächlich siedelt die Show ihren Plot nicht in den staubigen amerikanischen Landstrichen des frühen 19. Jahrhunderts an, sondern verfrachtet uns kurzerhand in ein futuristisches Setting. Der technische Fortschritt erlaubt es der Menschheit, intelligente Roboter, genannt „Hosts“, zu erbauen, welchen den Erdlingen fortan als perfide Spielgefährten dienen. Platziert werden diese Hosts in einen Freizeitpark, der ganz und gar dem historischen Wilden Westen nachempfunden ist. So vergnügen sich die Menschen in dem namensgebenden Vergnügungspark, indem sie etwa auf Schatzsuche gehen, sich im Saloon herumtreiben oder die künstlichen Intelligenzen zum Duell herausfordern.

Dabei scheut „Westworld“ auch nicht vor tiefergehenden Fragestellungen zurück: Inwieweit ist es moralisch vertretbar, die Hosts zur eigenen Bespaßung zu missbrauchen, sobald diese beginnen, ein eigenes Bewusstsein zu entwickeln? Darüber hinaus gelingt es der Sendung, viele klassische Westernelemente mit zeitgenössischen Einschlägen zu kombinieren. Eine Prise schwarzer Humor, zahlreiche Anspielungen auf Meisterwerke des Genres und ein gleichermaßen packender wie unorthodoxer Plot machen „Westworld“ zum absoluten Must-see.

Platz 2: Deadwood (2004-2006)


Der Wilde Westen ist ein hartes Pflaster. Gleichzeitig beschreibt jene Ära auch die Zeit des Goldgräberfiebers. Wer sich erst einmal mit der „Krankheit“ infiziert hat, strebt fortan unerlässlich nach dem Fund des kostbaren Edelmetalls, welches anschließend zu Ruhm und Reichtum führen soll. Die kleine Gemeinde namens Deadwood kommt im späten 19. Jahrhundert daher als eine Ansammlung von abenteuerlustigen Goldsuchern daher, die auf der Suche nach der glücksbringenden Goldader sind.

Die in den Vereinigten Staaten produzierte Show zeichnet sich in erster Linie durch eine ungeahnte Härte aus. Während einige Kritiker diese Ausrichtung als fragwürdig einstuften, hielten viele Fans der Serie zugute, dass sie die unbarmherzigen Lebensbedingungen des Wilden Westens auf schonungslose, ehrliche Art und Weise transportiert.

Platz 3: Justified (2010-2015)


Obwohl „Justified“ seine Handlung in der Jetztzeit ansetzt, bietet die US-amerikanische Produktion hervorragende Westernkost in Reinkultur. Im Zentrum der Handlung steht Marshal Raylan Givens (Timothy Olyphant). Ein schwerwiegender Vorfall, im Zuge dessen der Gesetzeshüter einen berüchtigten Killer in angeblicher Notwehr erschoss, zwingt Raylan, von Miami nach Kentucky überzusiedeln. In seinem Heimatstaat angekommen, trifft der Protagonist auf seinen ehemaligen Lehrmeister. Das ungleiche Duo kümmert sich fortan um die Gangster des modernen Wilden Westens. Während die Hauptfigur diverse Schurken dingfestmacht, wird dem Zuschauer schnell klar, dass auch Polizisten gewisse Regeln und Gesetze recht großzügig auslegen.

„Justified“ besticht in erster Linie durch seine unvergleichlichen Dialoge. Zusammen mit dem düsteren Charakter, der sich wie ein roter Faden durch die insgesamt 78 Folgen zieht, liefert euch die Show fesselnde TV-Unterhaltung.

Platz 4: Firefly – Der Aufbruch der Serenity (2002)


„Firefly“ avancierte im Laufe der Jahre zu einem eigenständigen Mythos innerhalb der Serienlandschaft. Genau wie „Westworld“ kombiniert die im Jahre 2002 auf Sendung gegangene Show Westernelemente mit einem futuristischen Setting, das wir in dieser Form ansonsten nur in der Welt der Science-Fiction finden. Mithilfe einer neuartigen Technologie ist es den Menschen in ferner Zukunft möglich, bis dato ungeahnte Lebensräume zu erschließen.

Im Mittelpunkt der Story steht dabei die Space-Piraten Crew rund um Anführer Mal Reynolds (Nathan Fillion). Die nicht ganz legalen Machenschaften der Besatzung rufen dabei in Regelmäßigkeit die offiziellen Gesetzeshüter der Allianz auf die Bildfläche. Obwohl der Space-Western durch eine gehörige Prise Humor sowie Passion und Herz punkten konnte, wurde das Sci-Fi-Abenteuer bereits nach nur einer Staffel wieder abgesetzt.

