Die 85 besten Rap Alben der 80er Jahre

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Hip-Hop ist längst nicht mehr aus dem Musikgeschäft wegzudenken und immer mehr brandneue Alben und Singles erscheinen jährlich im Handel. Doch wer kann sich noch an die erfolgreichen und besten Künstler der 1980er Jahre erinnern? Wie kreativ, widersprüchlich und gleichzeitig allumfassend damals die Geschichte des Rap ihren Anfang nahm?

Wir stellen in diesem Beitrag die 85 erfolgreichsten Rap Alben der 80er Jahre vor. Wer sich mit Hip-Hop etwas auskennt, wird sicherlich erahnen können, welche Interpreten und Alben zur damaligen Zeit ganz oben mitspielten!

Platz 1: Boogie Down Productions – „Criminal Minded“ (1987)

(C) 1987 B-Boy Records

Mit dem großartigen Album „Criminal Minded“ von Boogie Down Productions aus dem Jahr 1987 fand die Ära von Gruppen wie Run-D.M.C., der Beatie Boys und der Fat Boys ein jähes Ende. KRS-One und Ced Gee brachten mit diesem Erfolgsalbum wirklich etwas vollkommen Neues und Frisches auf den Markt. Die Lieder suchten damals ihresgleichen und sie gaben ein Gefühl von Zusammengehörigkeit und Stolz. Im Grunde waren es keine einfachen Songs, sondern vielmehr Hymnen, die auch heute noch bei zahlreichen Rap-Fans sehr beliebt sind.

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Platz 2: De La Soul – „3 Feet High & Rising“ (1989)

(c) WMG

Nicht jeder, der in den 80er Jahren rappte, äußerte negative und nachdenkliche Worte in seinen Texten. Die Gruppe De La Soul war beispielsweise genau das Gegenteil – urbane, afroamerikanische Hippies, die Hip-Hop in einer heiteren und aufstrebenden Version lieferten. Ihr Debütalbum „3 Feet High & Rising“ war gespickt mit einer fröhlichen Mischung aus urkomischen Sketchen, Soft-Rock-Samples und psychedelischen Reimen. Diese positive und freudige Einstellung passte perfekt in die Zeit, in der viele Menschen lachten um nicht weinen zu müssen.

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Platz 3: Afrika Bambaataa & the Soul Sonic Force – „Planet Rock – The Album“ (1986)

© Tommy Boy Music

Die Wurzeln des Mannes, der neben dem Hip-Hop auch irgendwie den Elektrofunk auf den Weg gebracht hat und zudem die Zulu Nation gründete, sind fest in der South Bronx verankert. Afrika Bambaataa galt als der beste, wahre und erfolgreichste „Master Of Records“, der keine Grenzen kannte, dafür sonst aber schlicht alles. Er fusionierte Kraftwerks „Trans-Europa-Express“ mit dem unvergleichlichen Sound von Ryuichi Sakamotos Yellow Magic Orchestra sowie dem Song „The Mexican“ von den beliebten Rockern Babe Ruth. Sein Titel „Renegades Of Funk“ wurde später von Rage Against The Machine gecovert. Afrika Bambaataa tat in den 1980er Jahren insbesondere eine Sache: „Looking For The Perfect Beat“.

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Platz 4: Ultramagnetic MC’s – „Critical Beatdown“ (1988)

© 1998 Roadrunner Records, Inc/Next Plateau Entertainment.
Warum die späten 1980er Jahre so besonders waren? Einer der Hauptgründe dürfte wohl sein, dass zu dieser Zeit Ultramagnetic MC’s mit dem Album „Critical Beatdown“ auftraten – einem Album, gefüllt mit massiven, auffälligen und unverwechselbaren Hits. Kool Keith wurde in seinen eigenen starken Reimen von Ced Gee ergänzt – und Keith schaffte es tatsächlich ziemlich fehlerlos, in seinen Texten unverwechselbare Respektlosigkeiten zu äußern. Schon kurze Zeit nach der Veröffentlichung des Albums stellte sich heraus, dass die Songs für die späten 1980er Jahre eine echte Innovation waren und für jede Menge Gesprächsstoff sorgten.

