Horrorfilme auf Netflix: Die 38 besten Filme zum Gruseln

Grusel dich mit einer packenden Auswahl an Horrorfilmen auf Netflix. Erlebe schaurige Klassiker und beängstigende Neuerscheinungen, die dein Herz zum Rasen bringen. Lass dich von düsteren Geschichten fesseln und genieße nervenaufreibende Spannung in einer Welt voller Gänsehaut-Momente.

Du bist im Besitz eines Netflix Abos und möchtest dir spannende Horrorfilme anschauen, bei denen du dich so richtig gruseln kannst? Perfekt! Wir stellen dir auf dieser Seite die 38 besten Horrorfilme der vergangenen Jahre vor, die es derzeit im Angebot von Netflix gibt und die du auf gar keinen Fall verpassen solltest.

1. Der Schacht (2019)

„Der Schacht“ hat sich in den letzten Jahren zu einem höchst fantasievollen und beunruhigenden dystopischen Thriller entwickelt. Die Handlung dreht sich um die Bewohnerinnen und Bewohner eines Betonturms, von denen sich einige freiwillig melden und andere für Verbrechen bestraft werden. Auf einer Plattform wird das Essen von oben nach unten verteilt, wobei diejenigen, die näher an der Spitze sind, mehr bekommen, während diejenigen, die ganz unten sind, wenig oder gar nichts bekommen. Jeden Monat werden die Bewohner nach dem Zufallsprinzip durchgemischt.

Die fesselnde, oft grausame Geschichte bietet brillante Darstellungen und regt zu wichtigen Diskussionen an, was sie zu einem anspruchsvollen, aber fesselnden Erlebnis macht.

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2. ELI (2019)

Worum geht es?

Der kleine Eli (Charlie Shotwell) leidet unter einer seltsamen Krankheit: Sobald er das Haus verlässt und in Kontakt mit der frischen Luft gelangt, könnte er sterben. Seine Eltern, die ihn natürlich bewusst von der Außenwelt abschotten, wissen keinen Rat mehr, bis ihnen von einer Ärztin das Angebot gemacht wird, Eli in einem keimfreien Haus leben zu lassen, um dort Experimente an ihm durchzuführen, die zu seiner Heilung beitagen sollen. Als der Junge im OP-Kittel an Händen und Füßen an einen Operationstisch gefesselt wird, kommen ihm bereits erste Zweifel an der angeblichen Heilungsmethode. Doch es kommt noch viel schlimmer…

Warum lohnt sich der Film?

„Eli“ ist eine Eigenproduktion von Netflix, die mit einer überaus interessanten Story und einer ebenso interessanten Entwicklung der selbigen aufwarten kann.

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3. Blood Red Sky (2021)

Eine Frau mit einer mysteriösen Krankheit wird zum Handeln gezwungen, als eine Gruppe von Terroristen versucht, einen transatlantischen Nachtflug zu entführen. Blood Red Sky ist nichts für Menschen mit Flugangst – und auch nichts für Vampire -, denn er basiert auf einer ähnlichen Prämisse wie der Film Snakes on a Plane, tauscht aber den Spaß gegen einen todernsten und herrlich blutigen Nervenkitzel aus und tauscht die Schlangen gegen ebenso bissige Vampire aus. Der deutsche Horrorfilm folgt Nadja (Peri Baumeister), einer mysteriös kranken Frau, die einen Transatlantikflug nach New York besteigt, der von Terroristen entführt wird. Doch es sind die Terroristen, die sich Sorgen machen sollten, denn Nadja lüftet ein monströses Geheimnis, um ihren kleinen Sohn zu schützen – und so beginnt ein spannendes Katz-und-Maus-Spiel im Flugzeug, während die Uhr bis zum Sonnenaufgang heruntertickt…

Blood Red Sky lässt sich von Horror-Hits wie Train to Busan und From Dusk Till Dawn inspirieren, um einen klaustrophobischen Thriller mit hohem Risiko in einer engen Umgebung zu liefern, in der die Gefahr von Vampiren, Terroristen, einem möglichen Flugzeugabsturz und sogar Sonnenlicht ausgeht. Im Kern handelt es sich jedoch um ein Familiendrama, in dem gezeigt wird, wie weit eine Mutter gehen würde, um ihr Kind vor Gefahren zu schützen, selbst wenn sie sich selbst in Gefahr begibt. Baumeister ist hier die Hauptdarstellerin, aber sie wird von Dominic Purcell und Graham McTavish hervorragend unterstützt.

