Die 25 besten Fantasy-Serien auf Netflix

Hier sind einige der besten Fantasy-Serien, die derzeit auf Netflix ausgestrahlt werden und dich in eine Realität versetzen können, die viel interessanter ist als unsere eigene.
Fantasy-Serien auf Netflix

Wir alle verspüren manchmal den Wunsch, aus unserem grauen Alltag zu entfliehen und in eine märchenhafte Welt einzutauchen, in der uns fantastische Abenteuer und faszinierende Geschichten erwarten. Dabei gibt es viele Wege, die uns in das Land der Monster und Zauberer führen können, typischerweise wählen wir hierzu jedoch die zahlreichen Serienproduktionen des Genres, die sich derzeit auf dem Streamingdienst Netflix tummeln. Wir haben für euch die 25 besten Fantasy-Serien auf Netflix herausgesucht und zeigen euch anhand unserer Liste, dass das Thema deutlich mehr zu bieten hat, als die altbekannten Elfen und Trolle. Viel Vergnügen mit unserer Auswahl!

Platz 1: The Witcher


Die polnisch-amerikanische Gemeinschaftsproduktion „The Witcher“ ging im Jahr 2019 an den Start und entführt ihre Zuschauer in eine düstere Fantasy-Welt, die auf einer Buchreihe des Autoren Andrzej Sapkowski basiert. Im Mittelpunkt der Produktion steht der geheimnisvolle Hexer Geralt von Riva, der in der Serie von Henry Cavill verkörpert wird. Der Einzelgänger gehört zu einer aussterbenden Art und durchstreift eine aufwendig inszenierte, märchenhafte Kulisse.

Während seiner Reise bekommt es der Titelheld mit allerlei magischen Weggefährten und Feinden zu tun und allgemein streift „The Witcher“ innerhalb seiner Aufmachung alle Fantasy-Gebiete, die sich Freunde des Genres nur vorstellen können. Das Storytelling der Show ist angenehm komplex, demnach werden verschiedene Zeitebenen präsentiert, deren Chronologie sich erst mit dem Fortschreiten der Sendung offenbart. „The Witcher“ überzeugt durch seinen enormen Tiefgang. In der Produktion werden nicht nur Monster gemetzelt und Helden gefeiert, sondern auch die Hintergründe der Protagonisten sowie der Welt beleuchtet.

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Platz 2: Black Mirror


Die Herangehensweise von „Black Mirror“ kann getrost als einzigartig bezeichnet werden. Die Produzenten der Show präsentieren innerhalb ihrer Episoden einzelne, voneinander unabhängige Geschichten, die vor allem von der fortschreitenden Technisierung des Alltags und deren Konsequenzen auf das Zusammenleben der Menschen handeln. So behandeln die hochkarätig besetzten Folgen Themen wie Misstrauen, Erwachsenwerden und Liebe, indem sie diese Gesichtspunkte in einen Kontext setzen, der von allerlei technischen Gadgets durchzogen wird. So können beispielsweise Erinnerungen sichtbar, oder ganze Persönlichkeiten in andere Objekte übertragen werden.

„Black Mirror“ ist zweifelsfrei keine seichte Abendunterhaltung, sondern eine Show, die durch ihre Andersartigkeit zum Nachdenken anregt. Die Episoden wirken noch lange nach und werfen beim Zuschauer grundlegende Fragen über die zukünftige Entwicklung der Menschheit auf.

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Platz 3: Stranger Things


Kurz nachdem „Stranger Things“ im Jahre 2016 auf dem Markt erschien war klar, dass die Netflix-Eigenproduktion zu jenen Serien zählen wird, die in der Szene als „Game Changer“ bezeichnet werden. Die Sendung siedelt ihren Plot in den 1980er Jahren an und behandelt anfangs das mysteriöse Verschwinden eines Jungen und die anschließende Suche nach dem Kind. Im Laufe der Story tun sich immer mehr mysteriöse Abgründe auf, die nach menschlichem Ermessen nicht logisch begründet werden können.

