Die 35 traurigsten Filme auf Netflix: Bei diesen Filmen muss man einfach weinen

Traurige Filme auf Netflix

Manchmal steht einem der Sinn nicht nach Spannung, Geheimnissen oder einer Komödie. Manchmal muss es einfach um Schmerz, Verlust und die großen Emotionen gehen. Die folgenden 35 Filme auf Netflix sorgen dafür, dass kein Auge trocken bleibt!

1. Das Schicksal ist ein mieser Verräter


Die junge Hazle Grace Lancaster (Shailene Woodley) hat Schilddrüsenkrebs. Die Ärzte wissen nicht, wie lange sie noch leben wird. Um mit ihrer Situation besser zurecht zu kommen, schicken ihre Eltern sie zu einer Selbsthilfegruppe. Dort lernt die 16-jährige Augustus Waters (Ansel Elgot) kennen. Obwohl der Junge durch Knochenkrebs bereits ein Bein verloren hat, strotzt er vor Lebensfreunde. Seine zynische Art gefällt Hazle und die Beiden freunden sich an. Zusammen wollen sie das Beste aus der Zeit machen, die ihnen noch bleibt. Dabei bringt sie das Buch „Ein herrschaftliches Leiden“ näher zusammen.

Der Film hat eine schöne Mischung aus Coming-of-Age-Film, Roadtrip und Romanze, der die Zuschauer auf eine regelrechte Achterbahn der Gefühle mitnimmt.

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2. My Girl


Vada Sultenfuss (Anna Chlumsky) lebt alleine mit ihrem Vater Harry (Dan Aykryod). Der Bestattungsunternehmer hat seit dem Tod keine Frau mehr kennengelernt. Als Harry die Kosmetikerin Shelly (Jamie Lee Kurtis) trifft, ändert sich das aber schnell. Vada möchte dem Geturtel aus dem Weg gehen und verbringt ihre Zeit lieber mit ihrem Freund Thomas Sennett (Macaulay Culkin). Der schmächtige Junge ist zurückhaltend und muss aufgrund seiner vielen Allergien auf nahezu alles verzichten, was irgendwie Spaß bedeutet. Trotzdem ist Thomas der Einzige, der Vada immer zur Seite steht, egal was für Zeiten sie gerade durchmacht.

„My Girl“ erzählt die Geschichte eines Mädchens, das langsam zur Frau wird, mit allen Höhen und Tiefen, die das Erwachsenwerden mit sich bringt. Dabei bietet der Film einige der größten Stars seiner Zeit.

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3. Wie ein einziger Tag


Ein Sommerurlaub in Seabrook bringt den Landjungen Noah Calhoun (Ryan Gossling) mit dem wohlhabenden Stadtmädchen Allie Hamilton (Rachel McAdams) zusammen. Obwohl die zwei jungen Menschen aus anderen Welten stammen, finden sie trotzdem Gefallen aneinander. Mit der Zeit entwickelt sich eine zarte Urlaubsliebe. Das gefällt aber Allies Eltern überhaupt nicht. Ihre Mutter Anne (Joan Allen) beschließt, dass es am besten ist den Urlaub abzubrechen und die jungen Menschen auseinander zu bringen. Aber trotz der Distanz zwischen ihnen und dem Wandel der Zeiten können Noah und Allie nicht aufhören aneinander zu denken.

Auch wenn das Thema nicht neu ist, setzt „Wie ein einziger Tag“ die Wirrungen der Liebe auf herzzerreißende Weise wieder neu in Szene und sorgt für feuchte Taschentücher.

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4. Honig im Kopf


Amandus Rosenbach (Dieter Hallervorden) hat ein gutes Leben geführt. Als Tierarzt hat er einen vernünftigen Beruf ausgeführt und mit seiner Frau Margarethe und seinem Sohn Nico (Til Schweiger) ein normales Familienleben geführt. Als Margarethe stirbt, steht Amandus alleine dar. Dabei bemerkt nicht nur sein Sohn, sondern auch seine Enkelin Tilda (Emma Schweiger), dass Amandus sich verändert. Denn er leidet an Demenz und verliert langsam seinen Verstand. Als Nico seinen Vater in ein Pflegeheim stecken möchte, büxt der Rentner zusammen mit seiner Enkelin aus und begibt sich auf einen Roadtrip nach Venedig, wo Amandus in jüngeren Jahren seine Flitterwochen mit Margarethe verbracht hat.

