Die 41 besten Sci-Fi-Filme auf Netflix

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Du liebst Science-Fiction-Filme, brauchst aber noch die ein oder andere Empfehlung für ein verregnetes Wochenende oder einen gemütlichen Feierabend vor dem heimischen Fernseher? Dann bist du hier genau richtig, denn wir haben dir die 40 besten Science-Fiction-Filme zusammengestellt, die es derzeit beim Streaminganbieter Netflix gibt.

1. Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt (1979)


Worum geht es?

Die Crew des Weltraumfrachters Nostromo, zu der auch der dritte Offizier Ellen Ripley (Sigourney Weaver) gehört, befindet sich gerade in einem künstlichen Tiefschlaf, als sie durch den Bordcomputer darüber in Kenntnis gesetzt wird, dass das Schiff ein Hilfssignal empfangen hat. Nachdem man auf einem fremden Planeten gelandet ist und hier das Wrack eines außerirdischen Raumschiff entdeckt hat, kommt es zu einem schockierenden Angriff durch ein Alien auf ein Mitglied der Crew. Kurze Zeit später entbrannt ein brutaler Kampf um Leben und Tod, bei dem der außerirdische Gegner klar im Vorteil zu sein scheint.

Warum lohnt sich der Film?

„Alien“ ist ein absoluter Kultfilm des Genres, der durch eine packende Inszenierung und eine erstklassige Besetzung zu überzeugen weiß.

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2. Das fünfte Element (1997)


Worum geht es?

Im Jahr 2214 hat sich das Leben in New York City gravierend verändert: Es gibt immens hohe Wolkenkratzer und fliegende Autos, durch die die Menschen noch schneller als jemals zuvor an ihr Ziel gelangen. Der frühere Elitekämpfer Korben Dallas (Bruce Willis) lebt ebenfalls in New York und verdient sich sein Geld als Taxifahrer. Als er zufällig der nahezu perfekt wirkenden Leeloo (Milla Jovovich) begegnet, ist es schnell um ihn geschehen. Doch schon bald stellt sich heraus, dass es sich bei Leeloo um ein hochintelligentes Wesen aus dem All handelt, welches auf die Erde geschickt wurde, um die Menschen vor dem Bösen zu schützen.

Warum lohnt sich der Film?

Das Geschichte ist packend, das Tempo ist schnell und die Dosierung an Action und Humor ist perfekt aufeinander abgestimmt – und dann wäre da auch noch ein Bruce Willis, der sich mal wieder in Bestform zeigt.

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3. Ready Player One (2017)


Worum geht es?

Im Jahr 2045 spielt sich der Großteil der mittlerweile heruntergekommenen Welt nur noch in der sogenannten OASIS ab – einer virtuellen Welt, die eine angenehmere Umgebung als das echte Leben zu bieten hat. Vor seinem Tod hat der Programmierer dieser Scheinwelt einige Aufgaben in ihr hinterlassen. Jenem Spieler, der alle Aufgaben lösen kann, winkt nicht nur immenser Reichtum, sondern auch die vollständige Kontrolle über die OASIS – was natürlich auch kriminelle Spieler motiviert.

Warum lohnt sich der Film?

Trotz minimaler Schwächen liefert Steven Spielberg hier einen beeindruckenden Science-Fiction-Film ab, der sich als bombastisches Popcornkino entpuppt.

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4. Der Marsianer – Rettet Mark Watney (2015)


Worum geht es?

Die Crew der Raumfahrt-Mission „Ares III“ soll den Mars erkunden, muss ihre Mission aufgrund eines Sandsturms jedoch vorzeitig abbrechen. Auf dem Weg zum Rückkehr-Modul verletzt sich Mark Watney (Matt Damon) und bleibt außer Sichtweite der restlichen Crew regungslos liegen. Als seine Kameraden sein Fehlen bemerken, gehen sie aufgrund der nicht ausgesendeten Bio-Signale seines Raumanzugs davon aus, dass Watney den Unfall nicht überlebt hat. Ein fataler Irrglaube, denn dieser ist nur leicht verletzt und befindet sich nach der Abreise seiner Kollegen nun ganz allein auf dem fremden Planeten.

Warum lohnt sich der Film?

Regisseur Ridley Scott („Alien“) ist mit „Der Marsianer“ ein beeindruckend packender Science-Fiction-Film gelungen, der aber trotz einer ernsten Handlung auch heitere Momente mit sich bringt. Schon allein aufgrund der imposanten Kulisse absolut sehenswert.