„Stranger Things“ brilliert durch seinen hervorragenden Cast, der vor allem von den exzellenten Leistungen seiner blutjungen Darsteller getragen wird. Ausstattung und Setting der Show gehören wohl zum Besten, was die Serienlandschaft derzeit zu bieten hat. Der stimmige Soundtrack ist die sprichwörtliche Kirsche auf dem Eisbecher und trägt seinen Teil dazu bei, dass die von zahllosen Referenzen durchzogene Fantasy-Serie zu einem herausragenden Machwerk avanciert.

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Platz 4: Attack on Titan


Im Gegensatz zu vielen westlichen Produktionen zeichnen sich die entsprechenden Zeichentrick-Serien aus dem japanischen Raum durch ihre düstere Aufmachung aus, die voll und ganz auf ein erwachsenes Publikum abzielt. So gibt es auch in „Attack on Titan“ keine bunten Mäuse oder auflockernde Gesangseinlagen zu sehen, sondern eine der letzten Bastionen der Menschheit, die sich hinter einer riesigen Mauer vor den Angriffen gigantischer Monster versteckt hält.

Der Anime brilliert durch seine exzellente visuelle Verarbeitung, wodurch es der Zuschauer angesichts der übermenschlichen Bedrohung durch die Titanen in bestimmter Regelmäßigkeit mit der Angst zu tun bekommt. Die Serie ist auch für jene Zuseher geeignet, die ansonsten nicht viel mit den Animationsserien aus Japan am Hut haben und bietet darüber hinaus einen exzellenten Einstieg in die Welt des aufregenden Fantasy-Anime.

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Platz 5: Chilling Adventures of Sabrina


Wenn auch ihr Kinder der 90er seid, dann dürfte euch der Name „Sabrina Spellman“ nicht fremd sein. Vor einiger Zeit bekam die blonde Hexe eine lockere Sitcom spendiert und fand sich überdies auch im Mittelpunkt einer kindgerechten Zeichentrickserie wieder. Die Adaption aus dem Jahre 2018 zieht allerdings deutlich düstere Saiten auf als ihre Vorgänger. Selbstredend steht auch dieses Mal die titelgebende Protagonistin im Zentrum der Story, wobei sie in diesem Fall von Kiernan Shipka verkörpert wird. Allerdings driftet die Geschichte neben seinen Coming of Age-Elementen auch immer wieder in den Bereich des Horrors ab und weiß durch schauerliche Szenen und waschechte Jump-Scares zu unterhalten. Die Serie schafft es, tiefgehende Fantasy-Komponenten mit den Wirren des Erwachsenwerdens zu vereinen, ohne dabei den Fokus auf den magischen Kern der Story zu verlieren.

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Platz 6: Der Dunkle Kristall: Ära des Widerstands


Falls auch ihr genug von überschäumenden CGI-Effekten und seelenlosen, computeranimierten Fabelwesen habt, dann solltet ihr unbedingt einmal einen Blick auf „Der Dunkle Kristall“ werfen. Die Sendung behandelt dabei die Vorgeschichte des gleichnamigen Films aus den 80ern, für den anno dato Muppets-Erfinder Jim Henson verantwortlich zeichnete. Die Show geht zurück zu den filmischen Wurzeln des Fantasy und präsentiert seine Protagonisten in Form von Puppen.

In Kombination mit den stimmigen praktischen Effekten erhält „Der Dunkle Kristall“ einen einzigartigen Look, der die Geschichte rund um einen unterdrückten Planeten unnachahmlich transportiert.

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Platz 7: Outlander


„Outlander“ kann getrost als eine Mischung aus Zeitreisen-Streifen, Historienserie, Romanze und Fantasy bezeichnet werden. Im Wesentlichen bezieht sich das Genre-Sammelsurium auf das Schicksal der Hauptfigur Claire (Caitriona Balfe), die zunächst als Lazarettschwester verwundete Soldaten im Zweiten Weltkrieg zusammenflickt und anschließend durch ein mysteriöses Ereignis 200 Jahre in die Vergangenheit reist. Während die Protagonistin in „ihrer“ Zeit bereits den Mann fürs Leben gefunden hat, bändelt sie in den 1740er Jahren mit einem schottischen Krieger an und steht fortan zwischen zwei Stühlen.