Der Film startet mit viel Humor, verdreht sich aber schnell zu einem traurigen und nachdenklichen Erlebnis über die Veränderungen eines Menschen, der an Demenz erkrankt ist.

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5. Remember Me


Ally Carter (Emilie de Ravin) hat ihre Mutter verloren. Ihr Vater Neil (Chris Cooper) verändert sich dadurch. Der Polizist wird kalt und geht mit vermeintlichen Gangstern hart ins Gericht. Als er bei einer Straßenschlägerei den jungen Tyler (Robert Pattinson) hochnimmt, sinnt dieser auf Rache. Tyler freundet sich mit Ally an. Schnell entwickelt sich eine Beziehung. Aber das junge Glück wird auf die Probe gestellt als Ally erfährt, warum Tyler sie überhaupt angesprochen hat.

Als unüblicher Film über das Kennenlernen und die Liebe bleibt „Remember Me“ im Gedächtnis. Nicht nur der junge Robert Pattinson sorgt für mehr als nur nasse Augenwinkel beim Anschauen.

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6. Feuer im Kopf


Susannah Cahalan (Chloë Grace Moretz) steht mit ihren 21 Jahren am Anfang einer Karriere. Als Journalistin hat sie einen begehrten Job bei der New York Post und mit ihrem Freund Steve hat sie den passenden Partner an ihrer Seite. Aber plötzlich bemerkt Susannah, dass sich ihr Verhalten ändert. Erst hat sie nur Konzentrationsschwierigkeiten. Bald leidet sie unter Stimmungsschwankungen und bekommt epileptische Anfälle.

Für Susannah beginnt eine Odyssee durch die Medizin. Denn körperlich scheint die junge Frau völlig gesund zu sein. Einige Ärzte halten sie für geisteskrank. Andere Ärzte sind der Meinung, dass Susannah alles nur simuliert. Langsam fängt die junge Frau an, ihren eigenen Geisteszustand zu hinterfragen.

Der Film basiert auf wahren Erlebnissen und ist packend und tragisch. Die Qualen der jungen Hauptfigur sind für die Zuschauer fast schon spürbar.

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7. Bob der Streuner


Der drogenabhängige Straßenmusiker James (Luke Treadaway) lebt in London in der Gosse. Nachdem er nach einer Überdosis im Krankenhaus landet, verschafft eine dort arbeitende Krankenschwester ihm eine Wohnung. Als ihm eine streunende Katze zuläuft, gibt James ihr was zu fressen und setzt sie wieder aus. Doch nach kurzer Zeit kommt der Streuner wieder und ist ernsthaft verletzt. Als James sich entschließt den Kater zu versorgen und dafür sogar sein letztes Geld aufbringt, entwickelt sich eine ungewöhnliche Freundschaft. „Bob“ wird zum ständigen Begleiter und James findet durch ihn die Kraft sein Leben völlig umzukrempeln.

Liebevoll erzählt schafft es der Film, dass die Zuschauer mit dem Hauptcharakter und seinem neuen Freund mitfiebern und dass kein Auge trocken bleibt.

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8. P.S.: Ich liebe dich


Holly Kennedy (Hilary Swank) muss mit einem Schicksalsschlag fertig werden. Ihr Ehemann Gerry (Gerald Butler) ist gerade erst verstorben und die junge Frau sieht in ihrem Leben keinen Sinn mehr. Doch plötzlich bekommt Holly einen Brief. Er ist von Gerry, der vor seinem Tod insgesamt 12 Nachrichten an seine Frau hinterlassen hat. In jedem Brief stellt Gerry seiner Frau Aufgaben, die sie bewältigen soll, um ihre Trauer zu bewältigen und zurück ins Leben zu finden. Für jeden Brief hat sich Hollys Mann etwas ganz besonders überlegt und so beginnt für die Frau eine Reise in ihre Erinnerungen, immer begleitet mit dem letzten Satz der Briefe „P.S.: Ich liebe dich!“

Die Literaturverfilmung ist unter anderem mit Hilary Swank und Gerald Butler nicht nur toll besetzt, sondern erzählt unvergleichlich schön von einer Liebe, die selbst den Tod überdauert.

