Home Team: Die Handlung und das Ende erklärt

Was passiert in dem Netflix-Film „Home Team“? Hier findest du eine Zusammenfassung der Handlung, die dir alle offenen Fragen zum Ende des Films beantwortet.

Spoiler-Warnung: Dieser Artikel enthält wesentliche Handlungselemente.

In dem Netflix-Film „Home Team“ geht es um den Cheftrainer der New Orleans Saints, Sean Payton, der nach einem Skandal aus der NFL verbannt wird. Einige Zeit später beschließt Payton, das Footballteam seines Sohnes zu trainieren.

Die Komödie basiert auf der bemerkenswerten Geschichte des ehemaligen Footballtrainers Sean Payton. In den Hauptrollen spielen Kevin James als Sean Payton und Taylor Lautner als Troy Lambert.

Zusammenfassung der Handlung von „Home Team“:

HOME TEAM (L-R) LIAM KYLE as NATE, KEVIN JAMES as SEAN PAYTON, TAYLOR LAUTNER as TROY LAMBERT. CR. SCOTT YAMANO/NETFLIX.
(c) SCOTT YAMANO/NETFLIX
Der Sportfilm beginnt mit dem Super Bowl XLIV-Sieg der New Orleans Saints. Zwei Jahre später wird Payton wegen dem „Bountygate“-Skandal gesperrt. Seinem Team wurde vorgeworfen, Gelder an Spieler auszuzahlen, die Gegenspieler verletzten.

Nach seiner Suspendierung reist er nach Texas, um seinen Sohn Connor beim Football spielen zu sehen. Sean möchte eine Beziehung zu seinem Sohn aufbauen, aber Connor weist ihn zurück. Payton hingegen besucht weiterhin die Spiele der Warriors, Connors Football-Club. Inzwischen haben die Warriors die ganze Saison über keinen einzigen Sieg errungen.

Payton kommt Cheftrainer Troy Lambert in die Quere, als er den Spielern während eines Spiels Anweisungen gibt. Payton weist ihn an, die Spielstrategie zu ändern, was zum ersten Touchdown der Warriors führt. Daraufhin lädt Troy Payton ein den Verein zu trainieren. Zögernd nimmt Payton den Job des Offensivkoordinators der Warriors an. Als Vater bemüht er sich auch darum, mit seinem Kind auf einer emotionalen Ebene in Kontakt zu treten.

Im ersten Training stellt Payton seine neue Strategie vor. Er ermutigt sie, die restlichen Spiele zu gewinnen und den Titel zu holen.

Die Warriors haben alle Widrigkeiten überwunden und treffen auf die mächtigen Porcupines. Um eine weitere Niederlage der Porcupines zu verhindern, konsultiert Payton seinen Mentor. Sein Mentor erwartet von ihm, dass er die Aufstellung und die Aufgaben seines Teams stark verändert. Am Spieltag nimmt Payton die von seinem Mentor vorgeschlagenen Änderungen an der Mannschaft vor – mit sofortigem Erfolg.

Das Ende von „Home Team“ erklärt: Wer gewinnt die Meisterschaft?

HOME TEAM (L-R) BEHIND THE SCENES with MEREK MASTROV as BRIAN, MAXWELL SIMKINS as PAULIE, MANNY MAGNUS as HARLAN, LIAM KYLE as N
(c) SCOTT YAMANO/NETFLIX
Am Ende triumphieren die Porcupines. Der Cheftrainer der Porcupines, ist zunächst von Paytons ungewöhnlichen Ansätzen verblüfft. Trotzdem gelingt es seiner Mannschaft, die Führung zurückzuerobern, weil die Spieler besser sind. Obwohl die Warriors zur Halbzeit in Führung liegen, sind die Spieler mit ihrem Trainier nicht zufrieden. Die Spieler teilen Payton mit, dass sie erschöpft sind. Die ständigen Strategie- und Aufstellungswechsel haben die Spieler ausgepowert.

Payton fordert die Spieler auf alles zu geben, aber Connor ist sauer, dass sein Vater das Spiel für sein eigenes Ansehen gewinnen will. Er konfrontiert seinen Vater damit, dass er sie unter Druck setzt. Payton sieht schließlich sein Fehlverhalten ein. Anstatt den Jungs seinen Willen aufzuzwingen, lässt er sie spielen.

Trotz des Vorsprungs der Porcupines punkten die Warriors. Die Warriors liegen am Ende drei Punkte hinter den Porcupines. Anstatt einen Touchdown zu erzielen und das Spiel zu gewinnen, fordert er Harlan auf, ein Field Goal zu versuchen und ein Unentschieden zu erreichen. Payton will Harlan nicht verärgern, der in der ganzen Saison noch kein einziges Field Goal geschossen hat. Mit dieser Entscheidung bietet Payton ihm eine zweite Chance an sich zu beweisen. Obwohl diese Entscheidung den Sieg kosten kann, entscheidet sich Payton dafür, um Harlans Selbstvertrauen zu stärken.

Der niedergeschlagene Harlan gewinnt sein Selbstvertrauen zurück und versucht ein Field Goal. Connors Streitgespräch hilft ihm zu verstehen, dass die Spieler an erster Stelle stehen, nicht seine persönlichen Gefühle.

Payton erkennt, wie unfair es ist, Harlan und die anderen Spieler nach all ihrer Vorbereitung auf der Bank sitzen zu lassen. Payton verringert zwar die Gewinnchancen, aber er bezieht alle Spieler ein und gibt ihnen das Gefühl, wichtig zu sein.

Die Porcupines gewinnen das Turnier, da Harlan seinen letzten Kick verfehlt. Aber die Warriors sind stolz auf ihren Weg zum Vizemeister.

Kann Payton wieder eine Beziehung zu seinen Sohn aufbauen?

Die beiden vertragen sich wieder. Connor begrüßt seinen Vater unhöflich, als er sich das erste Spiel seines Sohnes anschauen möchte. Er zeigt ihm seine Distanz, indem er nicht mit ihm spricht. Eine Trainingseinheit hingegen verändert die Dynamik ihrer Beziehung. Payton gelingt es, sich wieder mit Connor anzufreunden, als er ihm eine Chance gibt. Der letzte Spieltag hingegen verändert die Dynamik der beiden noch einmal.

Connor stellt Paytons Egoismus heraus und wie er ihn und seine Mitspieler behandelt. Anstatt sein Ego in die Quere kommen zu lassen, gesteht Payton seinen Fehler ein. Payton gibt allen Spielern auf der Bank eine Chance. So lässt er zum Beispiel Nate und Jason spielen.

Connor lenkt ein, als Payton Harlan eine Chance gibt, und er und sein Vater verstehen sich wieder. Payton bittet Connor, ihn zu besuchen, bevor er nach New Orleans abreist. Sie verbringen den Tag zusammen. Payton gewinnt das Vertrauen seines Sohnes zurück, indem er sein Egoismus ablegt.

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