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5. Gravity (2013)


Worum geht es?

Die Bio-Medizinerin Dr. Ryan Stone (Sandra Bullock) und der Astronaut Matt Kowalski (George Clooney) begeben sich auf eine Mission in den Weltraum. Als bei einem Routineausflug außerhalb der Raumkapsel jedoch ihr Shuttle zerstört wird, befinden sich Beide plötzlich ungeschützt im offenen Weltall – ohne Kontakt zur Erde und mit rasant schwindenden Sauerstoffreserven.

Warum lohnt sich der Film?

„Gravity“ überzeugt bei Weitem nicht nur durch seine visuellen Effekte, sondern vor allem durch seine packende und erschütternde Geschichte. Bei der Oscarverleihung 2014 wurde der Film mit sieben Oscars geehrt – u.a. für die Beste Regie und eben für die Besten visuellen Effekte.

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6. Interstellar (2014)


Worum geht es?

Als die Menschheit aufgrund einer globalen Lebensmittelknappheit kurz vor ihrer Auslöschung steht, hofft man auf den Erfolg eines Geheimprojekts der US-Regierung. Dieses sieht vor, eine Expedition in ein fremdes Sternensystem zu starten, um im Rahmen der Mission Planeten zu erkunden, auf denen man wichtige Rohstoffe zur weiteren Versorgung der Menschheit vermutet. Auserkoren wurden für diese gefährliche Reise der ehemalige NASA-Pilot Cooper (Matthew McConaughey) und die Tochter des berühmten Wissenschaftlers Professor Brand (Michael Caine), der das Projekt zugleich leitet.

Warum lohnt sich der Film?

Regisseur Christopher Nolan („The Dark Knight“) beweist mit „Interstellar“ ziemlich eindrucksvoll, dass er nicht nur Batman zu neuem Leben verhelfen, sondern auch die unendlichen Weiten unseres Weltalls sowie die hier lauernden Gefahren in beeindruckender Weise auf die Leinwand bannen konnte.

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7. I, Robot (2004)


Worum geht es?

Im Jahr 2035 findet sich in fast jedem Haushalt ein intelligenter Roboter wieder, der seinen menschlichen Besitzern im Alltag zur Hand geht. Bisher kam es noch nie zu einem Zwischenfall, bei dem Menschen von ihren künstlichen Mitbewohnern verletzt worden. Doch als eines Tages mit Dr. Alfred Lanning (James Cromwell) ausgerechnet jene Person ums Leben kommt, die die grundlegenden Gesetze der Robotik geschaffen hat, wird der roboterhassende Detective Del Spooner (Will Smith) auf den Fall angesetzt – der schnell in ein tödliches Katz-und-Maus-Spiel gerät.

Warum lohnt sich der Film?

„I, Robot“ überzeugt nicht nur durch eine intelligente Geschichte mit Tiefgang, sondern auch durch jede Menge Action und Spannung.

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8. Predator (1987)


Worum geht es?

Major Dutch Schaefer (Arnold Schwarzenegger) wird von der CIA in den Dschungel Südamerikas geschickt, wo er zusammen mit einer erfahrenen Elite-Einheit mehrere Geiseln aus dem Gebiet holen soll. Nachdem die Truppe auf drei Leichen stößt, die auf bestialische Weise enthäutet wurden, schlussfolgern sie schnell, dass sie nicht allein im Dschungel sind. Doch dass sich in den dichten Wäldern ein äußerst brutal agierendes, außerirdisches Wesen versteckt, das zu allem Überfluss auch noch unsichtbar ist, stellt das Team vor eine gefährliche Herausforderung.

Warum lohnt sich der Film?

„Predator“ beweist eindrucksvoll, dass Wesen aus einer anderen Galaxie nicht unbedingt friedlich gestimmt sein müssen. Ganz im Gegenteil: Das hier auftauchende Alien ist absolut skrupellos und blutrünstig. Popcorn-Kino vom Feinsten, obwohl (oder gerade weil) die Handlung nicht immer logisch ist.

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9. 12 Monkeys (1995)


Worum geht es?