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9. All die verdammt perfekten Tage


Violet (Ellen Fanning) und Theodor (Justice Smith) sind zwei Teenager, die auf die gleiche Schule in Indiana gehen. Obwohl sie sich nicht kennen, haben sie eine Gemeinsamkeit. Denn die beiden jungen Leute haben in ihrer Vergangenheit schlimme Dinge erlebt und den Sinn im Leben verloren. Violet leidet unter Depressionen und Theodor denkt über Selbstmord nach. Durch ein Schulprojekt kommen die beiden Teenager zusammen. Schnell erkennen sie, dass sie beide in einer schlechten Lebenslage sind. Sie beginnen sich anzufreunden und sehen beide wieder etwas Licht in ihrem düsteren Leben.

Als Coming-of-Age-Film beschäftigt sich „All die verdammt perfekten Tage“ mit der Jugend, dem Leben und dem Tod. Herzergreifend und zum Heulen schön.

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10. Systemsprenger


Bernadette – „Benni“ genannt – ist ein 9-jähriges Mädchen, das als aggressiv und gefährlich gesehen wird. Ein Kindheitstrauma verfolgt sie und die Hänseleien ihrer Mitschüler bringen Benni regelmäßig zum Ausrasten. Nach einem Ausraster bei ihren Eltern wird dem Mädchen der Betreuer Michael zugeteilt. Der verschrobene Eigenbrödler boxt gerne und betreut eher ältere Jugendliche. Widerwillig nimmt er Bennis Fall an. Obwohl das Mädchen den Betreuer nicht an sich heranlassen will, geht sie widerwillig mit ihm auf einen Erziehungstrip, bei dem die beiden Menschen sich gegenseitig kennenlernen.

„Systemsprenger“ ist hart und schonungslos. Aber genau das macht den Film auch zu einem traurigen Drama, das im Gedächtnis bleibt.

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11. Vielleicht lieber morgen


Charlie Kelmeckis (Logan Lerman) ist der Neue an der High School. Nach einem Nervenzusammenbruch ist er verschlossen und muss Medikamente einnehmen. Um seinen Eltern einen Gefallen zu tun, geht er zu einem Footballspiel. Dabei lernt er die Geschwister Patrick (Ezra Miller) und Sam (Emma Watson) kennen. Obwohl die Jugendlichen aus anderen Welten zu kommen scheinen, freunden sich Sam und Patrick mit Charlie an. Langsam holen sie ihn aus seinem Schneckenhaus, wobei sich zwischen Sam und Charlie eine zarte Liebe, die von dunklen Schatten überdeckt wird.

Der Film erzählt seine Geschichte langsam, aber so aus dem Leben gegriffen, dass die Zuschauer gut in die Gedankenwelt von Charlie, Sam und Patrick eintauchen können. Darum ist jeder Schicksalsschlag fast schon eine Garantie für den Griff zum Taschentuch.

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12. Das Haus am See


Weil sie einen Job in der Großstadt annimmt, zieht Kate Foster (Sandra Bullock) aus ihrem Haus am See aus. Sie hinterlässt im Briefkasten eine Nachricht für den neuen Mieter. Alex Wyler (Keanu Reeves) findet die Nachricht, als er das Haus besichtigt, das sein Vater einst gebaut hat. Aus Neugierde schreibt Alex eine Antwort und bevor sich die zwei Menschen versehen, führen sie eine Brieffreundschaft über den Postkasten vom Haus am See. Sie schreiben sich über ihre Leben und ihre Gefühle und sind sich bald näher als alle Freunde und Bekannte. Beide entwickeln Gefühle voreinander. Es gibt allerdings ein Problem. Alex lebt im Jahr 2004, während Kate im Jahr 2006 lebt.

„Das Haus am Meer“ ist ein Romantikfilm, der viel Herzschmerzpotential besitzt. Darum gehören ein paar verdrückte Tränen auch unbedingt dazu.