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4. Aftermath (2021)

Ein junges Paar kämpft darum zusammenzubleiben, als ihnen ein tolles Angebot für ein Haus mit fragwürdiger Vergangenheit gemacht wird, das sie sich normalerweise nicht leisten könnten. In einem letzten Versuch, als Paar neu anzufangen, nehmen sie das Angebot an. Der Einzug in ein neues Haus, in dem es spukt, ist einer der ältesten Tricks überhaupt, aber Aftermath sorgt für Abwechslung, indem es den Horror einer gescheiterten Beziehung hinzufügt. Natalie und Kevin sind ein Paar, das kurz vor der Trennung steht und in einem letzten Versuch, ihre Beziehung zu retten, zusammenzieht, nachdem sie ein tolles Angebot für ein Haus bekommen hat. Als Natalie jedoch beunruhigende Geräusche hört und unerklärliche Markierungen im Haus findet, wird ihr klar, warum das Haus so billig war – wenn ihr nur jemand glauben würde.

Eine gute, altmodische Spukhausgeschichte ist unschlagbar und Aftermath trägt zum Gruseln bei, weil es angeblich auf einer wahren Geschichte beruht. Eine der größten Stärken von Aftermath ist jedoch die Auseinandersetzung mit einer scheiternden Beziehung. Die unheimlichen Vorkommnisse werden nicht nur zum Gruseln genutzt, sondern verstärken den Herzschmerz der Paarberatung und möglicher Affären.

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5. Things Heard & Seen (2021)

Eine Künstlerin zieht ins Hudson Valley und beginnt zu ahnen, dass ihre Ehe eine dunkle Seite hat, die mit der Geschichte ihrer neuen Heimat konkurriert. Amanda Seyfried und James Norton geben uns in dem Netflix-Film Things Heard & Seen eine neue Variante des Spukhaus-Horrors. Der Netflix-Thriller spielt im Jahr 1979 und folgt dem Ehepaar Catherine und George, das in ein großes Bauernhaus in New York zieht. Als Catherine sich in ihrem neuen Zuhause zunehmend isoliert fühlt, beginnt sie zu vermuten, dass dort ein Geist lauert.

Mit einem Staraufgebot, darunter Natalia Dyer, Rhea Seehorn und Michael O’Keefe, macht Things Heard & Seen einen spannenden zweistündigen Horrorfilm, der die toxische Beziehung von Catherine und George durch die Brille einer Geistergeschichte beleuchtet.

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6. Better Watch Out (2016)

Worum geht es?

Die beiden Jungs Luke (Levi Miller) und Garrett (Ed Oxenbould) möchten zusammen mit ihrer Babysitterin Ashley (Olivia DeJonge) einen gemütlichen Abend auf der Couch verbringen und sich Horrorfilme anschauen. Dann verschafft sich jedoch eine unbekannte Person Zugang zu dem Haus, um ein perfides Spiel zu spielen. Der Einbrecher hat die Rechnung jedoch ohne die beiden Kids gemacht, die den Spieß kurzerhand umdrehen – zumindest scheint es anfangs so.

Warum lohnt sich der Film?

Die Gründe zu nennen, warum man sich diesen Film anschauen sollte, ist eigentlich kaum möglich, ohne zu spoilern. Daher schau ihn dir am besten an und verzichte zuvor auf eine Betrachtung des Trailers.

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7. Conjuring – Die Heimsuchung (2013)

Worum geht es?