Die Show, die inhaltlich einer Buchvorlage folgt, besitzt einen schönen Schauwert und präsentiert die innerliche Zerrissenheit ihrer Titelfigur, ohne dabei in den Bereich des Kitsch abzuschweifen.

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Platz 8: Locke & Key


Schlüssel öffnen Schlösser. So weit, so banal. Die Schlösser, die in der US-amerikanischen Serie „Locke & Key“ geöffnet werden, unterschieden sich jedoch stark von den rostigen Pendants, die wir aus unserem Alltag kennen. Die Geschwister Tyler, Kinsey und Bode müssen das traumatische Erlebnis verarbeiten, den Mord an ihrem Vater mit eigenen Augen miterlebt zu haben. Zusammen mit Mutter Nina zieht es die Familie Locke anschließend zu einem verwaisten Haus in Massachusetts. Hier finden die Titelhelden nach und nach eine Reihe geheimnisvoller Schlüssel, die scheinbar magische Fähigkeiten besitzen und sogar das Portal zu einer anderen Welt öffnen können. Es dauert nicht lange, bis sich eine garstige Widersacherin offenbart, die ihrerseits mit Gewalt an die verzauberten Schlüssel gelangen möchte.

Zu Beginn braucht „Locke & Key“ noch etwas Anlaufzeit, bevor die Serie so richtig an Fahrt gewinnt. Das anfangs gemächliche Erzähltempo erlaubt es dem Publikum allerdings auch, in aller Ruhe in die toll ausgestattete Show einzutauchen, bevor das magische Spielchen schließlich eine mitreißende Eigendynamik entwickelt.

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Platz 9: Altered Carbon – Das Unsterblichkeitsprogramm


Hach ja, die Zukunft! Wer kennt es nicht? Dystopische Zustände und die Möglichkeit, sein Bewusstsein digital zu speichern und in andere Körper zu übertragen. Das ist grob gesagt die Ausgangssituation, die uns in der Serie „Altered Carbon“ serviert wird.

Neben der großartigen Cyberpunk-Kulisse, die alle Freunde des Genres verzücken wird, lebt die Show von ihrer spannenden Story, in deren Mittelpunkt ein großangelegter Komplott steht. Die Netflix-Serie verfügt aufgrund ihrer Science-Fiction-Elemente über mannigfaltige Möglichkeiten, um die Zuschauer in ihren Bann zu ziehen. Neben dem tollen Look hat die Produktion auch inhaltlichen Tiefgang zu bieten und schafft es, moralische Fragen aufzuwerfen, ohne diese allzu plump und mit erhobenem Zeigefinger zu stellen.

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Platz 10: The Umbrella Academy


Reginald Hargreeves ist ein milliardenschwerer Egoist, der sich in „The Umbrella Academy“ sieben Kinder zu Eigen macht, die allesamt mit fantastischen Superkräften ausgestattet sind. Dabei sieht der Griesgram seine Zöglinge eher als Vieh denn als liebenswerten Nachwuchs an. Im Laufe der Story werden die Teenager schließlich zu waschechten Superhelden ausgebildet und müssen die Menschheit letztlich vor einer nahenden Katastrophe bewahren.

Die Serie basiert auf einem beliebten Comic und bezieht ihren Reiz aus der spannenden Konstellation ihrer Charaktere, die stets durch ein unsichtbares Band verbunden scheinen, selbst wenn sich die Wege der Titelhelden einmal trennen.

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Platz 11: Vampire Diaries


„Vampire Diaries“ lief zwischen den Jahren 2009 und 2017 und konnte sich während dieser Zeitspanne einen festen Platz im Herzen aller Zuschauer erobern, die einen Hang für Vampir-Geschichten in der Jetztzeit hegen. Das Scheinwerferlicht der Show fällt zunächst auf die Schülerin Elena (Nina Dobrev), die nach einem schweren familiären Schicksalsschlag mit ihrer Tante zusammenzieht. Als der geheimnisvolle Stefan (Paul Wesley) neu an die Schule der Protagonistin kommt, ahnt die Titelheldin nicht, dass es sich bei dem charmanten Teenager in Wahrheit um einen uralten Vampir handelt, der bereits einige Jahrhunderte auf dem attraktiven Buckel hat.

