Die 26 besten Anime-Serien aller Zeiten

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Ihr habt eine Vorliebe für Animes und fragt euch, welche Serie ihr euch als nächstes reinziehen sollt? Dann seid ihr bei uns an der richtigen Adresse. Wir haben für euch die unserer Meinung nach 26 besten Anime-Serien aller Zeiten zusammengetragen. Wir sind uns sicher, dass unsere Bestenliste für jeden Geschmack eine stimmige Alternative bereithält. Viel Spaß beim Lesen!

Platz 1: Death Note (2006)


Der Plot von „Death Note“ ist gleichermaßen düster wie mitreißend. Dem Schüler Light Yagami fällt ein Notizbuch in die Hände, das scheinbar übernatürliche Kräfte besitzt. Jede Person, dessen Name in das Büchlein gekritzelt wird, stirbt binnen kürzester Zeit. Während sich Light nun in Eigenmanier an die Arbeit macht, die Namen der schlimmsten Verbrecher des Landes in dem Todesbuch zu verewigen, bekommt die Hauptfigur unerwartete Gesellschaft. Der Todesgott Ryuk verfolgt den überdurchschnittlich intelligenten Schüler fortan auf Schritt und Tritt. Im Laufe der Zeit entwickelt sich im Innern von Light eine utopische Idee: Er möchte die Welt von allen Kriminellen befreien und anschließend als Herrscher über das Volk regieren. Es dauert nicht lange, bis ein Meisterdetektiv, dessen wahrer Name Light unbekannt ist, die Verfolgung des Titelhelden aufnimmt.

„Death Note“ punktet durch seine tiefgehende Komplexität. In Kombination mit den unvorhersehbaren Wendungen, der packenden Story und den schneidenden Spannungsmomenten avanciert die Produktion aus dem Jahr 2006 zu einem der besten Animes aller Zeiten.

Platz 2: Attack on Titan (seit 2013)


In „Attack on Titan“ sieht sich die Menschheit ihrem Ende gegenüber. Nachdem große Teile der Weltbevölkerung von riesigen Titanen ausgerottet wurden, haben sich die wenigen Überlebenden unserer Spezies in einer letzten Bastion zusammengefunden. Als die gigantischen Wesen nun damit beginnen, den hinter hohen Mauern geschützten Komplex zu attackieren, droht eine Katastrophe. Der junge Eren verwandelt sich nach einer Reihe von Ereignissen letztlich selbst in einen Titanen und ist fortan die letzte Hoffnung im Kampf gegen die überdimensionale Übermacht.

„Attack on Titan“ kommt mit einer eindrucksvollen Bildgewalt daher. Die auf einem gleichnamigen Manga basierende Serie punktet darüber hinaus durch ihren fesselnden Plot und ihre packende Intensität.

Platz 3: One Piece (seit 1999)


„One Piece“ stammt aus der Feder des japanischen Autors Eiichiro Oda und zählt gemeinhin zu den absoluten Dauerbrennern des Genres. Die Manga-Serie gilt aktuell als die erfolgreichste Reihe aller Zeiten, doch auch die TV-Adaption hält sich seit nunmehr über 20 Jahren ungebrochen in den Herzen unzähliger Fans. Im Mittelpunkt des Animes steht der junge Monkey D. Ruffy. Nachdem der Protagonist von einer sogenannten Teufelsfrucht gekostet hat, verwandelt sich Ruffy in einen Gummimenschen, der gleichermaßen flexibel wie kraftvoll ist. Zusammen mit seiner Piratencrew, die aus den unterschiedlichsten, vielschichtigen Charakteren besteht, macht sich der Protagonist auf den Weg, den sagenumwobenen Schatz namens „One Piece“ zu finden.

„One Piece“ lebt von seinen schrillen Figuren, den kreativen Schauplätzen, seinen spannenden Kämpfen und den stimmigen Humoreinschlägen.

