30 emotionale Filme über Tod und Trauer

Filme über Tod und Trauer
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Der Tod ist ein unausweichlicher Bestandteil unseres Lebens. Doch egal, ob uns ein geliebter Mensch plötzlich und unerwartet genommen wird wie etwa durch einen Unfall oder ob wir durch Krankheit und Alter Zeit hatten, uns auf das Unabdingbar vorzubereiten, es kann schwierig sein, mit unserer Trauer umzugehen. Gerade deshalb sind Filme über Tod und Trauer oft besonders emotional, denn sie erinnern uns an Erfahrungen, die wir selbst schon einmal gemacht haben.

Wir haben für dich eine Liste mit den unserer Meinung nach 30 besten Filmen über Tod und Trauer zusammengestellt, bei denen ordentlich Herzschmerz, viele Tränen aber auch das ein oder andere Lachen angesagt sind.

Beim Leben meiner Schwester


Als die Tochter des Ehepaars Fitzgerald, Kate (Sofia Vassilieva), an Leukämie erkrankt, entscheiden sich ihre Eltern, ein weiteres Kind zu bekommen, das als Spender für ihre Schwester fungieren soll. Anna (Abigail Breslin) muss genau wie ihre ältere Schwester von nun an viele medizinische Eingriffe über sich ergehen lassen, bis sie sich mit elf Jahren schließlich dazu entscheidet, weitere Eingriffe zu verweigern und ihre Eltern verklagt.

„Beim Leben meiner Schwester“ ist ein Film, der zum Nachdenken anregt: Nicht nur Kates möglicher Tod, sondern auch die Frage danach, ob es moralisch vertretbar ist, ein Leben nur zu schaffen, um ein anderes zu retten, durchzieht den ganzen Film.

P.S. Ich liebe Dich


Gerry Kennedy (Gerard Butler) stirbt an einem Hirntumor und hinterlässt seiner Ehefrau Holly (Hilary Swank) eine Reihe Briefe. In diesen stellt er ihr Aufgaben, die sie an seine Liebe erinnern, aber ihr vor allem dabei helfen sollen, mit ihrer Trauer umzugehen und sich ins Leben zurückzukämpfen.

„P.S. Ich liebe Dich“ ist ein tief-ergreifender Film, der nicht nur vom Tod, sondern auch von der Liebe handelt, und eine ungewöhnliche Art zeigt, mit dem Verlust eines geliebten Menschen umzugehen.

Das Beste kommt zum Schluss


Sowohl der Milliardär Edward Cole (Jack Nicholson), als auch der Automechaniker Carter Chambers (Morgan Freeman) erkranken an Krebs und lernen sich während ihrer Behandlung kennen. Als sie erfahren, dass sie weniger als ein Jahr zu leben haben, beginnt Carter eine Bucket List zu erstellen, die alles enthält, was er noch erleben möchte. Edward fügt später eigene Punkte hinzu und schlussendlich machen sich die beiden Männer auf eine Reise, um alle Punkte abzuarbeiten. Dabei lernen sie sich näher kennen und erhalten die Chance, sich nicht nur ihre letzten Wünsche zu erfüllen, sondern auch mit dem aufzuräumen, was sie nach ihrem Tod bedauern würden.

„Das Beste kommt zum Schluss“ ist ein bewegender, aber auch sehr positiver Film, der sich in traurigen, aber auch humorvollen Szenen mit dem bevorstehenden Tod auseinandersetzt, gleichzeitig aber auch das Leben feiert und zeigt, dass man jeden Tag genießen sollte, um am Ende nicht mit Bedauern zurückzuschauen.

Ghost – Nachricht von Sam


Sam Wheat (Patrick Swayze) kommt ums Leben, als er und seine Freundin Molly Jensen (Demi Moore) auf dem Nachhauseweg überfallen werden. Doch weil er noch immer etwas zu erledigen hat, verbleibt er als Geist auf der Erde. Fortan versucht er Molly auf sich aufmerksam zu machen und hilft sogar noch dabei, eine Verschwörung aufzudecken.