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13. Rendezvous mit Joe Black


Kurz vor seinem 65. Geburtstag hat der Großunternehmer Bill Parrish (Anthony Hopkins) einen Herzinfarkt. Dabei hat er die Vision, dass eine Stimme zu ihm über seinen baldigen Tod spricht. Tatsächlich war es der Tod selbst, der zu Bill gesprochen hat. Er schlüpft in den Körper des kürzlich verstorbenen Joe Blacks (Brad Pitt), um Bill zu Besuchen und die Menschen ein wenig zu studieren. Dabei wird Bills Tochter Susan (Claire Forlani) auf den jungen Mann aufmerksam. Joe Black findet Gefallen an der jungen Frau. Weil er Gefühle wie Liebe bisher noch nicht erlebt hat, will er Susan näher kommen und verschiebt sein Vorhaben Bills Leben zu beenden.

Die ungewöhnliche Liebesgeschichte wird durch die Superstars Brad Pitt und Anthony Hopkins zu einem unvergleichlichen Gefühlstrip. Zum Heulen schön!

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14. Marriage Story (2019)


Der für den Oscar nominierte Filmemacher Noah Baumbach hat mit seinem prägnanten und mitfühlenden Blick auf eine zerbrochene Ehe und eine Familie, die zusammenbleibt, eine Geschichte geschrieben. Der Film zeigt Scarlett Johansson und Adam Driver. Laura Dern, Alan Alda und Ray Liotta sind Co-Stars.

Der Film ist lustig und traurig, manchmal innerhalb einer einzigen Szene. Marriage Story webt eine Handlung aus dem chaotischen Zusammenbruch einer gemeinsamen Realität und versucht, aus der Disharmonie Musik zu machen. Die Melodie ist voller Herzschmerz, Verlust und Bedauern, aber das Lied ist zu schön, um völlig melancholisch zu sein.

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15. Frühstück bei Tiffanys


Der junge Schriftsteller Paul Varjak (George Peppard) zieht über der in den Tag lebenden jungen Holly Golightly (Audrey Hepburn) ein. Obwohl sie keine Arbeit hat und sich auch auf keine Beziehung einlassen will, feiert sie jeden Tag ausschweifende Feste und gibt sich wie eine Frau von Welt. Paul ist fasziniert von Holly und lässt sich auf eine ungewöhnliche Freundschaft ein. Dabei muss er aber schnell erkennen, dass in der Welt der Holly Golightly nicht alles so leicht und farbenfroh ist, wie die junge Frau es gerne darstellt.

„Frühstück bei Tiffanys“ ist eine regelrechte Filmlegende. Das Zusammenspiel der einzigartigen Audrey Hepburn und George Peppard ist schlicht und ergreifend toll und rührt auch nach dem zwanzigsten Anschauen noch zu Tränen.

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16. 28 Tage


Gwen Cummings (Sandra Bullock) lebt ihr Leben mit Alkohol und Drogen in vollen Zügen. Als sie im Vollrausch einen Verkehrsunfall baut, wird sie zu einer 28 Tage dauernden Therapie zwangseingewiesen. Anfangs sieht sie das Ganze als großen Scherz an. Aber schnell muss sie erkennen, dass ein Leben auf Entzug alles andere als einfach ist. Trotzdem will Gwen kämpfen, um ein neues Leben zu beginnen.

Sandra Bullock spielt die Rolle des überdrehten Partygirls mit Problemen eindringlich und regt zum Nachdenken an, wobei sie im Film mit Wendungen konfrontiert wird, die beim Zuschauer die Tränen in die Augen schießen lassen.

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17. Im Winter ein Jahr


Eliane Richter möchte ein Portrait ihrer Kinder Lilli und Alexander in Auftrag geben. Das Problem ist nur, dass sich Alexander vor fast einem Jahr selbst das Leben genommen hat und Tochter Lilli sich weigert Modell für ein Portrait mit einem Toten zu stehen. Der Künstler Michael will die junge Frau trotzdem dazu bewegen ihm zu helfen. Als Lilli anfängt Michael über sich, ihren Bruder und die Beziehung zueinander und zu den Eltern zu erzählen, wird dem Künstler allmählich klar, wie es zu dem tragischen Selbstmord gekommen ist.

„Im Winter ein Jahr“ ist keine leichte Kost. Die Produktion aus Deutschland fängt die verschiedenen Facetten einer Familie nach einem herben Schicksalsschlag perfekt ein und stimmt nachdenklich und traurig.

