Die 100 erfolgreichsten und beliebtesten Indie Songs aller Zeiten

Bühne in einem Pub
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Im Rahmen unseres nun folgenden Beitrages begeben wir uns in die spannende Welt der Indie-Musik. Die insgesamt 100 Titel unserer Bestenliste werden euch eindrucksvoll beweisen, dass es keine großen Major-Labels im Rücken bedarf, um unvergleichliche Musik-Meilensteine zu produzieren. Viel Vergnügen mit unserer Auswahl!

(Eine Spotify-Playlist findest du am Ende des Artikels.)

Platz 1: The Killers – Mr. Brightside (2003)

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Sobald das ikonische Intro von „Mr. Brightside“ mitsamt seiner kultigen Eröffnungsline „Coming out of my cage“ durch die rockigen Hallen schmettert, brennt der Baum. Der im Jahre 2003 veröffentlichte Song der amerikanischen Formation „The Killers“ ist seit seinem Release so etwas wie die ungekrönte Hymne des fetzigen Herzschmerzes, welche wohl jedes Kind der frühen 2000er Jahre schon einmal in emotionale Aufwühlung versetzt haben dürfte. Inhaltlich bekommen wir es in dem kraftvollen Lied mit der verzwickten Lage des Interpreten Brandon Flowers zu tun, der von seiner Freundin offenkundig betrogen und somit in ein heilloses Gefühlschaos versetzt wird. „Mr. Brightside“ zählt seit jeher zu den Klassikern der jüngeren Indie-Rock-Geschichte. Zudem gilt die Single als jenes Werk, das „The Killers“ dazu verhalf, in der Welt der kommerziellen Musikindustrie Fuß zu fassen. Vor allem in den Vereinigten Staaten fand die dynamische Herzschmerz-Nummer großen Anklang und schaffte auf Anhieb den Sprung in die Top 10 der Charts.

Platz 2: Radiohead – Creep (1992)

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Das Verhältnis zwischen der britischen Rockband „Radiohead“ und ihrem Welthit „Creep“ galt lange Zeit als denkbar kompliziert. Viele internationale Fans reduzierten die Gruppe auf ihren Ausnahmetrack und schenkten den übrigen Veröffentlichungen der Formation wenig Beachtung, weshalb sich die Mitglieder der Band sogar jahrelang weigerten, „Creep“ live zu performen. Mittlerweile hat sich die kontroverse Bande zwischen „Radiohead“ und „Creep“ jedoch wieder entspannt, so dass wir uns ohne jegliche Hintergedanken wieder jenem Track widmen dürfen, der gemeinhin zu den glänzendsten Perlen der frühen 90er Jahre zählt. Der aufwühlende Track, welcher von der unerwiderten Liebe eines Außenseiters zu seiner idealisierten Angebeteten handelt, war seinerzeit besonders in der britischen Heimat von „Radiohead“ erfolgreich. Hier gab es neben dem siebten Platz in der Hitliste auch gleich noch eine Schallplatte in Platin.

Platz 3: Kings of Leon – Sex on Fire (2008)

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In ihrem Song „Sex on Fire” widmen sich die Mitglieder der US-Rockband „Kings of Leon“ den schönen Seiten des Lebens. Genauer gesagt schenkte die im Jahre 2000 gegründete Gruppe der Welt mit ihrem Track von 2008 eine unvergleichliche Hymne, welche die Schönheit der unvergesslichen, romantischen Zweisamkeit auf unerreichte Art und Weise einfängt. Mittlerweile besitzt die Nummer unantastbaren Kultstatus, welcher vor allem aus der intensiven Emotionalität des Machwerks rührt. Zum Zeitpunkt seiner Veröffentlichung ging „Sex on Fire“ sprichwörtlich durch die Decke. Das Lied konnte sich sowohl in den amerikanischen Rock-Charts als auch in der britischen Hitliste den ersten Platz krallen.