Platz 5: Hell On Wheels (2011-2016)


Im Jahre 1865 sind die Vereinigten Staaten von Amerika weit davon entfernt, jene internationale Supermacht darzustellen, als die wir sie heute kennen. Tatsächlich wurde die Nation jüngst von einem zehrenden Bürgerkrieg gebeutelt, Präsident Lincoln verlor in Folge eines Attentates das Leben. Viele Bewohner des Landes verlassen den dicht besiedelten Osten, um im aufstrebenden Westen das große Glück zu finden. In jenen Regionen locken die großen Eisenbahngesellschaften mit zahlreichen Jobangeboten, schließlich soll die gesamte Landfläche durch den Bau eines Schienennetzwerkes erschlossen werden.

Im Zuge der Story gewährt uns „Hell On Wheels“ Einblicke in die verschiedensten Lebenswirklichkeiten unterschiedlicher Protagonisten. Wir werden Zeuge von aufregenden Rachegeschichten, den Gleichberechtigungsbestrebungen eines ehemaligen Sklaven sowie den Problemen der amerikanischen Ureinwohner, denen die angestammte Heimat brutal aus den Fingern gerissen wird. „Hell On Wheels“ setzt dabei einen ungewöhnlichen Fokus. Obwohl wir uns vieler großartiger Vertreter des Western-Genres erfreuen dürfen, so beschäftigen sich doch nur wenige mit dem Bau der Eisenbahn. Stilistisch überzeugt die US-amerikanische Show mit einer dichten Atmosphäre und schonungsloser Offenheit.

Platz 6: Godless (2017)


Im amerikanischen Westen des auslaufenden 19. Jahrhunderts werden viele Landstriche von erbarmungslosem Terror überflutet. Verantwortlich dafür zeichnet der skrupellose Outlaw Frank Griffin mitsamt seiner Bande. Dabei folgt der von Jeff Daniels porträtierte Gesetzlose nicht nur blind seiner eigenen Zerstörungswut, sondern sinnt auf Rache gegen seinen Ex-Partner Roy Goode (Jack O’Connell). Auf der Suche nach seinem Opfer stößt Frank auf eine mysteriöse Gemeinde, in der alle männlichen Bewohner infolge eines Minenunglücks den Tod fanden. Schon bald rücken die weiblichen Einwohner in den Mittelpunkt einer blutrünstigen Fehde.

In seiner stilistischen Ausrichtung orientiert sich „Godless“ an den alteingesessenen Werken des Western. Anstatt überdrehter Action, wie wir sie beispielsweise aus Quentin Tarantinos „Django Unchained“ kennen, punktet die Show durch eine zum Schneiden dichte Storyline mit gemäßigtem Erzähltempo. Die Show, die uns mit der Figur des Roy Goode einen Charakter spendiert, der dem kriminellen Leben entsagt, geht ungewöhnliche Wege, ohne dabei ihre stilistischen Wurzeln zu vergessen.

Platz 7: Longmire (2012-2017)


„Longmire“ wurde zwischen den Jahren 2012 und 2017 ausgestrahlt und ordnet sich stilistisch in den Bereich des Neowestern ein. Die 63 Folgen in 6 Staffeln zählende US-Show basiert auf einer bekannten Buchreihe des Autoren Craig Johnson. Der Plot nimmt uns auf geradem Weg mit in den fiktiven Verwaltungsbezirk Absaroka County, welcher sich im Bundesstaat Wyoming befindet. Das Hauptaugenmerk der Sendung liegt dabei auf Sheriff Walt Longmire, gespielt von Robert Taylor. Der konservative Gesetzeshüter zieht es vor, seinen privaten Bekanntenkreis auf eine Anzahl weniger Vertrauter zu beschränken. Zudem hadert Walt noch immer mit einem schweren Schicksalsschlag. In seinem Job muss sich der Protagonist hingegen tagtäglich behaupten, da er von einigen Kollegen am liebsten zum alten Eisen abgelegt werden würde.

Wir Zuschauer dürfen uns wiederum an der hervorragenden schauspielerischen Leistung des Casts erfreuen. Besonders die Performance von Robert Taylor trägt dazu bei, dass wir aufrichtig mit der Hauptfigur der Serie mitfühlen.