Das Ehepaar Roger ((Ron Livingston und Lili Taylor) möchte zusammen mit seinen fünf Töchtern ein neues Leben auf dem Land beginnen. Urplötzlich geschehen jedoch seltsame Dinge im Haus, die die Großfamilie zu der Annahme bringen, dass sich das Gebäude im Besitz einer finsteren Macht befindet. Als sich die Eltern schließlich Hilfe bei international anerkannten Wissenschaftlern auf dem Gebiet der paranormalen Phänomene holen, werden ihre schlimmsten Befürchtungen Gewissheit.

Warum lohnt sich der Film?

Auch wenn die Geschichte dieses Films nach dem x-ten Neuaufguss des bösen Hauses klingt, sollte man sich dieses Genre-Meisterwerk nicht entgehen lassen. Einer der besten Filme des Jahres 2013.

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8. Nightbooks (2021)

Die Geschichte handelt von Alex, einem Jungen, der von Gruselgeschichten besessen ist und von einer bösen jungen Hexe in ihrer Wohnung in New York City gefangen gehalten wird. Nightbooks ist ein Horrorfilm für die ganze Familie – oder auch nur für schwache Nerven – und beweist, dass Gruselfilme nicht unbedingt eine hohe Altersfreigabe brauchen, um sich zu amüsieren. Nightbooks basiert auf dem gleichnamigen Kinderbuch von J.A. White und handelt von Alex, einem kleinen Jungen aus New York, der ein Talent für das Schreiben von Gruselgeschichten hat und sein Hobby aufgibt, nachdem er gehänselt wurde. Doch als eine böse Hexe ihn entführt und jede Nacht eine neue Gruselgeschichte verlangt, muss Alex sich auf das einlassen, was ihn einzigartig macht, um sich und seine Mitgefangene Yasmin zu retten.

Nightbooks ist vielleicht nicht der unvorhersehbarste Film auf dem Markt, aber er ist ein hervorragender Einstieg in die Welt des Horrorfilms für junge Zuschauer/innen. Dazu trägt auch bei, dass Krysten Ritter in ihrer Rolle als Hexe Natacha gerade so furchteinflößend ist, dass sie keine Albträume auslöst. Ein Familienspaß mit den üblichen Lebenslektionen, verpackt in eine kreative Horror-Fantasie, die perfekt für ältere Kinder ist.

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9. Zombieland (2009)

Worum geht es?

Nachdem fast die komplette Menschheit von blutrünstigen Zombies ausgelöscht wurde, gehört „Columbus“ zu den wenigen Überlebenden. Als er sich auf den Weg in sein Heimatdorf macht, um dort seine Eltern zu suchen, macht er zuerst Bekanntschaft mit einem augenscheinlich durchgeknallten Überlebenskünstler und anschließend mit zwei Schwestern. Letztere wissen zu berichten, dass es offenbar einen Freizeitpark in Kalifornien gibt, in den sich die Zombies nicht hineintrauen. Das Ziel der Gruppe ist demnach klar, doch unterwegs müssen sie sich die Vier einige irre Ereignisse einstellen.

Warum lohnt sich der Film?

Allein schon durch den sensationell guten Cameo-Auftritt von Bill Murray, der sich in „Zombieland“ selbst spielt.

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10. Fear Street Teil 1: 1994 (2021)

Der erste Teil der Netflix-Filmtrilogie Fear Street ist von Anfang bis Ende ein absoluter Knaller. Dieser Slasher, der stark von Scream beeinflusst ist, spielt in der Stadt Shadyville, in der seit Jahrzehnten Menschen auf brutale Mordtouren gehen. Gerüchte besagen, dass das alles mit einem Hexenfluch aus dem 16. Jahrhundert zu tun hat (der im dritten Film behandelt wird), und in diesem Netflix-Film wird eine Gruppe von Teenagern zur Zielscheibe einer Schar maskierter Killer, während sie versuchen herauszufinden, was vor sich geht und wie sie überleben können.