Platz 4: Blur – Song 2 (1997)

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Woo-hoo! Kaum ein Lied wird so sehr mit der britischen Rockgruppe „Blur“ in Verbindung gebracht wie jener Track, der seinerzeit auf den beiläufigen Namen „Song 2“ getauft wurde. Das Lied lebt von seinen ikonischen Gitarrenriffs, die dank ihres kraftvollen, treibenden Vibes direkt im Ohr des Hörers haften bleiben. Der Track, der eigentlich als Parodie auf den während der 90er Jahre aufstrebenden Grunge inszeniert wurde, wurde quasi über Nacht zu einer der bekanntesten Veröffentlichungen der Band. „Song 2“ war zum Zeitpunkt seines Releases so beliebt, dass das Machwerk in zahlreichen Werbespots, Filmen und Videospielen Verwendung finden sollte. Die Nummer, die sich deutlich von den übrigen Veröffentlichungen von „Blur“ unterscheidet, wurde in Großbritannien bis auf den zweiten Platz der Charts gekauft und überdies mit einer Platinschallplatte ausgezeichnet.

Platz 5: Oasis – Wonderwall (1995)

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Ölt eure Goldkehlchen, holt die Feuerzeuge raus und macht euch auf eine gehörige Portion Nostalgie gefasst! In jener Zeit, als Noel noch Songs für Liam schrieb, sicherte sich die britische Band „Oasis“ mit Liedern der Marke „Wonderwall“ einen festen Platz im Herzen einer riesigen internationalen Fangemeinde. Zudem prägte die Musik der Gruppe, an deren Spitze das später zerstrittene Brüderpaar Liam und Noel Gallagher stand, die Jugend einer gesamten Generation. Der berührende Song, der von den Wirren und Hoffnungen des Protagonisten gegenüber einer geliebten Person handelt, wusste seinerzeit große kommerzielle Erfolge einzufahren. „Wonderwall“, welches viele von uns heute noch immer im Schlaf mitsingen können, stieg in Großbritannien und in den USA mühelos in die Top 10 der Charts ein.

Platz 6: Foster the People – Pumped up Kicks (2010)

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Wenn man so will, dann ist „Foster the People“ ein musikalischer Wolf im Schafspelz. Damit meinen wir im Detail die Tatsache, dass die lockerleichte, melodische Inszenierung des Tracks im scharfen Kontrast zu den mitunter recht brutalen Lyrics des Liedes steht. Tatsächlich handelt es sich bei „Pumped up Kicks“ um eine akustische Warnung des Protagonisten an sein Umfeld, doch bitte schnell genug die Hacken zu schwingen, um sich keine Kugel einzufangen. Die Single der kalifornischen Indie-Band brachte die Gruppe im Handumdrehen in das Bewusstsein einer breiten Hörerschaft und sicherte sich in den Vereinigten Staaten den sechsten Rang der „Billboard Hot 100“. Doch auch hierzulande wurde die ungewöhnliche Nummer mit offenen Armen empfangen und erklomm den neunten Platz der Hitliste.

Platz 7: Pixies – Where Is My Mind? (1988)

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Die Tatsache, dass ausgerechnet der bekannteste Song der „Pixies“ niemals als ausgekoppelte Single auf dem Markt erschien, mutet nach wie vor recht ungewöhnlich an. Allerdings dürfte wohl keines der Bandmitglieder anno 1988 damit gerechnet haben, dass sich der Track, der Bestandteil des Debütalbums „Surfer Rosa“ war, im Laufe der Zeit zum eigenständigen Phänomen entwickelt würde. Demnach wurde das Machwerk, dass sich mit der emotionalen Zerstreutheit des Protagonisten befasst, unter anderem in Filmen wie „Fight Club“ oder „Sucker Punch“ verwendet und überdies unzählige Male von anderen Künstlern neu adaptiert. Das bereits erwähnte Album sollte seinerzeit zwar eine Platzierung in den Charts verpassen, gilt retrospektiv gesehen jedoch als bedeutsame Veröffentlichung, die einen hohen Einfluss auf unzählige zeitgenössische Künstler ausübte.

