Die 30 besten Agenten und Spionage Serien aller Zeiten

Spionage Serien Symbolfoto
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Sie halten sich verdeckt und schlagen genau dann zu, wenn der Feind es am wenigsten erwartet: Spione und Geheimagenten sind wahrhaftige Meister ihres Faches. Die 30 besten Serien des Genres zeigen euch, dass es mehr als Zeitungen mit Gucklöchern braucht, um die Verbrecherwelt erfolgreich zu infiltrieren. Viel Spaß!

Platz 1: The Americans


Wer während des Kalten Krieges im Diensten des russischen KGB im verhassten Amerika operierte, begab sich auf ein heißes Pflaster. So erleben es auch Philip (Matthew Rhys) und Elizabeth Jennings (Keri Russell), welche im Auftrag von Mütterchen Russland in den Vereinigten Staaten verdeckt ermitteln. Damit die wahre Identität der KGB Agenten verschlüsselt bleibt, schlüpfen sie in die Haut einer amerikanischen Vorzeigefamilie. Unsere beiden Protagonisten verbringen im Zuge ihrer Spionage so viel Zeit miteinander, dass sie schon bald beginnen, reale Gefühle füreinander zu entwickeln. Was die beiden nicht ahnen ist, dass ihr neuer Nachbar Mr. Beeman (Noah Emmerich) ebenfalls einer Scharade nachgeht und für das verfeindete FBI arbeitet.

Das Doppelleben der Darsteller hält uns Zuschauer stets bei der Stange. Die Show schafft es, eine greifbare Spannung zu erzeugen, die uns unbedingt wissen lassen möchte, wie es weitergeht.

Platz 2: Chuck


Eigentlich führte IT-Spezialist Chuck ein ganz normales Leben. Der Computerprofi war von Geheimdiensten so weit entfernt, wie die Erde zur Sonne. Eine unvorhergesehene Wendung des Schicksals sah jedoch vor, dass der Hauptcharakter eine E-Mail erhalten sollte, die streng vertrauliche Daten von der CIA und NSA enthielt. Einmal in sein Gedächtnis gebrannt, ist es für Chuck unmöglich, die erhaltenen Informationen wieder auszublenden. Da der Computerfachmann jedoch der einzige ist, der um die Inhalte der Mails weiß, ruft das schon bald die verschiedensten Interessensgruppen auf die Türmatte des Nerds.

„Chuck“ zeigt uns, dass sich spannungsgeladene Action sehr gut mit Komik-Elementen vereinen lässt, ohne dabei vollkommen ins Feld der Albernheiten abzudriften.

Platz 3: Homeland


Carrie Mathison (Claire Danes) hat in „Homeland“ nicht viel zu lachen. Die Hauptfigur muss sich nicht nur mit den alltäglichen Aufgaben einer professionellen Geheimagentin herumschlagen, sondern nebenbei noch mit den Auswirkungen ihrer bipolaren Störung klarkommen.

„Homeland“ schlägt sehr dramatische Töne an und versucht, das wahre Leben von Agenten möglichst real nachzuzeichnen. Die Show greift aktuell relevante Themen wie den islamistischen Terror auf und zeigt uns in Form von Drohnenangriffen, dass der technische Fortschritt der Kriegsführung brutaler ist, als wir uns eingestehen wollen. Die Serie glänzt durch ihre Authentizität, die sich nicht nur auf das Feld der Spionage beschränkt, sondern auch die psychische Krankheit von Carrie glaubhaft abbildet. Die amerikanische Produktion wusste die internationale Fachwelt zu begeistern und konnte zahlreiche Golden Globes und Emmys einheimsen.

Platz 4: Person of Interest


Die Terroranschläge vom 1. September 2001 haben die Welt für immer verändert. Um die Nation vor zukünftigen Angriffen zu bewahren, entscheiden die führenden Kräfte der USA, in Zukunft eine spezielle Computersoftware einzusetzen, die es den Agenten ermöglichen soll, potenzielle Attentäter noch vor der Ausübung ihrer Tat dingfest zu machen. Zu diesem Zwecke entwickelt Computerfachmann Mr. Finch (Michael Emerson) ein Programm, welches die per Kamera, Telefongesprächen und ausspionierten E-Mails erhaltenen Informationen auswertet. Nachdem der IT-Spezialist von der Regierung für tot gehalten wird, entschließt er sich, jene Fälle zu bearbeiten, welche die mächtigen Männer als irrelevant einstuften und zu den Akten legten. Dabei stößt Mr. Finch auf einen New Yorker Geheimbund, der wahrlich nichts Gutes im Schilde führt.