Platz 4: Fullmetal Alchemist: Brotherhood (2009)


Während sich die ursprüngliche Anime-Serie „Fullmetal Alchemist“, die zwischen den Jahren 2003 und 2004 ausgestrahlt wurde, in einigen Belangen deutlich von der Manga-Vorlage unterschied, orientiert sich das Reboot „Brotherhood“ deutlich stärker an seinen Comic-Wurzeln. Im Zentrum der Story steht das Brüderpaar Alphonse und Edward. Die Titelhelden sind Alchemisten, also jene sagenumwobenen Wissenschaftler, die sich mit der Verwandlung von Stoffen beschäftigen. Nachdem eines ihrer Experimente schrecklich schief geht, verliert Alphonse seinen Körper und lebt fortan in einer blechernen Rüstung. Die Protagonisten machen sich auf die Reise, um den legendären Stein der Weisen zu finden. Das sagenumwobene Objekt soll den Brüdern dabei helfen, zurück in ihr altes Leben zu finden.

Der Anime brilliert durch seine toll in Szene gesetzten Actionsequenzen. Doch auch die vielschichtigen Charaktere der Serie haben ihren Anteil daran, dass sich „Fullmetal Alchemist: Brotherhood“ zurecht einen Platz in unserer Bestenliste verdient.

Platz 5: Dragon Ball Z (1989-1996)


In „Dragon Ball Z“ zeigen sich Son-Goku und Co. von ihrer erwachsenen Seite. Dies ist durchaus wörtlich zu nehmen, schließlich wurde aus dem kindlichen Protagonisten der Vorgängerserie ein ausgewachsener Familienvater. Gleich zu Beginn der Serie wird dem Titelhelden offenbart, dass er in Wahrheit der Rasse der Saiyajin angehört. Dieses Kriegervolk machte sich als brutale Kämpfertruppe einen Namen, welche die Bewohner fremder Planeten reihenweise auslöschte. Son-Goku verlor jedoch als Kleinkind sein Gedächtnis und sieht sich nun als Teil der Erdengemeinschaft. Selbige gilt es im Lauf der Story vor den verschiedensten, übermächtigen Gegnern zu beschützen. Zusammen mit seinen Freunden und seiner Familie stellt sich der Superkrieger Feinden wie Freezer, Cell und Boo in bester Martial-Arts-Manier gegenüber.

Neben seinen klasse choreografierten Kämpfen punktet der Publikumsliebling durch eine große Portion Herz und vielen lustigen Momenten.

Platz 6: Cowboy Bebop (1998-2002)


„Cowboy Bebop“ trifft den Nerv jener Zuschauerschaft, die auf hervorragende Sci-Fi-Western stehen. In ferner Zukunft reist die Besatzung des Raumschiffes Bebop durch das All, um als Kopfgeldjäger die gefürchtetsten Verbrecher der Galaxis dingfest zu machen.

Neben seinen Westerneinschlägen bedient sich der Anime auch vieler weiterer klassischer Elemente, die wir ursprünglich aus dem Kung-Fu- und Gangstergenre kennen. Die kultigen Charaktere und die spannenden Geschichten werden dabei nicht nur von wunderbar in Szene gesetzten Bildern getragen, sondern zudem auch von einem unvergleichlichen Soundtrack untermalt.

Platz 7: Steins;Gate (2011)


Der selbsternannte Wissenschaftler Rintarou Okabe verfolgt große Ziele. Der schrille Eigenbrötler, der von vielen seiner Mitmenschen als durchgeknallt abgestempelt wird, hat es sich zur Aufgabe gemacht, seinen Wahn in Form von außergewöhnlichen Experimenten zu kanalisieren. Das Resultat einer jener Versuche ist die Entstehung der sogenannten Phone Microwave. Jene unorthodoxe Gerätschaft ist dazu in der Lage, Nachrichten in die Vergangenheit zu senden. Als sich der Protagonist folglich daran macht, seine Botschaften in längst vergangene Tage zu übermitteln, muss er schon bald feststellen, dass seine Handlungen einen direkten Einfluss auf die Gegenwart haben. Zudem wird eine mächtige Organisation auf den Wissenschaftler und seine Erfindung aufmerksam.

Es mag stimmen, dass „Steins;Gate“ zunächst einmal eine gewissen Anlaufzeit benötigt, um so richtig in Fahrt zu kommen. Nachdem die Serie aber erst einmal ins Rollen gekommen ist, bietet sie mitreißende Unterhaltung, die sich kein Fan von Zeitreisen entgehen lassen sollte.

