„Ich trau mich 100-mal“: Die Handlung & das Ende erklärt

Was passiert in dem Netflix-Film „Ich trau mich 100-mal“? Hier findest du eine Zusammenfassung der Handlung, die dir alle offenen Fragen zum Ende des Films beantwortet.

Spoiler-Warnung: Dieser Artikel enthält wesentliche Handlungselemente.

Die italienische romantische Netflix-Komödie „Ich trau mich 100-mal“, handelt von Sole Santoro. Sie ist eine junge Frau, die sehr ängstlich ist und sich vor fast jedem Aspekt ihres Lebens fürchtet. Aus diesem Grund fällt es ihr schwer, aus ihrem Schneckenhaus auszubrechen und das erfüllte Leben zu führen, von dem sie immer geträumt hat.

Doch nach einem traurigen Ereignis stellt Sole eine Liste ihrer schlimmsten Ängste zusammen und macht sich auf den Weg, um sich ihnen mit der Unterstützung ihrer neuen Freunde zu stellen.

Zusammenfassung der Handlung von „Ich trau mich 100-mal“:

Jumping From High Places. (L to R) Erika Vannucci as Marta, Beatrice Modica as Giulia, Federica Torchetti as Sole, Celeste Savino as Miriam in Jumping From High Places. Cr. Andrea Miconi/Netflix © 2022
(c) ANDREA GABELLONE/NETFLIX
In der Netflix-Komödie folgen wir Sole, die unter extremen Ängsten leidet. Es fällt ihr schwer, sich aus ihrer gewohnten Routine herauszuwagen. Deshalb lebt Sole im Alter von 24 Jahren immer noch in ihrer kleinen Gemeinde am Meer, wo sie weder einen Job noch Freunde hat.

Sole hatte eigentlich geplant ihr Leben mit ihrer besten Freundin Emma zu verbringen. Doch Emma hat Xavier kennengelernt und ist mit ihm in eine andere Stadt gezogen.

Rückblenden zeigen, dass Sole und Emma sich kurz vor Emmas katastrophalen Autounfall gestritten und den Kontakt abgebrochen hatten.

Sole ist am Boden zerstört und sucht sich Hilfe bei dem Psychiater Dr. Basille.

Jumping From High Places. (L to R) Fausto Maria Sciarappa as Dott. Basil, Federica Torchetti as Sole in Jumping From High Places. Cr. Andrea Miconi/Netflix © 2022
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Massimo, Soles Jugendliebe und Emmas Bruder, kehrt in die Stadt zurückgekehrt. Er übergibt Sole einen Brief, den Emma nur wenige Tage vor ihrem Tod geschrieben hat. Darin schreibt Emma, dass sie Sole nicht wegen einer kleinen Meinungsverschiedenheit verlieren will und schlägt vor, dass Sole ihre schlimmsten Ängste aufschreiben soll.

Emma wollte außerdem die Liste mit vervollständigen und abarbeiten.

Sole zeigt den Brief ihrer Freundin Miriam. Dank Miriam lernt sie Danio, Giulia und Marta kennen. Sie helfen ihr dabei, eine Liste mit ihren Sorgen zu erstellen.

Sole kann die Jobsuche von ihrer Liste abhaken, als Miriams Mutter ihr am nächsten Tag anbietet, als Kellnerin in ihrem Restaurant zu arbeiten.

Langsam aber sicher streicht sie weitere Punkte von ihrer Liste. Einige der größeren Ziele erweisen sich jedoch als schwieriger.

Seit sie ein kleines Kind war, hat Sole ihre Ängste durch Zeichnungen bewältigt, aber sie hat ihre Werke noch nie jemandem gezeigt. Danio teilt ihre Begeisterung für das Malen.

Durch all das kommen Sole und Danio sich näher. Gleichzeitig entwickelt sich auch ihre Beziehung zu Massimo weiter. Sie verstehen sich gut, und obwohl sie noch nicht ganz bereit ist, lädt er sie zu einem Bootsausflug ein, vor dem sie Angst hat.