„Ghost — Nachricht von Sam“ ist ein Klassiker, der auch dreißig Jahre nach seinem Erscheinen sehenswert ist. Er wirft nicht nur die Frage auf, was uns nach dem Tod erwartet, sondern auch, welche Folgen unsere Handlungen haben, ohne dass der Film dabei zu ernst wird.

Das Schicksal ist ein mieser Verräter


Hazel Grace Lancester (Shailene Woodley) und der Gus genannte Augustus Waters (Ansel Elgort) lernen sich in einer Selbsthilfegruppe für Krebskranke kennen und lieben. Doch einer gemeinsamen Beziehung stehen nicht nur ihre Diagnosen, sondern auch ihre Ängste gegenüber. Dennoch kommen die beiden sich über ihre Hobbies näher und machen sich schließlich auf den Weg, den Autoren von Hazels Lieblingsbuch zu besuchen, dessen Geschichte von einem ebenfalls an Krebs erkrankten Mädchen handelt. Dieses Treffen soll ein Wendepunkt in ihrer eigenen Geschichte werden.

Die Literaturverfilmung „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ ist einer der wenigen Filme, die sich mit der Vorbereitung auf den Tod im jungen Alter beschäftigen, das normalerweise eher als Tabuthema gilt, glaubt man doch zu dieser Zeit, noch das ganze Leben vor sich zu haben.

Hereafter – Das Leben danach


Das Medium George Lonegan (Matt Damon) ist wenig angetan von seiner Gabe, die Geister ihrer verstorbenen Verwandten zu sehen, sobald er eine Person berührt. Am liebsten würde er diesen Job für immer an den Nagel hängen, doch immer wieder suchen ihn Leute auf, um Kontakt aufzunehmen. So etwa Melanie (Bryce Dallas Howard), die gemeinsam mit George einen Kochkurs besucht oder der Junge Marcus (Frankie McLaren), der vor Kurzem seinen Zwillingsbruder Jason verloren hat. Nur mit Widerwillen lässt George sich darauf ein, den beiden zu helfen, doch der Ausgang dieser Begegnungen könnte unterschiedlicher nicht sein. Und dann ist da noch die Schriftstellerin Marie Lelay (Cécile de France), die beim Tsunami in Thailand beinahe ihr Leben verloren hätte und die anders zu sein scheint, als alle anderen Menschen, denen George bisher begegnet ist.

„Hereafter“ vereint drei Perspektiven auf den Tod und das Trauern, die unterschiedlicher nicht sein könnten, und regt mit seiner ernsten Darstellung der Themen zum Nachdenken an.

The Sixth Sense


Dr. Malcolm Crowe (Bruce Willis) ist ein erfolgreicher Kinderpsychologe. Als er den Jungen Cole Sear (Haley Joel Osment) betreut, erinnern dessen Symptome ihn an einen früheren Patienten, dem er nicht helfen konnte. Cole behauptet, wütende Geister sehen zu können, die nicht wüssten, dass sie bereits nicht mehr am Leben sind. Der Psychologe rät ihm zu versuchen, diesen Geistern zu helfen, und muss schließlich feststellen, dass der Junge die Wahrheit sagt und nicht wie vermutet an Wahnvorstellungen erkrankt.

Geheimnisvoll, emotional und überraschend: „The Sixth Sense“ ist ein ernsthafter Film, der mit einem unerwarteten Ende aufwartet und eine ganze Reihe weiterer Filme inspirierte.

Dead Man Walking – Sein letzter Gang


Matthew Poncelet (Sean Penn) wartet seit Jahren in der Todeszelle auf seine Hinrichtung, beteuert aber nach wie vor seine Unschuld. Als er die Nonne Schwester Helen Prejean (Susan Sarandon) um ein Gespräch ersucht, macht sich diese auf den Weg, die Wahrheit herauszufinden, und wird dabei nicht nur mit Matthews Familie konfrontiert, sondern auch mit den Angehörigen der beiden Opfer.

