Kena: Bridge of Spirits – Wie man sich heilt & die Gesundheit steigert

Willst du Kenas Gesundheit verbessern und dabei zusätzlich deine Gesundheit steigern? Hier erfährst du, wie du die junge Geisterkundige länger am Leben halten kannst.

Kena: Bridge of Spirits ist endlich erschienen, und obwohl das Spiel von Ember Labs in den meisten seiner Spielmechaniken ziemlich einfach ist, gibt es immer noch ein paar Stellen, die für die Spieler/innen kniffliger sein könnten als üblich. Damit Kena bei bester Gesundheit bleibt und für den Kampf gegen all die verdorbenen Geister in Topform ist, erfährst du hier, wie du ihre Gesundheit erhöhen und sie heilen kannst.

So heilst du Kena:

Während der Kämpfe kann Kena ganz schön was einstecken, wenn du schnell genug den wunderbaren blauen Blasenschild aktiviert hast. Hier sind ein paar Tipps für die Kampfsequenzen und auch, wo du deine Gesundheit dauerhaft erhöhen kannst.

  • Immer wenn du dich in einem Bosskampf befindest, wirst du blaue Blumen an der Seite sehen. Wenn du durch die gelben Kugeln, die von besiegten Gegnern übrig geblieben sind, deine Mut gesteigert hast, schickst du deine Rot zu diesen Blumen, indem du das Quadrat auf dem Controller drückst und sie füllen deine Gesundheit auf, indem sie Kena blaue Heilungspunkte schicken.
  • Wenn du dich für ein paar Sekunden zurückziehst, regeneriert sich Kenas Gesundheitsleiste, was eine weitere einfache Möglichkeit ist, sich zu heilen. Achte nur darauf, dass du nicht stehen bleibst, sonst bekommst du gut und gerne einen weiteren Schlag, der deine Gesundheit wieder senkt.
  • An Meditationspunkten, die überall auf der Karte zu finden sind, kann sich Kena ausruhen. Je mehr du solche Meditationspunkte findest, desto höher wird die Gesundheit von Kena ausfallen.

Schreibe einen Kommentar

WEITERLESEN

Tipp:
Die 35 besten Open-World-Spiele für die PS4
Tipp:
Rainbow Six Extraction: Gibt es einen Singleplayer-Modus?
Tipp:
Die zehn besten Curved Gaming-Monitore 2022
Tipp:
Ähnliche Spiele wie "Death Stranding": 10 gute Alternativen
Tipp:
Die besten Ego-Shooter für die PS5