Platz 8: Neon Genesis Evangelion (1995-1996)


In einer Welt, in welcher die Menschheit von überdimensionalen Wesen, sogenannten Engeln, angegriffen wird, gibt es in bester Anime-Manier nur eine Riege von Personen, die diesem fürchterlichen Treiben Einhalt gebieten kann: Teenager. An Bord von riesigen Kampfrobotern stellen sich die Protagonisten den Eindringlingen in den Weg. Während man angesichts des grob zusammengefassten Plots auf den Gedanken kommen könnte, dass es sich bei dem Anime um Trash in Reinkultur handle, so überzeugt „Neon Genesis Evangelion“ in Wahrheit durch seinen immensen Tiefgang.

„Neon Genesis Evangelion“ hat so viel mehr zu bieten als bloß bombastisch inszenierte Kämpfe. Stattdessen driftet die Serie nicht selten in eine gewisse Melancholie ab und beschäftigt sich mit tiefgreifenden Sinnfragen.

Platz 9: Hellsing Ultimate OVA (2006-2012)


Wenn ihr euch für den Stoff von „Hellsing“ interessiert, empfehlen wir euch zur OVA-Fassung zu greifen. Jede der zehn Episoden kommt mit einer üppigen Laufzeit von knapp einer Stunde daher und bildet die ausgezeichnete Manga-Vorlage in wunderbar ausgearbeiteten Bewegtbildern ab. Im Zentrum der Story von „Hellsing“ steht ein in Großbritannien ansässiger Geheimbund, welcher sich seit vielen Jahrhunderten der Bekämpfung von Vampiren und anderen Untoten widmet. Ein Mitglied dieser Organisation ist der legendäre Vampir Alucard (lest das mal rückwärts), welcher mit einer dicken Wumme ausgestattet fröhlich Silberkugeln verteilt.

„Hellsing“ zeichnet sich ohne jene Zweifel durch seine schonungslose Härte aus, die getrost in den Bereich des Splatter verordnet werden kann. Die düstere Atmosphäre der Show weiß überdies durch ihre immense Spannung und ihren unterschiedlichen, zuweilen undurchschaubaren Figuren zu gefallen.

Platz 10: Elfen Lied (2004)


Während sich der Anime „Elfen Lied“ in seinen ersten Episoden noch getreu an die Manga-Vorlage hält, schlägt die Adaption der Story im Laufe der Zeit immer eigenständigere Wege ein. Durch verschiedene Genmutationen hat die menschliche Spezies einen neuen Vertreter dazugewonnen, die sogenannten Diclonii. Die Angehörigen dieser Rasse zeichnen sich nicht nur durch die putzigen Hörner auf ihren Köpfen aus, sondern überdies auch durch ihre übernatürlichen Kräfte, die sich im Besitz von unsichtbaren Armen niederschlagen. Lucy ist ebenfalls eine Angehörige der Diclonii, kann sich daran jedoch nicht mehr erinnern, als sie urplötzlich an einem Strandabschnitt aufwacht. Die Studenten Yuta und Kohta treffen auf das eigenartige Mädchen und nehmen es fortan in ihre Obhut. Doch die Organisation, die für die Erschaffung der Diclonii verantwortlich ist, ist dem Trio bereits auf den Fersen.

„Elfen Lied“ kommt mit einem stimmungsvollen Zeichenstil daher, der allerdings nicht über die teils extremen Gewaltdarstellungen hinwegtäuscht.

Platz 11: Hunter X Hunter (2011-2014)


Ihr habt eine Vorliebe für Animes, die im unnachahmlichen Fantasy-Setting daherkommen? Dann solltet ihr unbedingt einmal einen Blick auf „Hunter X Hunter“ werfen. Der Anime nimmt euch mit auf eine abenteuerliche Reise in einer geheimnisvollen Parallelwelt. Jener Ort zeichnet sich im Detail durch seine furchteinflößenden Monster und seine zahlreichen verborgenen Schätze aus.

Die 2011 auf Sendung gegangene TV-Adaption ist indes nicht die erste Auskopplung, die den Stoff der Manga-Vorlage auf den Bildschirm bringt. Die fantastische Story hat mit seinen abenteuerlichen Wendungen schon viele Fan-Herzen erobert.

Platz 12: Monster (2004-2005)


Während euch die Storyline von „Hunter X Hunter“ noch in eine atemberaubende Fantasy-Kulisse entführt, setzt der Plot von „Monster“ in einem ganz anderen Rahmen an: im nordrheinwestfälischen Düsseldorf. Im Jahr 1986 wurde der japanische Chirurg Kenzō Tenna mit der Aufgabe betraut, das Leben des tödlich verletzten Johann zu retten. Die Eltern des Jungen wurden kurz zuvor kaltblütig erschossen, Johanns Schwester Anna erlitt einen Schock. Kurz nachdem der kleine Junge im Zuge einer Notoperation gerettet wurde, werden die behandelnden Ärzte vergiftet. Johann und Anna sind indes wie vom Erdboden verschluckt.