„Dead Man Walking – Sein letzter Gang“ sorgt mit einer Geschichte rund um einen Insassen der Todeszelle und seinen Gefühlen vor dem Tod, die auch die Gefühle der Hinterbliebenen seiner Opfer und den drohenden Verlust seiner eigenen Familie beinhaltet, für jede Menge Dramatik.

Babel


Richard (Brad Pitt) und Susan (Cate Blanchett) reisen nach Marokko, um den Tod ihres Kindes zu verarbeiten. Doch kaum dort angekommen, wird Susan angeschossen, und muss selbst ums Überleben kämpfen. Ihre Haushälterin, die daheim in Amerika auf die Kinder des Ehepaars aufpassen soll, gerät in Schwierigkeiten mit der Polizei und muss die Kinder nach einer Verfolgungsjagd schließlich in der Wüste zurücklassen, um Hilfe zu holen.

Währenddessen ermittelt die Polizei wegen des Vorfalls um Susan in Tokio von wo die Waffe zu stammen scheint. Ihr Weg führt zu der Familie des gehörlosen Mädchens Chieko (Rinko Kikuchi), deren Mutter vor kurzem Selbstmord begangen hat, und die den Verlust noch immer nicht verarbeiten kann.

„Babel“ erzählt nicht nur eine, sondern mehrere Geschichten, die miteinander verwoben sind und alle mit dem Tod eines geliebten Menschen zu tun haben. Der Film zeigt damit, dass Tod und Trauer universell sind und vor keinen Grenzen Halt machen.

Sterben für Anfänger


Daniels (Matthew Macfadyen) Vater ist vor Kurzem verstorben. Jetzt ist es Zeit, sich von ihm zu verabschieden und ihn in Frieden ruhen zu lassen. Doch auf seiner Trauerfeier jagt ein Unglück das eine: Der Bestatter bahrt etwa den falschen Leichnam auf, das Haus soll verkauft werden, einige Gäste erleiden auf dem Weg beinahe einen Unfall und einer der Gäste hat auch noch Halluzinationen. Und damit ist das Desaster noch lange nicht zu Ende!

„Sterben für Anfänger“ ist eine schwarze Komödie rund um die Verabschiedung eines Verstorbenen, die mit fast schon absurden Handlungen aufwartet. Urkomisch, für manch einen Zuschauer aber vielleicht etwas zu makaber.

Wir kaufen einen Zoo


Der alleinerziehende Vater Benjamin Mee (Matt Damon) trauert noch immer um seine Ehefrau und auch seine beiden Kinder tun sich mit dem plötzlichen Verlust schwer. Benjamin beschließt, von vorn anzufangen, und kauft einen kurz vor dem Ruin stehenden Zoo. In einer neuen Umgebung und mit einer neuen Aufgabe vor Augen entdeckt er seinen Optimismus wieder und auch seine Kinder blühen langsam wieder auf.

Die Familie in „Wir kaufen einen Zoo“ findet einen sicher ungewöhnlichen Weg, mit ihrem Verlust umzugehen, was den Film jedoch umso optimistischer wirken lässt und ihn zu einem Sonnenstrahl unter den sonst oft düsteren Filmen rund um Tod und Trauer werden lässt.

Wie durch ein Wunder


Die beiden Brüder Charlie (Zac Efron) und Sam St. Cloud geraten in einen Verkehrsunfall. Während Charlie wiederbelebt werden kann, kommt Sam ums Leben. Jeden Tag zu der Zeit, zu der sie normalerweise gemeinsam Baseball gespielt hätten, sieht Charlie fortan seinen Bruder. Die Pläne, die er ursprünglich hatte, werden auf Eis gelegt und er zieht auf den Friedhof, um bei seinem Bruder zu bleiben. Doch dann lernt er Tess Carroll (Amanda Crew) kennen und muss sich entscheiden, ob er sein Leben wirklich weiterführen will wie bisher.