Platz 8: The White Stripes – Seven Nation Army (2003)

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Solltet ihr jemals das Gefühl verspüren, dass euer Selbstbewusstsein einen gehörigen Push vertragen könnte, dann ist „Seven Nation Army“ von „The White Stripes“ genau das Richtige für euch. Der Song, der im Jahr 2003 erschien, versprüht eine unvergleichliche Coolness, die in Kombination mit der überbordenden Selbstsicherheit des lyrischen Ichs jedem Zuhörer automatisch zu einer breiten Brust verhilft. Der Titel, der sich durch seinen treibenden, nahezu martialischen Beat auszeichnet, wurde unter anderem mit einem „Grammy“ in der Kategorie „Bester Rocksong“ ausgezeichnet. „Seven Nation Army“ fand vor allem in unserer heimischen Bundesrepublik großen Anklang. Hierzulande schaffte es der Song bis auf den vierten Rang der Charts und bekam darüber hinaus den Goldstatus verliehen.

Platz 9: Franz Ferdinand – Take Me Out (2004)

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„Take Me Out” der britischen Formation „Franz Ferdinand“ ist treibender Indie-Rock in Reinkultur. Der Track, der 2004 veröffentlicht wurde, strotzt nur so vor Energie und eignet sich hervorragend dafür, um die vermeintlich verlorengegangene Motivation in unseren müden Gliedmaßen hervor zu kitzeln. Die musikalische Perle aus der Zeit der Jahrtausendwende schaffte in Großbritannien den Sprung auf den dritten Rang der Hitliste. Dank der immensen Absatzzahlen konnte sich „Take Me Out“ dortzulande auch über eine Schallplatte in Platin freuen.

Platz 10: The Verve – Bitter Sweet Symphony (1997)

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Der Name des Tracks lässt bereits erahnen, wohin die musikalische Reise während der rund viereinhalb Minuten des Songs gehen wird. Tatsächlich versprüht das Werk von 1997 ein durch und durch bittersüßes Gefühl, welches unnachahmlich unter die Haut des Hörers geht. Die Nummer der englischen Gruppe „The Verve“ verhalf der Band anno 1997 zu weltweiter Bekanntheit und gilt aktuell noch immer als eine der beliebtesten und erfolgreichsten Auskopplungen der Formation. Die unorthodoxe Aufmachung des Songs, der in weiten Teilen aus der Komposition der Vorlage „The Last Time“ von den „Rolling Stones“ schöpft, macht aus „Bittersweet Symphony“ ein Werk, welches sich dank seiner melancholischen Andersartigkeit deutlich von den üblichen Ablegern des Genres abgrenzt. In Großbritannien gab es für den Track, neben dem zweiten Platz in der Hitliste, zwei Schallplatten in Platin.

Platz 11: Mumford & Sons – Little Lion Man (2009)

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Neben seiner charakteristischen Folklore-Inszenierung ist es vor allem der lyrische Tiefgang, welcher aus „Little Lion Man“ einen unnachahmlichen Song macht. Inhaltlich setzt sich Frontmann Marcus Mumford mit der Aufarbeitung seiner eigenen Vergangenheit auseinander und spricht im Detail zu seinem Ich aus früheren Tagen. Die reflektierte, schonungslos ehrliche Auseinandersetzung mit den Wirren, Sorgen und vermeintlich falschen Entscheidungen des Lebens wird mit Hilfe eines treibenden Beats perfekt in das Herz des Zuhörers transportiert. Der Song der britischen Indie-Folk-Band zählt zudem zu den berühmtesten Veröffentlichungen der Gruppe überhaupt. Auch wenn die ganz großen Charterfolge für die Auskopplung aus dem Debütalbum der Band seinerzeit ausbleiben sollten, verdiente sich „Little Lion Man“ im Laufe der Zeit den Doppelplatinstatus in den Vereinigten Staaten.

Platz 12: Arctic Monkeys – Do I Wanna Know? (2013)

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Im Rahmen von „Do I Wanna Know“ begeben wir uns auf eine emotionale musikalische Reise die sich, rockig verpackt, mit den Zweifeln und Ängsten auseinandersetzt, welche die romantischen Gefühle für einen neuen Schwarm mit sich bringen können. Schließlich machen wir uns im Zuge der Offenlegung unserer wahren Emotionen auch immer angreifbar und laufen Gefahr, verletzt zu werden. Die intensive, powervolle Veröffentlichung von „Arctic Monkeys“ zeugt dabei wieder einmal von der musikalischen Weiterentwicklung, welche die Gruppe seit jeher durchlebt. Die größten Erfolge konnte „Do I Wanna Know“ in Großbritannien für sich verbuchen. Hier gab es zwei Schallplatten in Platin sowie den elften Rang der Verkaufsliste abzusahnen.