Die Show, die dank ihrer Inszenierung kurzweilige Fantasy-Unterhaltung bietet, dürfte vor allem den Nerv von junggebliebenen Fans treffen und wurde überdies mit zahllosen „Teen Choice Awards“ ausgezeichnet.

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Platz 12: Dracula


Wo wir gerade schon von Vampiren sprechen, möchten wir den Urvater aller spitzzähnigen Flattermänner natürlich nicht außen vor lassen. „Dracula“ von Bram Stoker gilt gemeinhin als das Paradebeispiel unter den Untoten und darf mittlerweile auf eine über 100 Jahre alte Geschichte zurückblicken. In der Miniserie aus dem Jahr 2020 steht der Blutsauger, der von Claes Bang dargestellt wird, voll und ganz im Mittelpunkt der Handlung.

Der düstere Look des ausgehenden 20. Jahrhunderts, die tollen Kostüme und das angenehm getaktete Erzähltempo machen die drei Episoden der Show zu einem leckeren, bluttriefenden Fantasy-Happen für zwischendurch.

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Platz 13: Dark


Die deutsche Serie „Dark“ beweist uns Zuschauern, dass auch Produktionen aus unserer heimischen Bundesrepublik mit den viel beachteten Genre-Größen aus Übersee mithalten können. Die fiktive Kleinstadt Winden dient innerhalb der Show als Schauplatz für eine Reihe unerklärlicher Ereignisse, die allesamt in Verbindung mit einem ominösen Atomkraftwerk stehen.

Wir möchten euch nicht vorenthalten, dass „Dark“ gewisse Ansprüche an seine Zuschauerschaft stellt. Die Produktion kommt mit einer hohen Komplexität daher, deren Zusammenhänge sich dem Publikum nicht immer auf den ersten Blick erschließen. Wer die Sendung jedoch aufmerksam verfolgt, erhält mit „Dark“ eine mitreißende, spannungsgeladene Abendunterhaltung, die ausgiebige Binge Watching-Sessions vorprogrammiert.

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Platz 14: Merlin – Die neuen Abenteuer


Wer von euch in der Welt der Fantasy beheimatet ist, der wird mit Sicherheit schon einmal von Merlin gehört haben. Die Geschichten rund um den mythischen Zauberer existieren bereits seit vielen Jahrhunderten und wurden seitdem in allerlei Romanen und TV-Produktionen adaptiert.

Die Serie „Merlin – Die neuen Abenteuer“, die im Jahre 2008 auf Sendung ging, reiht sich nahtlos in diese Riege ein und entführt ihre Fans in ein mittelalterliches Camelot, an dessen Spitze der sagenumwobene König Arthur steht. Das Schicksal sieht es vor, dass sich der eigenwillige Zaubererlehrling und der royale Herrschaft über den Weg laufen und fortan durch eine enge Bande vereint sind.

„Merlin“ bietet Fantasy-Kost in Reinkultur und tischt inhaltlich und visuell alles auf, was das Fan-Herz begehrt. Somit avanciert die Produktion zum sicheren Tipp für alle Freunde des Genres.

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Platz 15: The Order


„The Order“ läuft seit dem Jahr 2019 auf Netflix und beleuchtet ganz besonders die düstere Seite des Fantasy-Genres. Die Sendung, die in den Vereinigten Staaten produziert wird, handelt von Jack Morton (Jake Manley), der sich in einen magischen Geheimbund einschleust, um den Tod seiner Mutter zu rächen. Während der Protagonist in das Innerste des okkulten Zirkels gelangt, offenbaren sich ihm allerlei Geheimnisse. Auch der Krieg zwischen Magiern und Werwölfen wird in „The Order“ mit Voranschreiten der Geschichte eine immer zentralere Rolle einnehmen.