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Platz 5: N.W.A. – „Straight Outta Compton“ (1988)

(c) 2002 Priority Records LLC.

Die Rap-Gruppe N.W.A. existierte von 1986 bis 1991. Sie bestand aus den Mitgliedern Arabien Prince, Eazy-E, Dr. Dre, MC Ren, Ice Cube und DJ Yella. Erst die zweite Platte mit dem Titel „Straight Outta Compton“, die im Jahr 1988 erschien, brachte der Hip-Hop-Gruppe die Popularität, die sie anstrebten. Das Album wurde über 3 Millionen Mal verkauft, auch wenn N.W.A. grundsätzlich für die Texte ihrer Songs mehrfach kritisiert wurde. Die Bezüge zum Straßenleben und die oft zweifelhafte, positive Darstellung der Straßengangs waren vielen Kritikern ein Dorn im Auge. Dennoch erreichte die Band mit „Strainght Outta Compton“ weltweite Popularität.

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Platz 6: Beastie Boys – „Paul’s Boutique“(1989)

© Capitol Records, LLC

Wenn es um die erfolgreichsten und besten Hip-Hop-Stars und Rapper der 80er Jahre geht, dürfen natürlich die Beastie Boys nicht fehlen. Mit ihrem Album „Paul’s Boutique“ haben es die Jungs im Jahr 1989 geschafft, wirklich alle verrückt zu machen – und dass natürlich aus gutem Grund! Auf der Platte haben es die Beastie Boys geschafft, experimentelle Hip-Hop-Musik in ihrer besten Form zu definieren.

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Platz 7: Eric B & Rakim – Paid In Full (1987)

© 1998 The Island Def Jam Music Group

Das goldene Zeitalter des Hip Hop wurde wohl von Eric B & Rakim angepfiffen – einem herausragenden DJ- und MC-Duo. Mit „Paid in Full“ gelang den Rappern ein Meisterstück, das seinerzeit weltweit durch starke Reime und Beats begeisterte. Zu den herausragenden, besten Tracks gehört nicht nur der Titeltrack, sondern auch „Eric B Is President“ und „I Know You Got Soul“.

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Platz 8: „Run-D.M.C.“ von Run-D.M.C. (1984)

Arista Usa (Sony Music)

Run-D.M.C. erhielt im Jahr 1983 den ersten Plattenvertrag und bereits ein Jahr später gelang der Hip-Hop-Gruppe der große Durchbruch. Das beliebte Debütalbum, welches nach der Band benannt wurde, erhielt die goldene Schallplatte. Auch die weiteren Veröffentlichungen der Band schlugen weltweit ein wie eine Bombe und wurden zum Großteil mindestens mit Platin ausgezeichnet. Es kam schließlich zur überraschenden und gleichzeitig tragischen Auflösung der Band im Jahr 2002, da Jam Master Jay im Oktober des gleichen Jahres aus unbekannten Gründen erschossen wurde.

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Platz 9: Too Short – „Born To Mack“(1986)

(P) 1989 Zomba Recording LLC

Bereits drei verschiedene Alben hatte Too Short im Jahr 1986 im Rücken und trotzdem markierte die Veröffentlichung von „Born To Mack“ ein Debüt. Der Rapper presste erstmals seine Reime auf Vinyl und verabschiedete sich damit von den schnöden Kassetten. Die Songs des Künstlers waren gespickt mit eindeutigen Zweideutigkeiten und liefen somit natürlich so gut wie nie im Radio. Too Short gelang mit dem Album „Born To Mack“ dennoch der Durchbruch und er stieg über Nacht vom Lokalmatador zum Player auf – und das uncut,raw und x-rated.