Die dargestellte, hochkomplexe Überwachungsform der breiten Bevölkerung erzeugt im Zuschauer ein Gefühl, das als Mischung aus Faszination und realer Zukunftsangst beschrieben werden kann.

Platz 5: Burn Notice


Was macht eigentlich ein Spion, der zum Ruhestand verdonnert wurde? Im Falle von Michael Westen (Jeffrey Donovan) ist die Antwort auf diese Frage klar. Der geschasste Agent möchte die wahren Gründe herausfinden, die schlussendlich zu seiner Entlassung führten. Der Titel der Serie beschreibt indes jene Nachricht, die innerhalb von Geheimdiensten verschickt wird, sobald eine Person als nicht mehr vertrauenswürdig eingestuft wird.

Die US-amerikanische Serie lockte vor allem in ihrer Heimat die Massen vor die Flimmerkisten. Viele Fachleute sind sich darin einig, dass „Burn Notice“ als Pionier unter den Spionage-Serien gilt und nachfolgenden Produktionen wie „Suits“ oder „Graceland“ den Weg ebnete.

Platz 6: 24


Die Zahl im Namen ist Programm. Alle der acht Staffeln von „24“ dauern jeweils einen Tag, dessen Verlauf häppchenweise in Echtzeit dargestellt wird. Genretypisch kommt die Serie mit Verschwörungen, Terroranschlägen und packenden Showdowns daher. Im Mittelpunkt steht dabei der kernige Agent Jack Bauer, dessen Rolle Kiefer Sutherland übernimmt. Dabei geht der knallharte Ermittler keineswegs zimperlich vor und beschafft sich seine Informationen, indem er seine Widersacher foltert, anstatt nett mit ihnen zu plaudern.

„24“ lebt zweifelsohne von seiner Spannung, die sich nahtlos durch die einzelnen Episoden zieht. Die Kultserie wurde mit Preisen überschüttet und konnte insgesamt 48 Awards gewinnen.

Platz 7: The Blacklist


Das, was für den Weihnachtsmann die Unartig-Liste ist, ist für Raymond Reddington die „Blacklist“. Dort führt der einstige Agent in Diensten des Staates jene Missetäter auf, denen er in Zukunft das Handwerk legen möchte. Der Beweggrund des Protagonisten ist jedoch nicht, die Gesellschaft von fiesen Verbrecherbanden zu befreien, sondern viel mehr die Rettung der eigenen Haut. Raymond ist nämlich selbst einer der begehrtesten Schwerverbrecher, den die Vereinigten Staaten zu bieten haben. Dafür, dass der Schurke Uncle Sam regelmäßig mit Gefängnisinsassen versorgt, lässt das FBI den Straftäter in Ruhe.

Obwohl sich die Produktion zahlreicher szenetypischer Klischees bedient, läuft sie durch ihren charismatischen Hauptcharakter niemals Gefahr, in der Belanglosigkeit zu versinken.

Platz 8: Alias – Die Agentin


Einen Nachteil, den es mit sich bringt, eine geheime Agentin zu sein, ist es, dass man niemandem verraten darf, wer man in Wirklichkeit ist. Davon kann die Hauptfigur der Show „Alias“ ein Liedchen singen. Schließlich ist die Dame ihrem zivilen Umfeld als Sydney Bristow bekannt, die einem stinknormalen Job in einer Bank nachgeht. Die CIA weiß jedoch, dass die Agentin weitaus mehr Talente besitzt, als Schecks einzulösen und Kleingeld zu zählen. Als es sich Sydney jedoch mit ihren geheimen Vorgesetzten verscherzt, gerät sie selbst ins Visier der Fahnder.

Das Katz und Maus Spiel weiß auch noch rund 13 Jahre nach seiner Absetzung zu fesseln, was besonders an den zahlreichen Cliffhangern liegt, die uns gebannt an der Mattscheibe kleben lassen. Neben Sternchen Jennifer Garner, die in dieser Show die Hauptrolle bekleidet, fanden auch immer wieder namhafte Gaststars ihren Weg in die Serie. So beteiligten sich unter anderem Roger Moore und Quentin Tarantino an den Dreharbeiten zu einigen Folgen von „Alias“.

