Die 26 besten HBO Serien aller Zeiten

Das US-amerikanische Unternehmen HBO genießt seit nunmehr einigen Jahrzehnten eine Ausnahmestellung im Bereich der TV-Eigenproduktionen. Obwohl Anbieter wie Netflix oder Amazon Prime Video in den zurückliegenden Jahren ebenfalls durch einige hervorragende hauseigene Sendungen punkten konnten, gelten jene Shows, die unter der Obhut des altehrwürdigen Konzerns produziert wurden, noch immer als zeitlos-gute Perlen der gelungenen Fernsehunterhaltung. Welche 26 Serien von HBO ihr euch auf keinen Fall entgehen lassen solltet, verraten wir euch im Rahmen unserer nun folgenden Bestenliste. Wir wünschen euch wie immer viel Vergnügen mit unserer Auswahl!

Platz 1: Game of Thrones (2011-2019)


So ziemlich jeder TV-Fan dürfte schon einmal von der Kultserie „Game of Thrones“ gehört haben. Die HBO-Produktion ging zwischen den Jahren 2011 und 2019 auf Sendung, dabei bezieht sie ihre Wurzeln aus der nicht minder berühmten Romanreihe „Das Lied von Eis und Feuer“ des Schriftstellers George R. R. Martin. „GoT“ nimmt uns in 73 Episoden, die in 8 Staffeln unterteilt sind, mit auf eine düstere TV-Reise auf die fiktiven Kontinente Westeros und Essos. Im Zentrum der Story steht der erbitterte Machtkampf unterschiedlicher Königshäuser, die mittels Intrigen, Täuschungen und hinterhältigen Morden versuchen, ihren Einflussbereich stetig zu erweitern. Als wären die heimtückischen Machenschaften der einzelnen Adelsgeschlechter nicht schon aufregend genug, wird die wunderbar gestaltete Welt im Mittelaltersetting auch noch von einer nahenden übernatürlichen Gefahr bedroht.

Spannende Wendungen, epische Schlachten sowie ikonische, authentisch ausgearbeitete Charaktere sorgten schließlich dafür, dass „Game of Thrones“ binnen kürzester Zeit zum absoluten Publikumsliebling avancierte. So gilt die HBO-Show zurecht als Meilenstein der jüngeren TV-Geschichte – auch, wenn die letzten beiden Staffeln der Serie in der Riege der treuen Fans mitnichten nur auf Zuspruch trafen.

Platz 2: Die Sopranos (1999-2007)


Stylish, düster, fesselnd – „Die Sopranos“ gilt aufgrund ihrer Ausnahmestellung für viele Serienfans als die beste Sendung, die jemals Einzug in die TV-Welt erhielt. Im Mittelpunkt der Story steht Tony Soprano, ein verruchter Mafioso, dem das Leben in den Wirren des organisierten Verbrechens einige Narben auf der Seele beschert hat. Innerhalb der insgesamt 86 Folgen erhalten wir demnach einen unvergleichlich packenden Einblick in eine Parallelgesellschaft, die im Normalfall vollkommen vor unseren Augen verborgen bleibt. Die außergewöhnliche Machart des Serienepos wurde nicht nur von den Zuschauern mit offenen Armen empfangen. Auch die Fachwelt erkannte, dass „Die Sopranos“ in der erfolgreichen Riege der HBO-Produktionen einen ganz besonderen Stellenwert genießt. Die Show, die zwischen den Jahren 1999 und 2007 ausgestrahlt wurde, konnte insgesamt 21 Emmys sowie fünf Golden Globes einheimsen.

Platz 3: Boardwalk Empire (2010-2014)


Die Vereinigten Staaten zu Zeiten der Prohibition: Nucky Thompson (Steve Buscemi) nutzt die außergewöhnlichen, zuweilen zerrütteten Umstände seiner Heimatstadt Atlantic City aus, um seinen Machteinfluss stetig zu erweitern. Dabei konnte sich der Protagonist nicht nur im Feld der Politik einen Namen machen, sondern hat seine Finger auch bei den Machenschaften der kriminellen Halbwelt im Spiel. Während sich Nucky zunächst ein erfolgreiches Imperium erschafft, dessen Fundament auf Glücksspiel, illegalem Alkoholschmuggel und Prostitution errichtet ist, beginnt das Konstrukt im Laufe der Zeit gefährlich zu bröckeln. Neben der spannenden Story weiß „Boardwalk Empire“ auch durch einen einzigartigen Schauwert zu begeistern. In aufwendigen Sets wird uns das verruchte Nachtleben einer längst vergangenen Zeit authentisch transportiert. Ein vielschichtiges Gangsterdrama, das ihr euch auf keinen Fall entgehen lassen solltet!