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Platz 10: Boogie Down Productions – „By All Means Necessary“ (1988)

(P) 1988 Zomba Recording LLC

Man ahnte bei Boogie Productions bereits von Anfang an, dass es bei dem Album „By All Means Necessary“ längst nicht nur noch um Sex, Drogen und Kriminalität geht. Während der Rapper mit seinem Debütalbum „Criminal Minded“ noch Hardcore-Rap-Geschichte schrieb, spiegelte die Platte „By All means Necessary“ den Erkenntnisgewinn wieder, den er durch die Ermordung von DJ Scott La Rock bekam. Es handelt sich um eine der einflussreichsten politisch motivierte Rapplatten überhaupt.

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Platz 11: Slick Rick – „The Great Adventures of Slick Rick“ (1988)

© 1988 Def Jam Records Inc.

Slick Rich war unter anderem nicht nur einer der erfolgreichsten Rapper der 80er Jahre, sondern er brachte mit seinem Album „The Great Adventures of Slick Rick“ eine neue Hip-Hop Geschichte ins rollen. Er erzählte in seinen Songs Geschichten so, als seien sie ihm tatsächlich passiert. Es ist also kein Wunder, dass das Debütalbum von Rick Slick mit Songs wie „Indian Girl“ und „Children’s Story“ auf der ganzen Welt gefeiert wurden, während Tracks wie „Treat Her Like a Prostitute“ auch nachdenkliche Worte beinhalten. Der einzigartige, englische Akzent von Rick Slick war ein wichtiges Markenzeichen mit hohem Wiedererkennungswert.

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Platz 12: Schoolly D – „Schoolly D“ (1986)

(P) 1990 Sony Music Entertainment

Schooly D hob Mitte der 1980er Jahre den Rap auf ein neues, noch böseres und härteres Level. Dem Mann aus Philadelphia wird bis heute zugeschrieben, den Gangsta-Rap erfunden zu haben. Sein gleichnamiges Album war in den 80er Jahren natürlich ein Skandal und der Künstler gehörte der Überlieferung zufolge zu den ersten Rapper, die in den Texten den Ausdruck „Nigga“ verwendeten.

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Platz 13: EPMD – „Strictly Business“ (1986)

© 2010 Priority Records LLC

Erick und Parrish verfolgten seit Beginn ihrer Karriere ein Ziel: Sie wollten Dollars machen und zwar nicht irgendwie, sondern mit technisch sauberen Rap und Sample-lastigen Beats. Ihre Alben waren neu und irgendwie anders. Die mit Abstand erfolgreichste und beliebteste Platte war „Strictly Business“ von 1986, die sogar heute noch bei vielen Hip Hop Fans Begeisterung hervorruft.

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Platz 14: Run DMC – „Rising Hell“ (1986)

(P) 1986, 2005 Arista Records LLC

Der dritte Streich von Run DMC – das Album „Rising Hell“ – war zweifellos auch gleichzeitig die einflussreichste und beste Platte der Künstler. Darauf wurden scheinbar unüberwindlich scheinende Schranken zwischen Hip Hop und Rock einfach niedergerissen. Run DMC stürmten in Windeseile die Charts und fuhren mehrfach Platin ein. Run DMC schaffte es sogar, mit ihren Alben dem Hip Hop in den 80er Jahren den Weg ins Radio freizusprengen.

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Platz 15: 2 Live Crew – „As Nasty As They Wanna Be“ (1989)

(c) Lil‘ Joe Records

Mit dem Album „As Nasty As They Wanna Be“ forderte die 2 Live Crew Ende der 80er Jahre die Hörerschaft zu körperlichen Aktivitäten auf, die ziemlich eindeutig waren. Für die Sittenwächter war dies natürlich ein Skandal und so wurde dafür gesorgt, dass „As Nasty As They Wanna Be“ relativ schnell wieder aus den Regalen der Plattenläden verschwanden. Trotzdem oder vielleicht auch deswegen ist es mit das beste und erfolgreichste Miami Bass-Album. Außerdem war es zugleich auch das letzte, dass das Label Skyywalker Records tragen durfte.