Platz 9: Covert Affairs


Während wir in den meisten Serien Agenten vor den Latz geknallt kriegen, die ihren Job dank jahrelanger Erfahrung im Halbschlaf verrichten könnten, wählten die Macher von „Covert Affairs“ einen anderen Ansatz. In dieser Show folgen wir Annie Walker (Piper Perabo) und lernen zusammen mit der Hauptdarstellerin was es heißt, erstmals Fuß in der ominösen Welt der geheimen Ermittler zu fassen. Der Neuling muss bald erfahren, dass er zur Marionette seiner Vorgesetzten wird, welche die Anfängerin ausnutzen, um an Informationen über den Exfreund von Annie zu gelangen.

Die ungewöhnliche Ausgangslage der Sendung, die eine unerfahrene und dazu noch weibliche Hauptfigur in das Scheinwerferlicht stellt, erzeugt eine angenehme Frische, wodurch sich „Covert Affairs“ spürbar von anderen Genrekollegen abhebt.

Platz 10: The Night Manager


„The Night Manager“ führt uns mitten in die Wirren des Arabischen Frühlings hinein. Statt Blumen und Blättern sprießen hier jedoch die Revolutionen wie Unkraut aus dem Boden. Diese werden wiederum von den militanten Regierungen gewaltsam niedergeschlagen. Gegen seinen Willen gerät Jonathan Pine (Tom Hiddleston) in das Zentrum des Interessenskonflikts. Der Nachtmanager eines Hotels gelangt an geheime Pläne, die ein baldiges Waffengeschäft betreffen. Eine erhebliche Rolle soll hierbei der Businessman Richard Onslow Roper spielen, welcher von „Dr.House“-Legende Hugh Laurie dargestellt wird.

Das herrlich stimmige Zusammenspiel der beiden Showstars trägt dazu bei, dass die britische Miniserie zu einer souveränen Agenten-Adaption wurde, die zurecht drei Golden Globes gewinnen konnte.

Platz 11: Nikita


Nikita bezieht seine Wurzeln unter anderem aus dem gleichnamigen französischen Film, der im Jahre 1990 anlief. Auch eine Fernsehserie, die unter demselben Namen zum Ende der 90er Jahre produziert wurde, inspirierte die Macher der Neuauflage. Statt eines schlichten Remakes handelt es sich bei der 2010er Adaption jedoch um eine Show mit eigenem Charakter, die an einigen Stellen deutlich von ihren Vorlagen abweicht. Deshalb gelingt es der Sendung auch, alte Fans der Serie zu überraschen.

Dabei dreht sich alles um die strenggeheime Organisation Division, welche es sich zum Ziel gemacht hat, zum Tode verurteilte Schwerstverbrecher heranzukarren, um sie anschließend zu eigenen Killern auszubilden. Titelfigur Nikita Mears (Maggie Q) verfolgt wiederum das Ziel, das unlautere Treiben von Division zu beenden. Somit entbrennt ein gefährlicher Kampf zweier Ideologien, der durch Unterwanderungen und unvorhergesehen Wendungen veredelt wird.

Platz 12: MacGyver


So lange MacGyver (Richard Dean Anderson) etwas Schnur und ein Tic Tac in seiner Hosentasche hat, ist er dazu in der Lage, eine Waffe zu bauen, die dich erst zerfetzt und anschließend Spaghetti Bolognese zubereitet. Wenn ein Agent im Laufe der Zeit mit solch ulkigen Klischees behaftet wird, kann dies nur eins bedeuten: MacGyver ist absoluter Kult.

Die Serie stellt selbstverständlich ihren titelgebenden Helden ins Rampenlicht, der sich dank seines Erfindungsreichtums immer wieder gekonnt aus den aussichtslosesten Lagen manövriert. Es sind vor allem die Gerätschaften, welche der Agent mit wenigen Mitteln innerhalb kürzester Zeit bastelt, die der Serie ihren unnachahmlichen Stempel aufdrücken. Der kulturelle Einfluss der Show ging sogar soweit, dass einige Länder den Begriff „MacGyver“ fortan als Synonym für improvisierte Erfindungen einführten.