Die Show bietet innerhalb ihrer Aufmachung zwar keine bahnbrechenden Neuerungen, ist jedoch durch und durch solide und wird deshalb auch keinen Fan der Thematik enttäuschen.

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Platz 16: Shadowhunters


Schattenjäger haben es nicht leicht! Nicht nur, dass die angehörigen des altehrwürdigen Geheimbundes mit der anspruchsvollen Aufgabe betraut wurden, in einer von Werwölfen, Dämonen und Vampiren bevölkerten Welt für Recht und Ordnung zu sorgen, nein, auch die Querelen unter den Shadowhunters selbst sorgen immer wieder für Zündstoff. Wir betreten die magische Welt der Serie zusammen mit der Teenagerin Clary (Katherine McNamara), die zu Beginn der Sendung erfährt, welchen Weg das Schicksal tatsächlich für die junge Protagonistin bereithält.

Die stimmigen Fantasy-Elemente werden in „Shadowhunters“ von dem spannungsgeladenen Zusammenspiel der Darsteller ergänzt, wodurch der düster angehauchten Show ein hoher Unterhaltungsfaktor verliehen wird.

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Platz 17: Disenchantment


„Disenchantment“ stammt aus der Feder von „Simpsons“-Erfinder Matt Groening und nähert sich dem Feld der Fantasy auf erfrischende, unkonventionelle Art und Weise. Die Zeichentrickserie, die seit dem Jahr 2018 über die Mattscheiben flackert, brilliert durch ihre humoristischen Einschläge und nimmt zudem viele Klischees des Genres gekonnt aufs Korn. Im mittelalterlichen Dreamland bekommen es die Prinzessin Bean, der Dämon Luci und der Elf Elfo mit einer Vielzahl der unterschiedlichsten Abenteuer zu tun. Dabei sind die einzelnen Folgen mit einer Laufzeit zwischen 22 und 36 Minuten angenehm kurz gehalten. Während viele Serien ihren Zuschauern zunächst einmal eine gewisse Eingewöhnungszeit abverlangen, um die vorgestellten Charaktere sowie die märchenhaften Welten vollends zu erschließen, zeichnet sich „Disenchantmet“ durch seine leichte Zugänglichkeit aus.

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Platz 18: Van Helsing


Van Helsing zählt zweifelsohne zu den berühmtesten Vampirjägern, die das Feld der Fantasy im Laufe der Geschichte hervorgebracht hat. In der Serie aus dem Jahr 2016 bekommen wir allerdings nicht den berühmten Dracula-Widersacher zu sehen, sondern dessen Nachfahrin Vanessa (Kelly Overton), die in der Jetztzeit mit allem aufräumt, was da keucht, fleucht und Blut saugt.

Neben der apokalyptischen Dramaturgie besitzt die Show auch viele auflockernde Szenen und bietet sogar Platz für einige witzige Elemente.

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Platz 19: Good Witch


In „Good Witch“ wird Fantasy mit Dramedy kombiniert. Was zunächst als gewöhnungsbedürftige Mischung anmutet, entpuppt sich an Wahrheit als gelungener Mix.

Die Serie, die es bislang auf 53 Episoden in 5 Staffeln bringt, bietet seinen Charakteren eine Bühne, um sich nachvollziehbar zu entfalten. „Good Witch“ ist mitunter berührend melancholisch und schafft es, dass wir uns bereits nach kurzer Zeit voll und ganz in die Protagonisten hineinversetzen können.

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Platz 20: V Wars


Zum Abschluss unserer heutigen Liste möchten wir euch „V Wars“ präsentieren. Die 10 Episoden fassende Show handelt vom Krieg zwischen Menschen und Vampiren und schlägt somit typischerweise äußerst dunkle Töne an. Die spannungsgeladenen Sequenzen werden nur noch von den schauerlichen Einlagen übertroffen, wodurch sich beim Zuschauer auf der heimischen Couch ein Gefühl des Nervenkitzels breitmacht.

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Platz 21: Love, Death and Robots

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Platz 22: iZombie

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Platz 23: Black Lightning

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Platz 24: Penny Dreadful

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Platz 25: Wynonna Earp

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