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18. Sieben Leben


Tim Thomas (Will Smith) sieht einer goldenen Zukunft entgegen. Als Ingenieur für die Raumfahrt verdient er gutes Geld und seiner Freundin hat er gerade einen Antrag gemacht. Doch plötzlich ändert sich alles, als Tim einen Autounfall verursacht. Seine Freundin stirbt ebenso wie sechs andere Menschen. Von Schuldgefühlen geplagt, will der junge Mann die Familien aufsuchen. Dabei lernt er die sieben Verstorbenen aus den Erzählungen der Hinterbliebenen nach und nach kennen.

Will Smith zeigt sich verletzlich und ungewohnt angreifbar. Mit „Sieben Leben“ hat der Superstar einen ungewöhnlich tiefgründigen Film dargeboten, der zum Weinen einlädt.

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19. Philomena


Philomena Lee (Judi Dench) gesteht ihrer Tochter, dass sie in ihrer Jugend einen unehelichen Sohn geboren hatte, den sie zur Adoption aufgeben musste. Ihre Tochter lernt den Journalisten Martin Sixsmith (Steve Coogan) kennen, dem sie von der Geschichte ihrer Mutter erzählt. Obwohl der Reporter sich nicht viel davon verspricht, willigt er ein Philomena dabei zu helfen ihren Sohn ausfindig zu machen. Sie machen sich auf eine Reise nach Nordirland und in Philomenas Vergangenheit.

Der Film beruht auf einer wahren Geschichte und wird von der starken Schauspielkunst von Judi Dench und Steve Coogan getragen. Die packende Story geht ans Herz und sorgt für einen ganzen Strauß unterschiedlicher Gefühle.

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20. Brokeback Mountain


Die beiden Zeitarbeiter Ennis Del Mar (Heath Ledger) und Jack Twist (Jake Gyllenhaal) bewerben sich für einen Frühjahrsjob. Sie sollen auf den Brokeback Mountain reiten und die Schafe dort hüten, bis die Tiere im Herbst ins Tal geführt werden können. Anfangs kommen der wortkarge Ennis und der aufmüpfige Jack nicht zurecht. Aber weil sie nur ein Zelt haben, müssen sie zusammen die Nacht verbringen. Dabei kommen sich die zwei Männer näher. Nach dem Ende der Arbeit geht der Kontakt aber auseinander. Vier Jahre später erhält Ennis einen Brief, in dem Jack fragt, ob die Beiden sich wieder auf dem Brokeback Mountain treffen sollen. Es beginnt eine ungewöhnliche Liebe, die vor der Gesellschaft geheim gehalten werden muss.

„Brokeback Mountain“ erzählt, wie sich zwei Leben mit nur einer Gemeinsamkeit entwickeln und wie schwierig es sein kann mit den eigenen Gefühlen zurecht zu kommen. Nicht zuletzt durch Heath Ledger und Jake Gyllenhaal wurde der Film zu einem der traurigsten Meisterwerke aller Zeiten!

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21. Moonlight


Chiron wohnt unter schweren Bedingungen auf. Seine Mutter ist drogenabhängig und zusammen leben die Beiden in einem Armenviertel von Miami. Nur der Drogendealer Juan scheint für Chiron ein Freund zu sein. Als sich der Junge in seinen Mitschüler Kevin verliebt, wird sein Leben noch komplizierter. Als schwuler Schwarzer in einer Welt aus Gewalt und Drogen weiß Chiron nicht, wo sein Platz ist und wie er zurechtkommen soll.

Eindrucksvoll präsentiert ist „Moonlight“ keine einfache Kost. Gerade der Konflikt der Hauptfiguren ist packend und rührt die Zuschauer mehr als einmal zu Tränen.

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22. Roma

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23. Der weite Weg der Hoffnung

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24. Beasts of No Nation

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25. To the Bone

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26. Mudbound

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27. Someone Great

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28. Lost Girls

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29. Wie durch ein Wunder

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30. Tallulah

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31. Unersetzlich

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32. Blackfish

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33. Klick

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34. A Fall From Grace

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35. Blue Jay

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Da bleibt kein Auge trocken! Die oben genannten Filme sind Paradebeispiele für Werke, die die traurigen Seiten des Lebens beleuchten. Wem der Sinn danach steht wieder mal zu weinen, der wird auf jeden Fall auf seine Kosten kommen!

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