„Wie durch ein Wunder“ ist ein emotional-geladener Film über den Tod, die Liebe und das Wissen, dass man sein Leben nicht immer nur in Gedanken an die Verstorbenen verbringen kann, wenn man den Bezug zu den Lebenden nicht verlieren will.

Brücke nach Terabithia


Jess Aarons (Josh Hutcherson) und Leslie Burke (AnnaSophia Robb) sind zwei Nachbarskinder, die ursprünglich nicht miteinander auskamen, sich jedoch langsam anfreunden. Schließlich entdecken die beiden hinter dem Fluss im nahegelegenen Wald ein Fantasiereich, das sie “Terabithia” taufen. Doch eines Tages besucht Jess allein ein Museum, während Leslie sich wieder auf den Weg nach Terabithia macht und dabei ums Leben kommt. Nun bleibt Jess allein und mit schweren Schuldgefühlen zurück, immer mit der Frage im Hinterkopf, ob Leslie vielleicht noch leben würde, wenn sie ihn an jenem Tag begleitet hätte.

„Brücke nach Terabithia“ wartet neben einem Fantasiereich voller magischer Wesen auch mit dem sehr realen Verlust eines guten Freundes und den Schuldgefühlen auf, die dieser auslösen kann.

The Face of Love — Liebe hat viele Gesichter


Nikki (Annette Bening) will seit dem Tod ihres Ehemanns vor fünf Jahren nichts mehr von Männern wissen. Doch dann begegnet sie dem Lehrer Tom (Ed Harris), der ihrem Ehemann wie aus dem Gesicht geschnitten sieht. Die beiden beginnen eine geheime Beziehung, ohne dass Tom von seiner Ähnlichkeit zu dem Verstorbenen weiß.

„The Face of Love — Liebe hat viele Gesichter“ erzählt die Geschichte einer verzweifelten Frau, die nicht loslassen kann und deshalb versucht, die Vergangenheit wieder aufleben zu lassen.

Beginners


Nach dem Tod seines Vaters beginnt Oliver Fields (Ewan McGregor) über ihre Beziehung in den letzten Jahren seit dem Tod seiner Mutter und dem anschließenden Coming Outs seines Vater, seiner Kindheit und auch über seine eigenen, kurzlebigen Beziehungen nachzudenken. Dabei lernt er auch eine Schauspielerin kennen, die ihre ganz eigenen Probleme hat. Doch noch bleibt abzuwarten, ob diese neue Beziehung länger andauern kann als Olivers bisherige.

„Beginners“ erzählt durch sein Spiel mit Rückblenden eine Geschichte auf ganz besondere Art und lädt den Zuschauer damit ein, gemeinsam mit Oliver über sein eigenes Leben nachzudenken.

Das Verschwinden der Eleanor Rigby


Der Sohn von Eleanor Rigby (Jessica Chastain) und ihrem Ehemann Conor Ludlow (James McAvoy) kommt ums Leben, was seine Mutter in die Depression stürzt. In ihrer Verzweiflung versucht sie Selbstmord zu begehen, scheitert jedoch. Sie teilt ihrem Mann mit, dass sie sich für eine Weile zurückziehen möchte und ist fortan unerreichbar für ihn. Obwohl er versucht, sie zurückzugewinnen, scheint sich Eleanor immer weiter von ihm zu entfernen.

„Das Verschwinden der Eleanor Rigby“ erzählt die Geschichte von einem Paar, das durch den Verlust ihres Kindes so erschüttert wird, dass ihre eigene Ehe zu Bruch geht. Passend dazu kann der Film neben einer Fassung, die sowohl die Perspektive von Eleanor als auch die von Conor zeigt, auch in einer Fassung gesehen werden, in der die beiden Perspektiven genauso getrennt sind wie die beiden Protagonisten. Ein Erlebnis der besonderen Art!