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Platz 16: Ice-T – „Power“ (1988)

© 1988 Sire, a label of Warner Bros. Records

Ice-T gelang im Jahr 1988 mit seinem zweiten Album „Power“ der endgültige Durchbruch. Auf MTV lief der mit Abstand beste Song „I’m Your Pusher“ hoch und runter. Auch wenn einige Kritiker der Meinung waren, der Rapper würde in seinen Texten den Drogenkonsum verherrlichen, konnte dies dem Erfolg seiner Singles keinen Abbruch machen. Am Ende waren es unter Umständen die Kritiker selber, die sich zugedröhnt die Platten von Ice-T reinpfiffen.

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Platz 17: Public Enemy – „It Takes A Nation Of Millions To Hold Us Back“ (1988)

© 1988 Def Jam Recordings

Public Enemy wurde mit seinem zweiten Album „It Takes A Nation Of Millions To Hold Us Back“ in den späten 80ern zu einem der erfolgreichsten Rapper. Die grelle und gleichzeitig unheimlich klingende Musik erweckte bei den meisten den Eindruck, Public Enemy wolle mit der Verwendung von Hip-Hop Amerikas vielfältige Probleme zu Tage tragen – und dass ganz im Stile des Rappers Chuck D. Wer den damaligen Hype heute kaum oder gar nicht nachvollziehen kann, sollte diesem Rebellen am besten mal eine Zeit lang zuhören.

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Platz 18: Big Daddy Kane – „Long live the Kane“(1988)

© 1988 Cold Chillin‘ Records/Warner Bros. Records

Klar liebst du den Swagger von Jay-Z, das Bravado von Rick Ross, alles von Biggie und den Pinky Ring von Nas. Ohne Big Daddy Kane hätte es den Swagger von Jay-Z, den Pinky Ring von Nas und das Bravado von Trick Ross wohl nie gegeben, denn er hat dafür in den 1980er Jahren den wohl besten und einflussreichsten Grundstein gelegt. Das Mitglied der JUICE Crew war vielseitig – ein säuselnder Frauenversteher und brandgefährlicher Hustler zugleich. Seine Herangehensweise an Hip-Hop katapultierte den Rap auf ein völlig neues Level und maßgeblich beteiligt daran war seine Platte „Long live the Kane“. Big Daddy Kane sollte niemals besser werden, als er es auf seinem Debüt war.

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Platz 19: „Wild Style“ (Soundtrack, 1983)

© Mr Bongo Worldwide LTD

Lady Pink, Busy Bee, Rammellzee, Lee Quinonesn, die Rock Steady Crew, Grandmaster Flash, die Cold Crush Brothers und viele Rapper mehr wirkten am Soundtrack zum Film „Wild Style“ mit. Es war einer der ersten Filme, in dem das Lebensgefühl von Rap in bewegten Bildern dargestellt wurde und entsprechend bunt war auch der Soundtrack, der unter der Regie von Charlie Ahearn entstand. Ein Album, in das jeder Rap-Fan reinhören sollte!

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Platz 20: Queen Latifah – „All Hail The Queen“ (1989)

© Tommy Boy Music

Sie bringt wohl alles mit, was zu einer anständigen Hip Hop-Karriere gehört: Queen Latifah ist Sängerin, Songwriterin, MC und Schauspielerin. Sie führt erfolgreich eine Künstleragentur sowie ein eigenes Label und nicht zu vergessen ist natürlich der Stern auf dem Walk of Fame, mir dem sie für ihren Erfolg für die besten Hits geehrt wurde. Aber auch gelegentliche Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz oder der Besitz illegaler Schusswaffen gehörten in den 80er Jahren fest zu Queen Latifah. Für die schlagfertigen Frauen dieser Welt schrieb die Künstlerin den Song „Ladies First“ aus dem Album „All Hail The Queen“ aus dem Jahr 1989, welches ihr weltweite Popularität bescherte.