Wir schreiben das Jahr 2035: Nachdem die Erdoberfläche von einem Virus verseucht wurde, müssen die Menschen ihre Lebtage unter der Erde verbringen. Doch es gibt Hoffnung auf Rettung: Der Strafgefangene James Cole (Bruce Willis) soll in das Jahr 1996 zurückgeschickt werden, als das Virus durch die sogenannten „12 Monkeys“ freigesetzt wurde. Doch das Vorhaben scheitert anfangs, da sich Cole nicht im Jahr 1996, sondern im Jahr 1990 wiederfindet – hier stößt die atemberaubende Geschichte, die er zu erzählen hat, auf taube Ohren.

Warum lohnt sich der Film?

„12 Monkeys“ ist ein Genre-Meilenstein von Terry Gilliams, der nicht nur mit einer durchdachten und wendungsreichen Geschichte, sondern auch mit einem überragenden Bruce Willis in der Hauptrolle aufwartet.

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10. Jurassic Park (1993)


Worum geht es?

Der recht exzentrische Milliardär John Hammond (Richard Attenborough) hat bereits seit vielen Jahren die Vision von einem eigenen Freizeitpark, in dem die Besucher echte Dinosaurier bewundern können. Mithilfe von DNA-Experimenten gelingt es ihm und seinen Wissenschaftlern eines Tages tatsächlich, Dinosaurier zu klonen. Hammond sieht sich am Ziel seiner Träume angekommen, doch zuerst muss der Park von unabhängigen Paläontologen abgesegnet werden. Für diese Aufgabe hat er die Forscher Dr. Grant (Sam Neill) und Dr. Sattler (Laura Dern) sowie den Mathematiker Dr. Malcolm (Jeff Goldblum) auf die Insel Isla Nublar eingeladen, wo der Park beheimatet ist. Als bei der Generalprobe jedoch fleischfressende Dinos ausbrechen, rennen die geladenen Gäste plötzlich um ihr Leben.

Warum lohnt sich der Film?

Der erste Teil der „Jurassic Park“-Reihe, der noch vier Fortsetzungen nach sich zog, ist ein bildgewaltiges Spektakel, das man in dieser Form noch nie zuvor auf der Leinwand gesehen hat. Für die besten visuellen Effekte erhielt der Film von Regisseur Steven Spielberg einen Oscar, darüber hinaus regnete es zahlreiche weitere Preise.

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11. Total Recall – Die totale Erinnerung (1990)


Worum geht es?

Douglas Quaid (Arnold Schwarzenegger) träumt davon, eines schönen Tages eine Reise zum Mars zu unternehmen – doch seine Frau Lori (Sharon Stone) hält das für eine totale Schnapsidee. Als Douglas im TV einen Werbespot der Firma Recall sieht, die ihren Kunden mithilfe eines in das Gehirn eingesetzten Implantats einen Urlaub an jedem erdenklichen Ort verspricht, ohne dass diese wirklich vor Ort sein müssen, sagt er sofort zu. Doch der Eingriff geht schief und Douglas ist fortan der Meinung, ein Spion in geheimer Mission zu sein. Als ihn dann auch noch mehrere Menschen ermorden wollen, kommt schnell die Frage auf, ob Douglas vielleicht doch in einem Traum agiert oder tatsächlich ein Geheimagent ist.

Warum lohnt sich der Film?

Im Gegensatz zum erschreckend schwachen Remake aus dem Jahr 2012 ist das Original von 1990 ein fulminantes Meisterwerk, welches die Genres Science-Fiction, Krimi, Action, Satire und Komödie in einem Film vereint – hinzu gesellt sich mit Arnold Schwarzenegger die bestmögliche Besetzung für dieses durchgeknallte Szenario.

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12. Iron Man (2008)


Worum geht es?

Tony Stark (Robert Downey Jr.) hat sich durch den Verkauf von gefährlichen Waffen in alle Teile der Erde längst zum Multimillionär gemausert. Als er jedoch während eines Testlaufs einer neuen, mächtigen Waffe von unbekannten Männern entführt wird und von seinen Kidnappern gezwungen wird, eben jene Waffe auch für sie zu entwickeln, tüftelt Stark stattdessen an einem imposanten Kampfanzug, der ihn aus der Gefangenschaft befreien soll. Tatsächlich geht sein Plan auf – doch als er nach seiner Befreiung mit dem Waffengeschäft vollständig abschließen und nebenbei seinen gebauten Anzug perfektionieren möchte, hat sein Geschäftspartner Obadiah Stane (Jeff Bridges) bereits ganz andere Pläne.

Warum lohnt sich der Film?