Platz 4: The Wire (2002-2008)


Das, was „The Wire“ von vielen anderen Serien unterscheidet, ist die unvergleichliche Liebe zum Detail. So gelang es dem Serienschöpfer David Simon, die Entwicklung der handelnden Charaktere, deren gegenseitigen Beziehungen sowie das gesellschaftliche Umfeld glaubhaft in die Storyline einzuflechten, ohne der Sendung einen behäbigen, langwierigen Touch zu verleihen. Im Mittelpunkt der Geschichte steht die US-Stadt Baltimore, welche der Zuschauer aus den verschiedensten Blickwinkeln zu sehen bekommt. Wir erhalten somit Einblick in die unterschiedlichsten Institutionen. Beispielsweise folgen wir dem Alltag einiger Polizisten, die vergeblich versuchen, den florierenden Rauschgifthandel aus ihrer Heimatstadt zu verbannen. Doch auch politische Machenschaften sowie die Bestrebungen einfacher Arbeiter werden im Rahmen der Story eingehend beleuchtet. Eine komplexe, zuweilen raffinierte HBO-Produktion, die den Spagat zwischen Anspruch und Unterhaltung hervorragend bewältigt.

Platz 5: Watchmen (2019)


Zugegeben, die Kino-Adaption der Comicvorlage „Watchmen“ konnte ihrer Zeit nicht die Ansprüche der Fans erfüllen. Um den Stoff des Comics dennoch gelungen auf den Bildschirm zu transportieren, verpflichtete HBO den Serienschöpfer Damon Lindelof, der in der Vergangenheit bereits für „The Leftovers“ und „Lost“ verantwortlich zeichnete. Alteingesessene Freunde der Vorlage werden sich freuen, dass sich die 2019 auf Sendung gegangene Show sehr nah an den Comics von Alan Moore orientiert. Der prominent besetzte Cast, dem unter anderem Regina King und Jeremy Irons angehören, trägt seinen Teil dazu bei, dass aus „Watchmen“ endlich jene gelungene Serie wird, auf die Fans des Stoffs so lange gewartet haben. Im Gegensatz zu vielen anderen Superheldengeschichten werden die handelnden Akteure im Rahmen der Serie nicht als viel gefeierte Allheilsbringer verehrt, sondern finden sich als verachtete Gesetzlose am Rande der Gesellschaft wieder. So wird aus „Watchmen“ eine spannende Serie mit düsterem Flair, die auf jeden Fall einen Blick wert ist.

Platz 6: The Leftovers (2014-2017)


Die Serie, die von 2014 bis 2017 über die internationalen Bildschirme flackerte, besticht durch ihr mysteriöses Setting. Wie von Geisterhand verschwindet ein nicht zu verachtender Teil der Menschheit urplötzlich von der Bildfläche. Wenige Jahre später versuchen die Hinterbliebenen noch immer, die unerklärlichen Phänomene zu begreifen und zu verarbeiten. In dem beschaulichen Örtchen Mapleton folgen wir dem Polizisten Kevin Garvey, gespielt von Justin Theroux, der die dramatischen Ereignisse sowie die daraus resultierenden Folgen auf sein engstes Umfeld zu verkraften versucht. „The Leftovers“ stellt eine Mischung aus Drama, Fantasy und Mystery dar und begeistert von der ersten Folge an durch einen hochspannenden Charakter.

Platz 7: Euphoria (seit 2019)


Coming-of-Age-Geschichten treffen nicht unbedingt jedermanns Geschmack. Häufig bekommen wir es im Rahmen des Genres mit seichten Teenager-Storys zutun, wobei die jugendlichen Akteure zwar auf der Suche nach sich selbst kurzzeitig rebellieren, unterm Strich aber oftmals etwas blass erscheinen. Die Geschichte der Schülerin Rue schlägt da schon dramatischere Töne an. Die junge Protagonistin hadert nicht nur mit den Wirren des Erwachsenwerdens, sondern findet sich zudem in einem bedrückenden Sog aus Drogen, Identitätskrisen und verschiedenen Traumata wieder. Der Serie gelingt es, ihre jungen Charaktere glaubhaft und vielschichtig zu porträtieren, ohne dabei in altbekannte Klischees abzudriften. Für die Produktion der von Fans und Fachwelt gleichermaßen gefeierten Sendung ist übrigens niemand geringerer als der weltbekannte Rapper Drake verantwortlich.