Platz 13: Lana Del Rey – Video Games (2011)

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Lange bevor Lana Del Rey ihren großen Major-Label-Deal bei Universal unterzeichnen sollte, sicherte sich die New Yorkerin mit ihrem Track „Video Games“ einen festen Platz in den Herzen einer riesigen Fangemeinde. Der melancholische, berührende Track wurde binnen kürzester Zeit zum waschechten Phänomen, das zum Lied gehörige Video wurde auf YouTube mittlerweile mehr als 230 Millionen Mal angesehen. Inhaltlich bekommen wir es in der zärtlich aufbereiteten Nummer mit der herzerwärmenden Liebesgeschichte zweier Turteltäubchen zutun, welche uns in malerischen Metaphern authentisch nahegebracht wird. Der Song, welcher die Sängerin praktisch über Nacht zum Weltstar machte, sicherte sich in Deutschland den vordersten Rang der Hitliste. Aufgrund von mehr als 2,4 Millionen verkauften Einheiten wurde „Video Games“ zudem mit den unterschiedlichsten Schallplatten geehrt.

Platz 14: Coldplay – Yellow (2000)

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Wenn ihr das Verlangen verspürt, euer Herz mit Hilfe eines berührenden Indie-Tracks zum Schmelzen zu bringen, dann lehnt euch zurück, schließt die Augen und schmeißt „Yellow“ von „Coldplay“ an. Das mittlerweile 20 Jahre alte Machwerk der britischen Gruppe kommt mit einer derart einfühlsamen Note daher, dass unsere Haut schon nach den ersten Takten des Liedes von kribbelnden Gänsehautattacken heimgesucht wird. Der romantische Song, der aus der frühesten Schaffensphase der Band stammt, ging bis zum heutigen Tage mehr als 3,3 Millionen Mal über die Ladentheke. Zum Zeitpunkt seiner Veröffentlichung gelang es dem Track, den vierten Platz der britischen Musikcharts für sich zu verbuchen.

Platz 15: The Kooks – Naive (2006)

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„Naive“ von „The Kooks“ beweist uns einmal mehr, dass die mangelnde Kommunikation innerhalb einer Beziehung immer wieder zu komplizierten Situationen führen kann. Wenn sich die Beteiligten nicht dazu durchringen können, offen über ihre Wünsche, Gefühle und Fehltritte zu sprechen, ist die Gefahr für tiefgreifende Probleme groß. Sofern die emotionalen Wirren allerdings so authentisch, einprägsam und fesselnd präsentiert werden, wie auf dem im Jahre 2006 erschienen Track, haben wir kein Problem damit, der Unbeholfenheit der Protagonisten ohne Zähneknirschen zu folgen. Der Indie-Track der englischen Band konnte sich in seiner Heimat eine kaufkräftige Anhängerschaft aufbauen. „Naive“ ging auf den fünften Platz der britischen Hitliste und besitzt dort überdies den begehrten Doppelplatin-Status.

Platz 16: Mando Diao – Down in the Past (2004)

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„Mando Diao“ stehen seit jeher für brachiale Riffs, powervolle Stimmen und clevere Texte. Bevor die schwedische Formation jedoch ihren glorreichen internationalen Siegeszug antreten konnte, machten sich die Bandmitglieder rund um Frontmann Björn Dixgård vor allem in ihrer skandinavischen Heimat einen Namen. Wie wir heute wissen, sollte sich dieser Umstand ändern, als „Down in the Past“ im Jahre 2004 auf der Bildfläche erschien. Der dynamische Track zeichnet sich durch seine glaubhafte Emotionalität aus, die kein Auge trocken lässt. Inhaltlich bekommen wir es mit der Aufarbeitung des Interpreten mit einer jüngst gescheiterten Beziehung zu tun. Summa summarum legt der Leadsänger seiner Verflossenen nahe, sich doch bitte dahin zu scheren, wo der Pfeffer wächst. „Down in the Past“ gilt rückblickend als der Grundstein des weltweiten Erfolges von „Mando Diao“.