Platz 13: The Unit – Eine Frage der Ehre


Wir Deutschen haben es ja mit unseren Untertiteln, die wir den englischen Originaltiteln mit auf den Weg geben. „Eine Frage der Ehre“ lässt hierbei eine geballte Portion nationalen Pathos vermuten, der uns in den kommenden 69 Episoden serviert wird. Im Klartext sieht dieser amerikanische Patriotismus vor, dass wir einen geheimen Bund von Spezialagenten begleiten, der dem Präsidenten der Vereinigten Staaten direkt unterstellt ist und offiziell gar nicht existiert.

Dieses Setting mag im ersten Augenblick ausgelutscht wirken, jedoch ist „The Unit“ alles andere als fade Standardkost. Die Charaktere besitzen nämlich durchaus Ecken und Kanten, an denen man sich als Zuschauer herrlich reiben kann.

Platz 14: Spooks – Im Visier des MI5


Auch die Briten wissen, wie man einen nationalen Geheimdienst im Rahmen einer Fernsehshow gekonnt in Szene setzt. Das beweisen uns die Inselbewohner in Form von „Spooks“. Die Serie wurde zwischen den Jahren 2002 und 2011 produziert und bekam insgesamt 86 Episoden spendiert, die wiederum in 10 Staffeln aufgeteilt wurden. Dabei erhalten wir einen Einblick in die inneren Strukturen des Inlandsgeheimdienstes MI5, genauer gesagt gelangen wir in den Zirkel von Abteilung D, die in echt jedoch nicht existiert.

Um gefährliche Terroristen aus dem Verkehr zu ziehen, mischen sich die Ermittler unter das gemeine Volk. Natürlich verzichten sie dabei nicht auf altbewährte Spionagetechniken, wie etwa der Auswertung von Kameraaufnahmen oder dem Abhören von vertraulichen Gesprächen. Dadurch, dass „Spooks“ sein Augenmerk auf ein ganzes Team von Spionen, und nicht nur auf einen einzigen Überhelden setzt, bietet die Serie viel Abwechslung, die durch die verschiedenen Charaktereigenschaften der einzelnen Figuren erzeugt wird.

Platz 15: Marvel’s Agent Carter


„Agent Carter“ stammt direkt aus dem Hause Marvel und bietet seinen Zuschauern somit ein Terrain, auf dem sich vor allem Fans des alteingesessenen Franchises auf Anhieb wohlfühlen werden. Die Story beginnt kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges und knüpft nahtlos an die Handlung von „Captain America: The First Avenger“ (2011) an. Wir begleiten die Agentin Peggy Carter (Hayley Atwell), die ihren Lebensunterhalt bestreitet, indem sie geheime Aufträge für eine Organisation namens „Strategic Scientific Reserve“ ausführt. Nachdem die zahlreichen männlichen Mitarbeiter aus dem Krieg in die Heimat zurückkehren, bleibt der Protagonistin jedoch nur noch das Los als öde Verwaltungsmitarbeiterin. Glücklicherweise gibt es noch Howard Stark (Dominic Cooper), der weiterhin auf die Fähigkeiten der Spionin setzt.

Die Show bezieht ihre Stärke aus dem Zusammenspiel der einzelnen Charaktere, die allesamt mit dem nötigen Tiefgang daherkommen.

Platz 16: Marvel’s Agents of S.H.I.E.L.D.


Wir bleiben in den Weiten des Marvel-Universums und werfen einen Blick auf den Ableger „Agents of S.H.I.E.L.D.“ Wie treue Fans der Marke bereits wissen, steht „S.H.I.E.L.D.“ für „Supreme Headquarters International Espionage Law-enforcement Division“ und bezeichnet eine Organisation, deren Mitglieder die Schurken unserer modernen Zivilisation in die Pfanne hauen. Allen voran steht dabei Phil Coulson (Clark Gregg), welcher zusammen mit seinem Team regelmäßig auf Verbrecherjagd geht.

Spannende Settings, vielfältige Bösewichte und bärenstarke Effekte sorgen dafür, dass die Serie nicht nur für Superhelden-Freunde zum sicheren Tipp wird.

Platz 17: Das A-Team


Wenn ihr beim Lesen des Titels auch die kultige 80er Jahre Titelmelodie im Ohr hattet, wisst ihr wovon wir sprechen. Das A-Team gibts euch mitten auf die Zwölf! Die Gruppe besteht indes aus ehemaligen Soldaten, die bei ihren Vorgesetzten zu Unrecht in Ungnade gefallen sind. Macht nichts, denn um Schurken in die Schranken zu weisen, benötigen Hannibal, Face, Murdock und B.A. Baracus weder Uniformen noch offizielle Erlaubnisse. Das Kult-Team hält zusammen wie Pech und Schwefel. Dank ihres Teamgeists schaffen es die Mitglieder, sich aus jeder noch so heiklen Situation zu befreien. Gönnt euch die Nostalgie und erlebt eine Zeitreise, die nur so vor Vorwitz und trashiger Action strotzt!