Platz 8: Six Feet Under – Gestorben wird immer (2001-2005)


Tod ist nicht gleich Tod. Wie kurios sich das Ableben von Menschen in Wirklichkeit gestalten kann, wird uns bereits zum Start jeder Episode von „Six Feet Under“ vor Augen geführt. Angesichts der Tatsache, dass sich die Handlung der Show auf die Mitarbeiter eines Bestattungsunternehmens konzentriert, erscheint dieser erzählerische Kniff durchaus nachvollziehbar. Nachdem Familienvater und Firmengründer Nathaniel Fisher tödlich verunglückt, sieht sich der Rest des Familienclans gezwungen, die inneren Differenzen zu überbrücken und noch näher zusammenzurücken. Obwohl die Ausgangslage der Serie recht bedrückend anmutet, wird „Six Feet Under“ von einer großen Portion schwarzem Humor getragen. Darüber hinaus gefällt die HBO-Produktion, die zwischen den Jahren 2001 und 2005 im TV lief, durch ihren ungewöhnlichen Look und einen eingängigen Soundtrack.

Platz 9: Veep – Die Vizepräsidentin (2012-2019)


Obwohl die Sendung „Veep“ in ihrer US-amerikanischen Heimat die Herzen der Zuschauer praktisch im Sturm erobern konnte, blieb die HBO-Serie hierzulande zuweilen etwas unter dem Radar. Falls ihr etwas für gelungene Satire-Serien im Politik-Setting übrighabt, solltet ihr jedoch unbedingt einmal einen genaueren Blick auf die Sendung werfen, die erstmals im Jahre 2012 an den Start ging. Julia Louis-Dreyfus brilliert in der Rolle der Politikerin Selina Meyer, die sich nach einem misslungenen Wahlkampf in der Rolle der Vizepräsidentin der Vereinigten Staaten wiederfindet. Gespickt mit Humor, Biss und zahlreichen Seitenhieben wird aus „Veep“ eine überaus kurzweilige Serie, die gemütliche TV-Abende gekonnt veredelt.

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Platz 10: The Newsroom (2011-2014)


Wir alle schauen Nachrichten. Während uns die verschiedenen News-Sendungen wertvolle Informationen über die Entwicklungen und Geschehnisse der unterschiedlichsten Themenfelder servieren, rückt die Frage, welcher Aufwand bei der Produktion der Sendungen betrieben werden muss, zuweilen in den Hintergrund. „The News“ beschert uns einen Einblick in die Hintergründe des fiktiven Unternehmens Cable-News-Network. Im Mittelpunkt steht dabei Nachrichtensprecher Will McAvoy, der den anspruchsvollen Spagat bewältigen muss, ein breites Publikum bei Laune zu halten und gleichzeitig differenziert zu berichten. So schenkt uns „The Newsroom“ das realistische Porträt einer häufig kontrovers diskutierten Sparte.

Platz 11: Westworld (seit 2016)


Einmal als Revolverheld durch die ikonischen Städte des Wilden Westens ziehen, das wäre es doch. Was in der Realität wohl für immer eine nicht zu erfüllende Traumvorstellung bleibt, wird im Rahmen von „Westworld“ zur Wirklichkeit. In einem futuristischen Setting hat die Menschheit einen einzigartigen Vergnügungspark errichtet, der von Androiden, sogenannten Hosts, bevölkert wird. Den Besuchern des Wild-West-Parks steht es fortan frei, in Saloons rum zu lümmeln, auf Goldsuche zu gehen oder Banken auszurauben. Dabei wurden die eingesetzten Waffen technisch so verändert, dass sie die Hosts zwar beschädigen können, menschliche Besucher des Freizeitparks aber unversehrt lassen. Es dauert nicht lange, bis die menschenähnlichen Roboter beginnen, gegen ihre Rolle als Kanonenfutter zu rebellieren. Der mit zahlreichen Stars gespickte Cast sowie die moralisch-ethischen Fragen, die im Zuge der Storyline aufgegriffen werden, sorgen dafür, dass aus „Westworld“ eine einzigartige Serie wird, die viele unterschiedliche Elemente glaubhaft miteinander vereint.