Platz 17: Tocotronic – Pure Vernunft darf niemals siegen (2004)

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Natürlich möchten wir es uns im Zuge unserer Bestenliste nicht nehmen lassen, auch einen Platz an eine Band aus unserer heimischen Bundesrepublik zu vergeben. Und welche Gruppe könnte sich dafür besser eignen als das Hamburger Indie-Urgestein „Tocotronic“? Mit „Pure Vernunft darf niemals siegen“ gelang es der Formation anno 2004, einen geistreichen, poetisch anmutenden Track eingänglich zu verpacken. Die cleveren, tiefgehenden Lyrics werden dabei perfekt von den herrlich arrangierten Instrumentals des Liedes getragen, wodurch sich unterm Strich ein stimmiges Gesamtwerk ergibt, in das ihr unbedingt einmal reinhören solltet! Der Track ist Bestandteil eines gleichnamigen Albums, welches sich seinerzeit bis auf den dritten Rang unserer heimischen Charts vorkämpfen konnte.

Platz 18: Oasis – Don’t Look Back in Anger (1996)

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Im Rahmen des 18. Platzes kehren wir noch einmal zu „Oasis“ zurück. Die Band brachte in Form von „Don’t Look Back in Anger“ einen weiteren Hit auf den Markt, welcher unzähligen Jugendlichen dabei helfen sollte, das Scheitern ihrer Beziehungen auf musikalischem Wege zu verarbeiten. Im Detail bekommen wir es während des Songs mit der Aufarbeitung einer verflossenen Liebschaft zutun. Während Noel Gallagher innerhalb von „Don’t Look Back in Anger“ zwar auch einige unliebsame Momente seiner vergangenen Beziehung besingt, so besagt die Kernaussage des Tracks jedoch, keinen Groll gegen die Dinge zu hegen, die in die Vergangenheit gehören. Aus kommerzieller Sicht wurde der 1996 veröffentlichte Track wieder einmal zum absoluten Kassenschlager. Die größte Käuferschaft fand sich indes in Großbritannien, hier konnte sich die Single auf dem vordersten Rang der Charts festsetzen.

Platz 19: Kings of Leon – Use Somebody (2008)

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Auch „Kings of Leon” wird die Ehre zuteil, zum zweiten Mal in den Top 20 zu erscheinen. Genau wie „Sex on Fire“ befindet sich auch „Use Somebody“ auf dem Album „Only by the Night” und erschien im Jahre 2008. Das Lied, welches große internationale Verkaufserfolge feiern konnte und unter anderem in Großbritannien mit zwei Platinschallplatten geehrt wurde, besitzt ein tiefgehendes Flair und befasst sich mit den emotionalen Folgen des Alleinseins. Von seiner Liebsten verlassen, irrt der Protagonist wie ein Getriebener durch die nächtlichen Straßen seiner Heimat. Anstelle von Erleichterung erfährt der Interpret aber lediglich die unstillbare Sehnsucht nach der Gesellschaft seines geliebten Menschen. Ein berührendes Machwerk, das nach wie vor einen unantastbaren Stellenwert in der Indie-Szene genießt.

Platz 20: Snow Patrol – Chasing Cars (2006)

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Jetzt wollen wir euch das herzerwärmende Gefühl mit auf den Weg geben, dass nur „Chasing Cars“ von „Snow Patrol“ in uns auslösen kann. Das träumerische Liebeslied, welches die romantische Beziehung zweier Menschen als in sich vollkommene Welt zelebriert, ist das mit Abstand erfolgreichste Werk der britischen Rockband. Mit unzähligen Platinschallplatten überhäuft, konnte „Chasing Cars“ in die Top 10 zahlreicher nationaler Charts einsteigen.

Die Plätze 21-100 der besten Indie-Songs aller Zeiten:

Platz:Interpret/Song:Anhören:
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