Im Mittelpunkt der Geschichte steht eine seltsame Romanze, die sich von vielen anderen Slashern dieser Art abhebt, und es gibt genug komödiantische Elemente, um zu verhindern, dass der Film als zu ernster Horrorfilm abgetan wird. Auch hier sind die Scream-Vergleiche wieder treffend. Wenn du also Lust auf eine gruselige Unterhaltung hast, die auch eine Mythologie aufbaut, die in den nächsten beiden Fear Street-Filmen abgeschlossen wird, solltest du dir Fear Street Teil 1: 1994 ansehen.

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11. Im hohen Gras (2019)

Worum geht es?

Zwei Geschwister unternehmen einen Roadtrip und halten an einem Feld mit sehr hohem Gras an, um eine Pause zu machen. Als sie plötzlich die Stimme eines kleinen Jungen aus dem Gras hören, der sich offenbar verirrt hat, zögern die Beiden nicht, um ihn aus seiner heiklen Situation zu befreien. Doch wie sich schon bald herausstellt, war es keine gute Idee, in das hohe Gras zu gehen…

Warum lohnt sich der Film?

„Im hohen Gras“ ist die Verfilmung einer Kurzgeschichte von Stephen King, die es exklusiv bei Netflix zu sehen gibt. Auch wenn der Mittelteil ab und an etwas durchhängt, lohnt sich der Film schon allein aufgrund seiner cleveren Story sowie seinem spannenden Finale.

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12. Vampires vs. The Bronx (2020)

Vampire vs. The Bronx ist einer dieser modernen Horrorfilme mit einem so einfachen, cleveren Twist für ein altbekanntes Genre, dass man sich fragt, warum das nicht schon früher passiert ist. Das Wesentliche: Eine Gruppe von Jugendlichen, die in einem Viertel in der Bronx leben, entdeckt, dass die Immobiliengesellschaft, die die örtlichen Geschäfte aufkauft, von einer Gruppe blutsaugender Vampire geleitet wird.

Da Gentrifizierung vor allem darin besteht, eine Gemeinde auszusaugen, ist das Konzept ein Volltreffer. Aber Regisseur Osmany Rodriguez schafft es auch, eine Menge Spaß dabei zu haben. Die Vergleiche mit „Stranger Things“ liegen auf der Hand.

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13. The Babysitter (2017)

Worum geht es?

Der 12-jährige Cole (Judah Lewis) ist eines Abends allein mit seiner Babysitterin Bee (Samara Weaving), hat jedoch so gar keine Lust darauf, ins Bett zu gehen. Als er sich heimlich aus dem Zimmer schleicht, um herauszufinden, was sie und ihre eingeladenen Freunde so treiben, wird er zufällig Zeuge, wie im Wohnzimmer ein satanistischer Ritualmord durchgeführt wird. Doch es kommt noch schlimmer: Bee und ihre Freunde haben es auch auf sein Blut abgesehen.

Warum lohnt sich der Film?

Die Netflix-Produktion „The Babysitter“ ist einer dieser typischen Horrorfilme, in denen das Blut ordentlich spritzt – ideal also für einen Kinoabend mit viel Popcorn.

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14. Das Ritual (2017)

Worum geht es?

Nachdem ihr Freund auf äußerst brutale Weise ums Leben gekommen ist, beschließen vier junge Männer, gemeinsam ein Abenteuer zu erleben, welches ihr Freund eigentlich bestreiten wollte. Bei einer Wanderung durch die Wildnis Schwedens bemerken sie jedoch schnell, dass seltsame Dinge vor sich gehen: Sie stoßen auf verstümmelte Tierleichen und einer der Freunde leidet unter schweren Albträumen und plötzlich auftauchenden Verletzungen. Bald erkennen die jungen Männer, dass in dem Wald offenbar dunkle Kräfte herrschen.

Warum lohnt sich der Film?