Platz 12: Chernobyl (2019)


Wie es der Titel der Serie „Chernobyl“ bereits verrät, beleuchtet die Show von 2019 die Hintergründe der schrecklichen Nuklearkatastrophe von 1986. Im Zentrum der Geschichte steht der sowjetische Wissenschaftler Waleri Legassow, der im Anschluss an die Katastrophe von der Regierung als Sündenbock herhalten muss. Gleichzeitig wird der Einsatz jener Akteure gewürdigt, die ein noch schlimmeres Ausmaß des Reaktorunglücks verhinderten. Mit Jared Harris, Emily Watson und Stellan Skarsgard bekommen wir einige erstklassige Schauspieler zu sehen, welche die dramatische, von Action gespickte Storyline auf unvergleichliche Art und Weise transportieren. Die fünfteilige Miniserie wurde sowohl von der Fachwelt als auch von den Fans wohlwollend empfangen und stellt eine gelungene Kombination aus Drama und Historienserie dar.

Platz 13: Deadwood (2004-2006)


South Dakota im Jahre 1876: Noch immer sind einige Landstriche im Westen der Vereinigten Staaten nicht industriell erschlossen. Auch die beschauliche Ortschaft Deadwood stellt im späten 19. Jahrhundert eher eine improvisierte Lageransiedlung als eine pulsierende Stadt dar. Die Gerüchte von einem üppigen Goldvorkommen, das sich innerhalb besagter Region befinden soll, lockt wiederum die verschiedensten Gestalten auf die Bildfläche. Im Rahmen der Show, die historische Ereignisse mit fiktiven Erzählsträngen verbindet, lernen wir, wie eine neue Stadt auf den Grundfesten von Egoismus, Gewalt und Verrat errichtet wird. Dabei kriegen wir Zuschauer schonungslos vor Augen geführt, wie brutal die letzte Phase des legendären Wilden Westens in Wirklichkeit war.

Platz 14: True Detective (2014-2015, 2019)


Zwar wird „True Detective“ offiziell dem Krimi-Genre eingeordnet, in Wahrheit unterscheidet sich die HBO-Produktion jedoch deutlich von vergleichbaren Machwerken. Im Detail wurde die Show anthologisch konzipiert, was bedeutet, dass jede der drei Staffeln einen eigenständigen, von den anderen Geschichten unabhängigen Kriminalfall porträtiert. Veredelt wird diese abwechslungsreiche Herangehensweise schließlich durch einige Horror- und Mystery-Einschläge, welche „True Detective“ eine ganz besondere Note verleihen. Verzwickte Kriminalfälle, vielschichtige Charaktere, spannungsgeladene Wendungen – „True Detective“ ist ein sicherer Tipp für jeden Zuschauer, der sich im nervenaufreibenden Krimi-Genre zuhause fühlt.

Platz 15: Sex and the City (1998-2004)


Um die Jahrtausendwende herum war „Sex and the City“ sprichwörtlich in aller Munde. Die Geschichten rund um die vier New Yorker Freundinnen Carrie, Samantha, Charlotte und Miranda besaßen dabei einen ganz eigenen Charme, der zwar nicht frei von zahlreichen Klischees, aber eben auch mit einer riesigen Portion Gefühl, Humor und Wärme gespickt war. Seine Dynamik bezieht das Protagonistinnen-Quartett ganz besonders aus seiner inneren Unterschiedlichkeit. Die Serie über die emotionalen und beruflichen Wirren der vier Single-Frauen im Big Apple gehört mittlerweile zu den Klassikern der jüngeren TV-Geschichte und bietet euch kurzweilige Unterhaltung in Reinkultur.