Die spannende Krimi-Geschichte weiß vor allem durch ihren unverbrauchten Rahmen zu gefallen. Dass sich ein Anime als Schauplatz vornehmlich Mitteleuropa auserwählt, ist eine waschechte Seltenheit und bringt frischen Wind in das Genre.

Platz 13: Berserk (1997-1998)


Wie es der Name des Animes „Berserk“ bereits vermuten lässt, geht es in der TV-Fassung des Mangas nicht gerade zimperlich zu. Als passenden Rahmen für die intensive Story wurde eine brutale Welt gewählt, in welcher sich grausame Wesen, die aus einer anderen Welt stammen, unters Volk mischen.

Die Serie, die durch ihre wunderbar umgesetzte Dark-Fantasy-Thematik besticht, beweist uns einmal mehr, wie wichtig Freundschaft und Zusammenhalt in einer vom Krieg zerrütteten Welt sind. Wir möchten euch nicht vorenthalten, dass die im Jahr 1997 erschienene Fernsehfassung nur einen kleinen Teil der gesamten Storyline abbildet. Dies hat schlicht und ergreifend den einfachen Hintergrund, dass die im Jahr 1989 gestartete Manga-Reihe bis zum heutigen Tage noch immer nicht abgeschlossen wurde.

Platz 14: Toradora! (2008-2009)


„Toradora!“ oder „Schüleralltag trifft auf absolutes Gefühlschaos“. Die beiden Schüler Ryuuji Takasu und Taiga Aisaka zählen zu den am meisten gefürchteten Personen in ihrer Lehranstalt. Als die beiden Rüpel damit beginnen, Gefühle für enge Freunde des anderen zu entwickeln, handeln die beiden Protagonisten einen Plan aus. Sie beschließen, sich bei ihren romantischen Bemühungen gegenseitigen zu unterstützen. Doch die theoretischen Kupplungsversuche stellen sich in der Realität deutlich komplizierter dar als zunächst vermutet.

Der Anime mit Coming-of-Age-Thematik eignet sich aufgrund seines humorvollen Charakters und seiner schrillen Figuren hervorragend für seiche TV-Abende.

Platz 15: Psycho-Pass (2012-2019)


In unserer heutigen Zeit hat es denn Anschein, dass die fortschreitende Digitalisierung dazu führt, dass unser Privatleben immer durchsichtiger wird. Oftmals genügen bereits wenige Klicks, um herauszufinden, wo wir arbeiten, welchen Vereinen wir angehören, oder welche unsere liebsten Restaurants sind. Der Anime „Psycho-Pass“ treibt diese Entwicklung indes auf die Spitze. In einem futuristischen Setting ist es den Menschen möglich, das gesamte Potenzial einer anderen Person auf Anhieb zu durchleuchten. Das sogenannte Sibyl-System hilft dabei, jenen titelgebenden Psycho-Pass zu erstellen, der zahlreiche private Auskünfte über das einstmals verborgene Seelenleben eines Menschen bereitstellt.

Die Science-Fiction-Adaption kommt mit vielen Querverweisen zu anderen Genreauskopplungen daher und ist für Fans des Themas ein wahres Fest.

Platz 16: Samurai Champloo (2004-2005)


Im Mittelpunkt der Serie „Samurai Champloo“, welche zwischen den Jahren 2004 und 2005 ausgestrahlt wurde, steht die Suche nach einem sagenumwobenen Krieger, der nach Sonnenblumen duften soll. Das gegensätzliche Protagonisten-Trio, bestehend aus Fuu, Mugen und Jin, stürzt sich während seiner Reise in zahlreiche Abenteuer.

Die Serie schafft es, das mittelalterliche Japan mit vielen Elementen der Jetztzeit zu kombinieren, ohne dabei an Authentizität oder Glaubwürdigkeit zu verlieren. Auf diese Art und Weise erzeugt der Anime eine Welt, die gleichermaßen einzigartig wie faszinierend erscheint. Unterfüttert wird die Story durch beeindruckend animierte Kämpfe und skurrilem Humor.