Nicht nur wegen den auftauchenden Konflikten zwischen den Männern, sondern auch aufgrund der wirklich gruseligen Stimmung lohnt sich das Einschalten auf jeden Fall.

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15. His House (2020)

Remi Weekes hat mit His House wirklich etwas Besonderes geschaffen, einen der wohl gruseligsten Filme im Netflix-Angebot. Oberflächlich betrachtet handelt His House von einem Flüchtlingspaar, das aus dem kriegsgebeutelten Sudan flieht und feststellt, dass die englische Stadt, in die sie geflohen sind, genauso erschreckend ist wie das Land, das sie verlassen haben.

Die Quelle des Horrors liegt nicht nur in den übernatürlichen Elementen des Films, sondern auch in Themen wie Trauer, Schuld, Verlassenheit, Fremdenfeindlichkeit und Assimilation. Es ist ein mächtiger Spuk, der noch lange nach dem Abspann in Erinnerung bleiben wird.

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16. Incantation (2022)

Taiwans umsatzstärkster Horrorfilm „Incantation“, bedient sich des Found-Footage-Genres und lässt sich von einem realen Fall von Massenhysterie inspirieren. In diesem Fall erklärte eine Familie, dass sie von chinesischen Volksgöttern besessen sei, was zum Tod der ältesten Tochter führte. Die fiktive Geschichte des Films folgt Li Ronan (Tsai Hsuan-yen), die versehentlich einen tödlichen alten Fluch auslöst, nachdem sie eine religiöse Regel verletzt hat, und ihre Tochter retten muss.

Mit großartiger Schauspielkunst und originellen Gruseleffekten sorgt Incantation für Nervenkitzel und übernatürlichen Terror.

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17. Oxygen (2021)

Die Regisseurin Alexandra Aja taucht mit Oxygen (2021) tief in die beliebte Crossover-Welt von Horror und Science-Fiction ein. In dem Film spielt Mélanie Laurent die Rolle der Elizabeth Hansen, einer Frau, die in einer kryogenen Kapsel mit schwindendem Sauerstoffgehalt aufwacht, ohne zu wissen, wie sie dorthin gekommen ist. Während die Luft aus ihrer Zelle strömt, muss Liz darum kämpfen, wieder zu wissen, wer sie ist und warum sie in einem kryogenen Schlummer war. Auch wenn die Geschichte nicht ganz neu ist, solltest du dir Oxygen vor allem wegen der atemberaubenden Hauptdarstellerin Mélanie Laurent ansehen, die eine Rolle spielt, die ein gewöhnliches Talent leicht verpatzen könnte.

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18. Army of the Dead (2021)

Mit Army of the Dead kehrt Regisseur Zack Synder in sein Stammrevier des Horrorfilms zurück. Der Film spielt in der von Zombies heimgesuchten Gegenwart und folgt Scott Ward (Dave Bautista), einem Ex-Bürger, der am Rande des trostlosen Las Vegas lebt. Als der Kasinomagnat Bly Tanaka (Hiroyuki Sanada) ihm die Chance seines Lebens bietet – in die Quarantänezone einzubrechen und eine große Menge Bargeld zu erbeuten, bevor die Stadt vernichtet wird -, stellt der Anti-Held ein Team aus Kriegern und Experten zusammen, um den Raub durchzuführen. Eine massiv inszenierte Verschmelzung von Action und Horror, das Gemetzel ist reichlich und die Geschichte ist reich für Synders Rückkehr in die Welt der Untoten.

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19. A Classic Horror Story (2021)

A Classic Horror Story ist die Art von Gruselfilm, die du bis zu einer regnerischen Nacht während der Halloween-Saison aufbewahren willst, falls dich der Name nicht abschreckt. Der Film ist gruselig, aber nicht zu gruselig. Es geht um eine Hütte im Wald und ein paar verlorene Camper. Du weißt schon, eine klassische Horrorgeschichte.