Platz 8: Bonanza (1959-1973)


„Bonanza“ ist nicht nur eine der besten Western-Serien aller Zeiten, sondern zählt darüber hinaus zu den bekanntesten TV-Produktionen in der Geschichte. Sollte der charmante Klassiker bislang an euch vorbeigegangen sein, empfehlen wir euch, unbedingt einmal einen Blick auf jene legendäre US-Produktion zu werfen, die zwischen den Jahren 1959 und 1973 über die Mattscheiben flimmerte. In den 1860er Jahren angesiedelt, besticht „Bonanza“ auch heute noch durch eine Vielzahl ikonischer Schauplätze und Charaktere. Das Scheinwerferlicht der Show fällt dabei auf die Familie Cartwright, welche unter der Führung von Familienoberhaupt Ben (Lorne Greene) auf der Ponderosa-Ranch mit dem zeitgenössischen Alltag des Wilden Westens zu kämpfen hat. Dabei verfolgt die Serie den Ansatz, die auftretenden Probleme der Protagonisten durch einen moralisch orientierten Lösungsansatz aus der Welt zu schaffen.

Die Kult-Serie, die mit 430 produzierten Folgen zu den absoluten Dauerbrennern der TV-Geschichte zählt, wusste nicht nur ihrerzeit Legionen zählende Fangemeinden zu begeistern. Noch immer verweisen viele moderne Werke zwischen den Zeilen auf das unantastbare Erbe von „Bonanza“.

Platz 9: Rauchende Colts (1955-1975)


Wo wir gerade schon von absoluten Serienklassikern sprechen, dürfen wir „Rauchende Colts“ nicht außer Acht lassen. Mit einer Episodenzahl von 635 übertrumpft die zwischen den Jahren 1955 und 1975 produzierte Serie aus den Vereinigten Staaten sogar das soeben präsentierte „Bonanza“. Der Fairness halber sei jedoch erwähnt, dass anno dato nur 229 Folgen von „Rauchende Colts“ in Deutschland ausgestrahlt wurden. Inhaltlich nimmt uns die Serie mit in die Stadt Dodge City. Die kleine Ortschaft zieht gegen Ende des 19. Jahrhunderts die verschiedensten zwielichtigen Gestalten an. Um dem kriminellen Treiben Einheit zu gebieten, sendet die US-Regierung einen ihrer renommiertesten Ordnungshüter nach Dodge City.

Genau wie „Bonanza“ zählt auch „Rauchende Colts“ zu den Meilensteinen in der Geschichte der Western-Serie. Wer auch nur einen kleinen Hang zu klassischen Produktionen des Genres hegt, die darüber hinaus auch noch heutzutage durch ihre schneidende Spannung gefallen, greift ohne zu zögern zu.

Platz 10: The Ranch (2016-2020)


TV-Shows, die dem Neowestern zugeordnet werden, müssen nicht immer düster und ernst daherkommen. Das beste Beispiel dafür, dass das Farmerleben im modernen amerikanischen Westen auch in Form einer gelungenen Sitcom daherkommen kann, liefert uns „The Ranch“. Die erstmals im Jahre 2016 ausgestrahlte Show beleuchtet das Leben von Colt Bennett. Die von Pop-Ikone Ashton Kutcher gemimte Figur hatte sich einst als erfolgreicher Footballprofi einen Namen gemacht. Nach dem Ende der Karriere beschließt Colt nun, nach rund 15 Jahren auf die elterliche Farm zurückzukehren. Einen besonderen Reiz macht dabei die ulkige Gegensätzlichkeit der Charaktere aus. Während Colt aus dem High-Society-Lifestyle in die bodenständige Wirklichkeit zurückkehrt, hält Vater Beau (Sam Elliott) seit jeher an den konservativen Wertevorstellungen fest. Wer sich zudem als Fan der Kultserie „Die wilden Siebziger“ bezeichnet, darf sich gleich doppelt freuen: Viele Schauspieler der ikonischen Show bekommen in „The Ranch“ einen Gastauftritt spendiert.

Platz 11: The Son (2017-2019)


Wir alle lieben Pierce Brosnan. Der irische Schauspieler machte sich während der Mitte der 90er Jahre vor allem als „James Bonde“-Darsteller einen Namen. Während sich der Künstler in der Vergangenheit stets an die große Kinoleinwand klammerte, bekleidet der Weltstar in „The Son“ endlich seine erste große Serienhauptrolle seit mehreren Jahrzehnten. In der Rolle des Eli McCullough porträtiert Brosnan einen rücksichtslosen Charakter, dessen Familie durch skrupellose Schachzüge zum einflussreichsten Clan des Wilden Westens avanciert. Obwohl Eli, der den Spitznamen „First Son of Texas“ trägt und zeitweise bei einem Indianerstamm aufwuchs, von der voranschreitenden Industrialisierung profitiert, fürchtet der Protagonist, dass sein angestammtes Heimatland vom technischen Fortschritt verschlungen werden könnte.