Platz 16: Big Little Lies (2017-2019)


Obwohl die Bewohner der beschaulichen Küstengemeinde Monterey nach außen hin großen Wert auf ein makelloses Auftreten legen, zeigt sich beim genaueren Hinsehen, welche moralischen Abgründe sich wirklich hinter der auf Hochglanz polierten Fassade verbergen. Als Aufhänger dient dazu ein mysteriöser Todesfall, der sich im Rahmen einer Spendengala zugetragen hat. Zusammen mit den Ermittlern blicken wir anschließend hinter die Maske der Vorzeigebewohner und versuchen gleichzeitig, die Hintergründe des rätselhaften Falles offenzulegen. Ursprünglich war die Show, innerhalb derer wir Hollywoodgrößen wie Nicole Kidman und Reese Witherspoon zu sehen bekommen, lediglich auf eine Staffel ausgelegt. Der immense Erfolg der Serie sorgte letztlich dafür, dass die Macher gar nicht anders konnten, als eine weitere Staffel nachzulegen.

Platz 17: True Blood (2008-2014)


Serien wie „True Blood“ ist es zu verdanken, dass Vampire innerhalb der Serien- und Kinolandschaft eine gefeierte Renaissance erleben sollten. Während die blutsaugenden Flattermänner in vielen vergleichbaren Werken eine nicht zu verachtende Gefahr für herkömmliche Menschen darstellen, wählten die Macher im Falle von „True Blood“ einen anderen Ansatz. Hier stehen die Bestrebungen nach einem friedlichen Miteinander zwischen Vampiren und Menschen im Mittelpunkt. Damit dies gelingt, schlürfen die Untoten nicht etwa die Blutkonserven der städtischen Krankenhäuser leer, sondern ernähren sich von einer Art Ersatzblut, dem titelgebenden „True Blood“. Trotz des kooperativen Ansatzes kommt es jedoch auf beiden Seiten immer wieder zu unschönen Vorfällen, die auf veralteten Vorurteilen gründen. Die Sendung, die von 2008 bis 2014 produziert wurde, erfindet das TV-Rad zwar nicht neu, überzeugt jedoch durch die gelungene Kombination aus Romantik, Horror und Gesellschaftskritik.

Platz 18: Band of Brothers – Wir waren wie Brüder (2001)


Innerhalb von „Band of Brothers“ folgen wir der 101. Luftlandedivision der US-Armee. Fern der Heimat kämpfen die Soldaten auf den Schlachtfeldern Europas, um dabei zu helfen, die Wehrmacht in die Flucht zu schlagen. Dabei zeichnet die von Tom Hanks und Steven Spielberg produzierte Serie ein unvergleichlich authentisches, zuweilen markerschütterndes Bild der Grausamkeiten des Zweiten Weltkrieges. So bekommen wir in opulenten Bildern und aufwändigen Sets den wahren Schrecken des Krieges vor Augen geführt. „Band of Brothers“ avancierte schnell zum absoluten Meilenstein und sahnte zahllose Auszeichnungen ab, darunter einen Golden Globe sowie einen Emmy.

Platz 19: Girls (2012-2017)


Sollten euch Serien wie „Band of Brothers“ als zu schwere TV-Kost erscheinen, raten wir euch, einen Blick auf „Girls“ zu werfen. Die 62 Episoden umfassende Comedy-Sendung stellt die junge Erwachsene Hannah Horvath ins Rampenlicht, welche innerhalb der Storyline versucht, sich selbst sowie ihren Platz in dieser Welt zu finden. Demnach stehen Themen wie Identitätsfindung, berufliche Erfüllung und Romantik voll und ganz im Zentrum der Handlung. Dabei gelang es den Machern von „Girls“, das Geschehen stets kurzweilig und lustig zu transportieren, ohne dabei den humorvollen Bogen jedoch allzu sehr zu überspannen.

Platz 20: Barry (seit 2018)


Bereits die Ausgangslage der Show mutet gleichermaßen skurril wie vielversprechend an: Auftragskiller Barry möchten seinem alten Leben entsagen und eine Karriere als Schauspieler starten. Dass der Schritt in die Welt der Öffentlichkeit jedoch auch alte Feinde auf den Plan ruft, hat der von Bill Hader gemimte Protagonist dabei nicht bedacht. Die Dramedy-Produktion verbindet schwarzen Humor mit actiongeladenen Sequenzen, wodurch das Machwerk einen durch und durch kurzweiligen Charakter erhält.

Platz 21: Lass es, Larry! (Curb Your Enthusiasm) (seit 2000)

Platz 22: Sharp Objects (2018)

Platz 23: Succession (seit 2018)

Platz 24: Insecure (seit 2016)

Platz 25: Silicon Valley (seit 2014)

Platz 26: His Dark Materials (2019 – 2021)

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