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Plätze 21 – 85:

Platz:Album:Interpret:Anhören:Jahr:
21.Licensed to IllBeastie Boysamazon logo1986
22.Bigger And DefferLL Cool Jamazon logo1987
23.Back to Wreck Shop Tuff Crewamazon logo1989
24.ControversyWillie Dee amazon logo1989
25.Eazy-Duz-ItEazy-E amazon logo1988
26.Lyrical KingT La Rock amazon logo 1987
27.Hot, Cool and ViciousSalt-n-Pepa amazon logo1986
28.Down By The LawMC Shan amazon logo1987
29.Walking With A PantherLL Cool J amazon logo1989
30.King of RockRun-D.M.C.amazon logo1985
31.Act A FoolKing Tee amazon logo1988
32.The World’s Greatest EntertainerDoug E Fresh amazon logo1988
33.Yo! Bum Rush the ShowPublic Enemy amazon logo1987
34.Crazy NoiseStezoamazon logo1989
35.Smoke Some KillSchoolly D amazon logo1988
36.It's a Big Daddy ThingBig Daddy Kane amazon logo1989
37.Am I Black Enough For You?Schoolly D amazon logo1989
38.Is What We Are2 Live Crew amazon logo1986
39.Original Stylin’ Three Times Dope amazon logo1989
40.Tougher Than LeatherRun DMC amazon logo1988
41.How Ya Like Me KnowKool Moe Dee amazon logo1987
42.Goin OffBiz Markie amazon logo1988
43.Kool And DeadlyJust Ice amazon logo 1987
44.Pure RighteousnessLakim Shabazz ---1988
45.Unfinished BusinessEPMD amazon logo1989
46.2 HypeKid N Play amazon logo1988
47.Rhyme PaysIce T amazon logo1987
48.Livin’ LargeHeavy D & The Boyz amazon logo 1987
49.No One Can Do It BetterThe D.O.C. amazon logo1989
50.Stone Cold RhyminYoung MC amazon logo1989
51.He's The DJ I'm The RapperDJ Jazzy Jeff & The Fresh Prince amazon logo1988
52.RadioLL Cool J amazon logo1985
53.No More Mr. Nice Guy Gang Starr amazon logo1989
54.Danger ZoneTuff Crew amazon logo1988
55.Straight Out the JungleJungle Brothers amazon logo1988
56.Saturday Night: The AlbumSchoolly D amazon logo1987
58.In Full GearStetsasonic amazon logo1988
59.Bring The Beat BackSteady B amazon logo 1986
60.Saturday Night The AlbumSchoolly D amazon logo1987
61.Coolin In CaliThe 7A3 amazon logo1988
62.Follow the LeaderEric B. & Rakim amazon logo1988
63.WeightlessSkinny Boys amazon logo1986
64.Steppin' To The AM / The Cactus 3rd Bassamazon logo1989
65.Music MadnessMantronix amazon logo1986
66.Kool & DeadlyJust Ice amazon logo1987
67.Lyte as a RockMC Lyte amazon logo1988
68.Ghetto Music Boogie Down Productionsamazon logo1989
69.Grip It! On That Other LevelGeto Boys amazon logo1989
70.The Fat Boys Are BackFat Boys amazon logo1985
71.Mantronix Mantronix amazon logo1985
72.Down By LawMC Shan amazon logo1987
73.Dana Dane With FameDana Dane amazon logo1987
74.Doin Damage JVC Force amazon logo 1988
75.Nice & Smooth Nice & Smooth amazon logo1989
76.Eazy Duz ItEazy E amazon logo1988
77.Youngest In ChargeSpecial Ed amazon logo1989
78.How Ya Like Me Now?Kool Moe Dee amazon logo1987
79.On FireStetsasonic amazon logo1986
80.Back To The Old SchoolJust Ice amazon logo1986
81.Done By the Forces of NatureJungle Brothersamazon logo 1989
82.We're In This TogetherLow Profile amazon logo1989
83.EscapeWhodini amazon logo1984
84. Kool Moe Dee Kool Moe Deeamazon logo 1986
85.Where’s The Party At?DJ Cash Money & Marvelous amazon logo1988
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Lisa Borch entdeckte früh ihre Leidenschaft für Musik und Filme und studierte Kommunikationswissenschaften und Medienkultur. Seit 2016 ist sie als Musik- und Filmredakteurin bei popkultur.de tätig und teilt gerne ihre Meinungen und Empfehlungen mit ihren Lesern.

E-Mail: lisa.borch@popkultur.de