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20. May The Devil Take You (2018)

Timo Tjahjanto hat in den letzten zehn Jahren gemeinsam mit seinem Partner Kimo Stamboel indonesische Horror- und Actionfilme gedreht. Mit „May The Devil Take You“ kehrt Tjahjanto im Alleingang zum Schreiben und zur Regie von Horrorfilmen zurück.

In dem Film kommt eine zerrissene Familie wieder zusammen, als ihr scheinbar geistesgestörter Vater dem Tod nahe ist. Als sie sich versammeln, um sein Haus zu durchsuchen, treffen sie auf eine bösartige Macht.

Obwohl der Film manchmal etwas übertrieben ist, kombiniert er meisterhaft tadellose praktische Effekte und CGI und sorgt für intensive, fesselnde Momente, die du dir nicht entgehen lassen solltest.

21. Hostel (2006)

Worum geht es?

Zwei amerikanische Rucksacktouristen und ihre isländische Begleitung erwarten von ihrem Urlaub in Europa Partys, Sex und heiße Mädels. Als ihnen in Amsterdam ein Hostel in der Slowakei empfohlen wird, wo Frauen den Gästen offenbar jeden Wunsch erfüllen, ist die Vorfreude auf diesen Ort schnell geweckt. Dort angekommen entwickelt sich ihre Reise jedoch zu einem reinen Horrortrip, denn sie geraten in die Hände von sadistischen Kriminellen, die gezielt Reisende entführen und im Auftrag von reichen Geschäftsmännern quälen und anschließend bestialisch ermorden.

Warum lohnt sich der Film?

Für alle Horror-Liebhaber lohnt sich „Hostel“ gewiss nicht, denn es handelt sich um einen Streifen aus dem „Torture Porn“-Genre. Wer jedoch exzessiven Gewaltdarstellungen nicht abgeneigt ist und so ziemlich alle anderen Horrorfilme viel zu langweilig findet, kommt hier garantiert auf seine Kosten.

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22. Bird Box (2018)

Worum geht es?

Die Welt wurde von einem skrupellosen Monster übernommen, welches in der Lage dazu ist, alle Menschen zu töten, nachdem diese es angesehen haben. Um ihre Kinder und sich vor dem sicheren Tod zu schützen, schlägt sich die kleine Familie fortan mit verbundenen Augen durchs Leben – was natürlich immense Strapazen mit sich bringt. Als dann jedoch ihr Telefon klingelt und ihr eine mysteriöse Stimme verrät, dass sich nur wenige Meilen entfernt ein sicherer Ort befindet, beginnt eine Reise in ein hoffentlich besseres Leben…

Warum lohnt sich der Film?

„Bird Box“ ist eine Eigenproduktion von Netflix, die ein wenig an den Kassenschlager „A Quiet Place“ erinnert und durchaus ein stimmungsvoller Horrorfilm für langweilige oder verregnete Wochenenden ist.

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23. Jemand ist in deinem Haus (2021)

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24. Das Spiel (2017)

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25. I Am Legend (2007)

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26. Veronica (2017)

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27. Bone Tomahawk (2015)

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28. Under the Shadow (2016)

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29. Auslöschung (2018)

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30. 1922 (2017)

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31. The Babysitter: Killer Queen (2020)

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32. Death Note (2017)

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33. Malevolent (2018)

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34. The Perfection (2018)

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35. Little Evil (2017)

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36. Conjuring 2 (2016)

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37. I’m Thinking of Ending Things (2020)

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38. I Am the Pretty Thing That Lives in the House (2016)

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Wir hoffen, dass dir unsere Horrorempfehlungen auf Netflix gefallen haben und wünschen dir noch einen gruseligen Filmabend.

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Andreas Engels, passioniert für Filme und Serien seit seiner Jugend, studierte Filmwissenschaften an der Universität Mainz und arbeitet seit 2018 als freier Filmredakteur bei popkultur.de. Er ist eine wichtige Stimme in der Branche und bringt umfangreiche Erfahrungen und Fachkenntnisse mit.

E-Mail: andreas.engels@popkultur.de