Rabbit Hole


Der Sohn von Ehepaar Becca (Nicole Kidman) und Howie Corbett (Aaron Eckhart) kommt bei einem Autounfall ums Leben. Howie ist schockiert als Becca nach acht Monaten alles aus ihrem Leben entfernen will, das mit ihrem Sohn zu tun hatte. Während Howie Trost bei einer Selbsthilfegruppe sucht, trifft Becca den Fahrer des Unfallwagens. Beide lernen nach und nach, den anderen auf seine Weise trauern zu lassen und so mit dem Verlust ihres Kindes umzugehen.

„Rabbit Hole” ist ein ergreifender Film über zwei Eltern, die den Tod ihres Kindes verarbeiten müssen, und dabei unterschiedliche Wege wählen, die für den anderen oft nur schwer zu ertragen sind.

The Descendants – Familie und andere Angelegenheiten


Der Anwalt Matt King (George Clooney) muss sich mit schweren Entscheidungen plagen: Seine Ehefrau liegt seit einem Unfall im Koma und hat verfügt, dass sie keine lebenserhaltenden Maßnahmen möchte. Zugleich soll er das Grundstück auf Hawaii verkaufen, das er nach dem Tod seiner Eltern geerbt hat. Und dann kommen auch noch einige Geheimnisse ans Licht, mit denen er nie gerechnet hätte.

Die Geschichte von „The Descendants – Familie und andere Angelegenheiten“ beginnt mit dem bevorstehenden Tod einer Frau, beschäftigt sich aber vor allem damit, womit die Familie dadurch konfrontiert wird.

Still Walking


Der älteste Sohn der Familie Yokoyama kam vor mehr als einem Jahrzehnt ums Leben. Zu einer Gedenkfeier zu seinen Ehren kehren die beiden anderen Kinder, Ryota (Hiroshi Abe) und Chinami Kataoka (Yukiko „You“ Ehara), mit ihren eigenen Familien nach Hause zurück. Doch der Verlust des anderen Sohnes hat tiefe Spuren hinterlassen und die hinterbliebenen Familienmitglieder haben auch abseits davon ihre eigenen Sorgen.

„Still Walking“ handelt nicht nur vom Tod, sondern auch davon, was dieser mit den Hinterbliebenen macht und wie schwer es sein kann, nach einem Verlust als Familie wieder zusammenzufinden.

Eine neue Chance


Audrey Burke (Halle Berry) erhält die Nachricht, dass ihr Ehemann Brian erschossen wurde. Zu seiner Beerdigung lädt sie auch seinen besten Freund Jerry Sunborne (Benicio del Toro) ein, den sie bisher wegen seiner Heroin-Abhängigkeit immer versucht hatte, von ihrem Mann fernzuhalten. Jerry zieht in das Haus der Burkes mit ein und versucht Audrey und ihren Kindern zu helfen, mit Brians Tod umzugehen. Doch Audrey hat Schwierigkeiten, ihn und seine neue Rolle zu akzeptieren, erinnert sie doch alles, was er tut, an ihren Ehemann. Nur langsam finden Jerry und die Familie einen Weg, mit der Situation umzugehen und ihre Leben wieder in den Griff zu bekommen.

„Eine neue Chance“ ist eine ungewöhnliche, aber erfrischende Geschichte über den Umgang mit dem Tod eines Familienmitglieds und guten Freundes und wie daraus auch neue Beziehungen entstehen können.

Silver Linings

21 Grams

Things We Lost in the Fire

Oben

Willkommen bei den Rileys

Million Dollar Baby

Coco – Lebendiger als das Leben!

Magnolien aus Stahl

My Girl

Now Is Good – Jeder Moment zählt

Tod und Trauer sind emotionale Themen, die jeden Menschen irgendwann einmal betreffen. In diesen 30 Filmen werden die Themen auf vielfältige Weise angegangen und liefern damit die ganze Bandbreite der Emotionen.

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