Platz 18: Deutschland 83/86/89


Das Zahlenwirrwarr im Titel ist damit zu begründen, dass jede Staffel der Show mit einer anderen Begleitzahl versehen wurde. Es ist durchaus spannend zu beobachten, wie eine deutsche Produktion an die Thematik einer Spionage-Serie herantritt. Welches Setting könnte sich dafür besser eignen, als den Rahmen der ehemaligen DDR zu wählen? Schließlich waren sowohl die Stasi als auch die Grenzsoldaten der Republik für ihr Vorgehen berühmt-berüchtigt.

Im Mittelpunkt der Serie, deren Hauptrollen unter anderem von Jonas Nay, Alexander Beyer und Maria Schrader übernommen werden, steht die damals omnipräsente Angst vor dem Ausbruch eines erneuten Weltkrieges. Deshalb werden Agenten der DDR in den Westen geschickt, wo sie geheime Informationen für Honecker und Co. sammeln sollen. Durch ihre detaillierte Glaubhaftigkeit zeichnet die Show ein Bild der 80er Jahre, dem wohl alle Zeitzeugen beipflichten werden.

Platz 19: Quantico


Im Rahmen von „Quantico“ werden die Vereinigten Staaten von Amerika von einem grausamen Anschlag heimgesucht. Das Ziel der Terroristen ist dabei das Grand Central Terminal, ein weltberühmter Bahnhof im Herzen von New York. Die Anzeichen verdichten sich dahingehend, dass die Feinde direkt aus den eigenen Reihen des FBI entstammen. Demnach sei der Drahtzieher des Angriffs ein ehemaliges Mitglied des Geheimdienstes gewesen. Des Weiteren stamme der Verdächtige aus Quantico, jenem Ort, in dem sich die Akademie befindet, in der das FBI seine Rekruten ausbildet.

„Quantico“ ist deshalb so spannend, weil wir selbst in die Haut eines Ermittlers schlüpfen dürfen. Dabei gilt es lange Zeit selbst einzuschätzen, ob die Tatverdächtigen tatsächlich Unschuldslämmer oder Wölfe im Schafspelz sind.

Platz 20: Archer


Spionage geht auch in bunt! Bestes Beispiel dafür ist die Umsetzung von „Archer“ die kurzerhand als Zeichentrickserie daherkommt. Statt Micky und Donald kriegen wir jedoch Sterling Malory Archer zu sehen, der in Diensten der fiktiven Organisation ISIS steht.

Archer mag zwar mit einem im ersten Augenblick gewöhnungsbedürftigen Zeichenstil daherkommen, jedoch überzeugt die Show durch ihre unnachahmlichen Dialoge. Die vielen Seitenhiebe auf aktuell gesellschaftlich relevante Themen sind ein Schmaus. „Archer“ beweist uns, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen, dass auch ein edler Geheimdienst so manche Angriffsfläche für knallharte Witze bietet.

Platz 21: Jack Ryan

Platz 22: Killing Eve

Platz 23: Counterpart

Platz 24: Blindspot

Platz 25: Berlin Station

Platz 26: THE LITTLE DRUMMER GIRL

Platz 27: Fringe

Platz 28: Turn: Washington’s Spies

Platz 29: Patriot

Platz 30: Babylon Berlin

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1 Kommentar

  • ich suche einen film. ein agent wird im auto ins hafenbecken geschoben. entfernt davon geborgen. mit dem auftrag versehen, einen mann in einem laden zu killen. er geht in den laden. dort sitz ein schmächtiger asiate, beachtet ihn nicht und geht durch den ganzen laden. der asiate sagt, daß sonst niemand hier ist. daraufhin schießt der agent auf den asiaten. dieser weicht den pistolenkugeln aus. schlägerei. der asiate schlägt den agenten total ko. es beginnt ein hartes training für den agenten einschließlich körnerdiät. ziel ist es, eine waffenkriminalität im pentagon aufzuklären. der asiate kann auch über frischen beton laufen.

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