Zwar kommt die Serie stellenweise mit einem etwas schleppenden Tempo daher, diesem Kritikpunkt steht aber die hervorragende Leistung des Casts gegenüber. Darüber hinaus gewährt uns die Produktion einen differenzierten, kritischen Einblick in die Technisierung des amerikanischen Westens, ohne die Thematik dabei allzu sehr zu romantisieren.

Platz 12: Wynonna Earp (seit 2016)


In der Welt der US-amerikanischen Revolverhelden besitzt Wyatt Earp schon lange Legendenstatus. Viele Generationen später muss seine Nachfahrin, Wynonna Earp (Melanie Scrofano), unfreiwillig in die Fußstapfen ihres Ururgroßvaters treten. In der Heimatstadt der Protagonistin ist nämlich im wahrsten Sinne des Wortes die Hölle los. Jene Gesetzlose, denen der alte Wyatt zu Lebzeiten eine Prise Blei verpasste, sind in Form von Untoten auferstanden. Nun liegt es an Wynonna, die schlurfenden Wesen zurück zu Lucifer zu ballern.

Die Show, die auf einer gleichnamigen Comicserie basiert, kombiniert Western- und Horrorelemente auf gelungene Art und Weise. Die Storyline weiß zu unterhalten, ohne dabei zu überfordern, die Charaktere wurden glaubhaft inszeniert. Die Actionsequenzen werden von einer stimmigen Prise Wortwitz ergänzt. Wer auf der Suche nach einer düster angehauchten, leichten TV-Kost ist, wird mit „Wynonna Earp“ fündig.

Platz 13: Frontier (seit 2016)


„Frontier“ erzählt uns die Geschichte von Declan Harp (Jason Momoa). Als Abkömmling eines Iren und einer amerikanischen Ureinwohnerin, sinnt der Protagonist vor allem auf Rache. Im Fadenkreuz der Vergeltung stehen dabei die Verantwortlichen der Hudson’s Bay Company. Der Arm des einflussreichen Handelsunternehmens greift immer weiter um sich und bringt dabei viele alteingesessene Bewohner um ihren verdienten Lohn.

Die Atmosphäre, die sich durch die insgesamt 18 Folgen der Show zieht, ist genau so erbarmungslos wie die inszenierten Figuren. Neben seinem überzeugenden Cast weiß die kanadische Produktion auch mit einem hübschen Schauwert zu gefallen.

Platz 14: Turn: Washington’s Spies (2014 bis 2017)


Wenn wir heutzutage an Spionageserien denken, so kommen uns auf Anhieb Bilder von exzellent ausgebildeten Agenten in den Sinn, die mit Hilfe von Nachtsichtgeräten und Co. hinter den feindlichen Linien agieren. Dabei blickt die Zunft der Spionage jedoch auf eine weitaus längere Tradition zurück. Im späten 18. Jahrhundert entschließt sich der Farmer Abe Woodhull, porträtiert von Jamie Bell, dazu, zusammen mit einer Reihe vertrauter Wegbegleiter, die Spionagegruppe „The Culper Ring“ ins Leben zu rufen. Ziel der verdeckt agierenden Protagonisten ist es dabei, den amerikanischen Unabhängigkeitskrieg maßgeblich zu beeinflussen. „Turn: Washington’s Spies“ punktet mit einem authentischen Szenenbild und einem überzeugenden Spannungsbogen.

Platz 15: Yellowstone (seit 2018)


Zum Abschluss unserer Auswahl halten wir einen weiteren Vertreter des Neowestern für euch bereit. „Yellowstone“ erzählt seinen Zuschauern die Geschichte der Familie Dutton. Das Überleben der hauseigenen Farm sieht sich dabei existenziellen Problemen gegenüber, gleichzeitig haben viele Familienmitglieder mit schwerwiegenden persönlichen Rückschlägen zu hadern.

Yellowstone zieht innerhalb seiner Inszenierung nachdenkliche sowie tiefgehende Saiten auf. Schauspiel-Urgestein Kevin Costner weiß indes in der Rolle des mürrischen Familienoberhauptes John Dutton zu brillieren.

Wir wünschen euch viel Spaß mit den 15 besten Western-Serien.

Tipp:  Die 40 besten Western-Filme aller Zeiten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.