Sole macht große Fortschritte ihre Ängste zu bewältigen, aber es gibt immer noch ein paar Probleme, die ihr im Weg stehen und sie daran hindern, weiterzukommen. Wird es ihr gelingen, diese zu überwinden?

Das Ende von „Ich trau mich 100-mal“ erklärt:

Schon zu Beginn des Films verwandelt Sole mit ihrer irrationalen Angst selbst die kleinsten Dinge in potenzielle Gefahren. Da sie unter akuten Ängsten leidet, traut sie sich nicht, Risiken einzugehen und neue Dinge zu entdecken.

Deshalb beginnt Sole an ihrer eigenen Identität zu zweifeln und findet es schwierig, ihren eigenen Weg zu gehen. Doch nachdem sie Emmas Brief gelesen hat, beschließt Sole, etwas zu ändern. Sie beginnt, sich ihren Phobien zu stellen und sie schließlich zu überwinden.

Soles Entwicklung zeigt sich in der Großzügigkeit, die sie gegenüber Xavier an den Tag legt, und in der Geduld, mit der sie ihre Beziehung zu Massimo repariert.

Kommen Sole und Massimo zusammen?

Jumping From High Places. (L to R) Lorenzo Richelmy as Massimo, Federica Torchetti as Sole in Jumping From High Places. Cr. Andrea Gabellone/Netflix © 2022
(c) ANDREA GABELLONE/NETFLIX
Schließlich sieht Massimo Sole in einem romantischen Licht und erfüllt ihr damit eine lang gehegte Sehnsucht. Anlässlich ihres fünfundzwanzigsten Geburtstags gibt Massimo Sole einen leidenschaftlichen Kuss und erklärt ihr seine Liebe zu ihr.

Sole erkennt jedoch, dass sie ihn nur mochte, weil sie sich bei ihm sicher fühlte und er ihr das Gefühl gab, normal zu sein. Jetzt aber fühlt sich Sole selbstbewusst genug, um einfach nur mit ihm befreundet zu bleiben.

Sole hat ihre To-Do-Liste fast abgearbeitet und ist zu dem Schluss gekommen, dass sie bereit ist, in die nächste Phase ihres Lebens überzugehen.

Sole beschließt mit Miriam nach Rom zu ziehen. Ihre Mutter ist davon nicht begeistert, aber sie weiß, dass sie Sole nicht umstimmen kann.

Kommen Danio und Sole zusammen?

Jumping From High Places. (L to R) Cristiano Caccamo as Danio, Federica Torchetti as Sole in Jumping From High Places. Cr. Andrea Gabellone/Netflix © 2022
(c) ANDREA GABELLONE/NETFLIX
Sole trifft Danio, um mit ihm über ihren Umzug nach Rom zu sprechen, und sie küssen sich. Er schlägt vor, dass er sich Rom als Wohnort vorstellen könnte.

Miriam sieht sich Soles Malbuch an, während sie packt, und ist beeindruckt von der Qualität ihrer Zeichnungen. Sie teilt Sole mit, dass sie ihre Zeichnungen anderen zeigen muss.

Als es Zeit für Sole ist zu gehen, hinterlässt sie jeder Person, die ihr nahe steht, eine eigene Zeichnung.

Mit ihrem Umzug nach Rom zeigt Sole, dass sie bereit ist, aus ihrer Komfortzone herauszugehen und sich den Hindernissen zu stellen, die das Leben ihr in den Weg stellt.

Danio, der sich in Sole verliebt und sich entschließt, mit ihr nach Rom zu gehen, vervollständigt die Geschichte. Der Film endet mit einem Höhepunkt: Sole ist selbstbewusster und mutiger geworden und zieht in eine neue Stadt.

Trailer zu „Ich trau mich 100-mal“:

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