Platz 17: Tokyo Ghoul (2014-2015)


Lange Zeit führte Kaneki Ken ein stinknormales Leben. Der Jugendliche hielt sich mit seiner schüchternen Art zuweilen im Hintergrund und erfuhr in seinem Alltag keine außergewöhnlich spannenden Momente. Dieser Umstand soll sich jedoch auf drastische Art und Weise ändern, als Kaneki urplötzlich von einem sagenumwobenen Ghul angegriffen und lebensgefährlich verletzt wird. Nachdem das Leben des Teenagers in einer Notoperation gerade noch gerettet werden konnte, bemerkt der Protagonist recht bald, dass der Angriff der Bestie tiefgreifende Folgen mit sich brachte. Tatsächlich verwandelt sich Kaneki selbst in einen Ghul. Dies bedeutet im Umkehrschluss, dass er fortan nur noch überleben kann, wenn er regelmäßig Menschenfleisch zu sich nimmt. Unter der Obhut von anderen Monstern lernt die Hauptfigur, mit seiner neuen Situation umzugehen.

Eine der größten Stärken von „Tokyo Ghoul“ ist die gelungene Inszenierung seines Hauptcharakters. Die Veränderungen des Jugendlichen werden glaubhaft porträtiert, so dass sich der Zuschauer auf der heimischen Couch beinahe so fühlt, als würde er selbst zu einem schrecklichen Ghul mutieren.

Platz 18: Bleach (2004-2012)


„Bleach“ fasziniert seine treue Fangemeinde mit vielen fantastischen Elementen. Mit Hilfe der sprechenden Katze Yoruichi schaffen es die Schüler Ichigo, Orihime, Uryu und Chad in die sagenumwobene Welt der Shinigamis zu gelangen. An diesem Ort werden Elitekämpfer ausgebildet, welche die Menschheit vor den Angriffen sogenannter Hollows beschützen.

„Bleach“ kommt mit einer fesselnden Inszenierung daher. Die dargestellten Kampfszenen gehören wohl zu den besten ihrer Art. Das allgemein sehr ernste bis düstere Setting wird dabei von einem unvergleichlichen Soundtrack getragen. Wer über die immer wieder auftauchenden Filler-Folgen hinwegsehen kann, oder diese ganz einfach überspringt, erhält mit „Bleach“ einen der besten Fighting-Animes der letzten Jahre.

Platz 19: Naruto Shippuden (2007-2017)


„Naruto Shippuden“ knüpft dort an, wo die Vorgängerserie des Animes aufhörte. Demnach werden Fans abermals dazu eingeladen, die zahlreichen Abenteuer, in dessen Mittelpunkt der namensgebende Ninja Naruto steht, mitzuerleben. Noch immer sehnt sich der Protagonist danach, von seinem Umfeld als vollwertiger Kämpfer anerkannt zu werden. Um sich den gebührenden Respekt der Gemeinschaft zu verdienen, muss sich die Hauptfigur toll inszenierten Kämpfen und seinen eigenen Ängsten stellen. Die Geschichten rund um Naruto und seine Wegbegleiter haben sich mittlerweile einen absoluten Kultstatus verdient. Die hohe Qualität der Hauptstory mitsamt ihren spannenden Verläufen wird einzig und allein von wiederkehrenden Filler-Episoden getrübt.

Platz 20: Pokémon (1997-2019)


Für den letzten freien Platz in den Top-20 nehmen wir uns die Freiheit heraus, eine Anime-Serie auszuwählen, die hauptsächlich von ihrem Kultstatus lebt. Es mag stimmen, dass „Pokémon“ nicht die raffinierteste Auskopplung auf unserem Planeten darstellt. Dafür sind die Abenteuer um Ash Ketchum und seinen ikonischen Taschenmonstern so etwas wie gelebte Kindheitserinnerungen. Besonders die ersten Staffeln des Dauerbrenners laden uns dazu ein, noch einmal in unsere eigene Vergangenheit abzutauchen. Zieht also los und schnappt sie euch alle!

Platz 21: Sailor Moon (1992-1997)

Platz 22: Yu Yu Hakusho (1992-1995)

Platz 23: Demon Slayer (2019)

Platz 24: Hajime no Ippo

Platz 25: Mob Psycho 100 (2012-2017)

Platz 26: Naruto (2002-2017)

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