Auch wenn die eigentliche Inhaltsangabe des Films eher unspektakulär klingt, sollte man sich dieses actiongeladene Sci-Fi-Abenteuer auf gar keinen Fall entgehen lassen. Schon allein die unsäglich coole Performance von Robert Downey Jr. sowie die beeindruckende Darstellung von Jeff Bridges rechtfertigen das Einschalten.

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13. Iron Man 3


Worum geht es?

Im 3. Teil der „Iron Man“-Reihe bekommt es Tony Stark (Robert Downey Jr.) mit dem Kopf einer Terrororganisation zu tun, der auf den Namen Mandarin (Ben Kingsley) hört. Dieser führt einen schockierenden Terroranschlag nach dem anderen durch und verkündet seine skurrilen Botschaften über gekaperte Fernsehkanäle. Stark unterschätzt den Einfluss seines Gegners dennoch und lässt sich vor versammelter Presse zu einem abfallenden Statement hinreißen. Eine Aktion, die er fast mit seinem Leben bezahlt.

Warum lohnt sich der Film?

Nach einem eher enttäuschenden 2. Teil läuft das Finale der Trilogie wieder zur Höchstform auf. Erstklassige Action ist garantiert.

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14. Spider-Man (2002)


Worum geht es?

Der Teenager Peter Parker (Tobey Maguire), der nach dem Tod seiner Eltern bei seiner Tante und seinem Onkel aufwächst, ist auf seiner Schule nicht sonderlich beliebt und gilt als echter Loser. Als er jedoch eines Tages von einer genmanipulierten Spinne gebissen wird und infolgedessen beeindruckende Superkräfte entwickelt, wächst sein Selbstbewusstsein stark an. Für Peter wird schnell klar: Seine neugewonnene Stärke möchte er im Kampf gegen das Böse einsetzen.

Warum lohnt sich der Film?

Viele Filmfans sind der Meinung, dass die aktuelle Spider-Man-Reihe mit Tom Holland besser als die Reihe mit Tobey Maguire ist. Wir sind allerdings der Meinung, dass die neuen Filme nicht den einzigartigen Charme des Originals einfangen können – zudem weiß vor allem der Charakterdarsteller Willem Dafoe in diesem Erstling zu beeindrucken.

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15. Der Gigant aus dem All (1999)


Worum geht es?

Der 9-jährige Hogarth Hughes hat einen ganz besonderen Freund: Einen überdimensionalen Roboter aus dem All. Die Regierung sieht in ihm jedoch eine potentielle Bedrohung und setzt alles daran, den mächtigen Koloss aus der Welt zu schaffen. Das kann Hogarth natürlich unter keinen Umständen zulassen.

Warum lohnt sich der Film?

„Der Gigant aus dem All“ ist ein wunderschön in Szene gesetzter Animationsfilm mit einer rührenden Botschaft. Nicht nur für kleine Zuschauer absolut sehenswert.

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16. Planet der Affen: Prevolution (2011)


Worum geht es?

Auf der Suche nach einem Heilmittel gegen Demenz experimentiert der Wissenschaftler Will Rodman (James Franco) an Schimpansen. Als ein auf den Namen Caesar (Andy Serkis) hörender Affe seltsame Nebenwirkungen auf die Tests zeigt und ein hohes Maß an Intelligenz entwickelt, nimmt Will das Tier mit zu sich nach Hause, um es hier wie ein eigenes Kind aufzuziehen. Als der Wissenschaftler jedoch eines Tages stirbt und Caesar in einem Sammellager für Affen landet, zettelt er hier einen Aufstand gegen die Menschen an, die Tiere wie ihn in Käfigen sperren.

Warum lohnt sich der Film?

Mit „Planet der Affen: Prevolution“ ist Regisseur Christoph Petersen ein in jeglicher Hinsicht beeindruckendes Meisterwerk gelungen, das insbesondere in Hinblick auf seine visuellen Effekte Maßstäbe setzt.

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17. Planet der Affen: Revolution (2014)


Worum geht es?

Vor zehn Jahren wurde ein heimtückischer Virus auf der Erde freigesetzt, welches nahezu die gesamte Menschheit ausgerottet hat. Bei einer Expedition in die Wälder trifft eine Gruppe von Menschen unter der Leitung von Malcolm (Jason Clarke) auf Caesar (Andy Serkis), der wiederum Anführer des Affenvolkes ist. Das ausgehandelte Friedensabkommen zwischen beiden Parteien ist allerdings nur von kurzer Dauer, denn der menschliche Anführer Dreyfus (Gary Oldman) gibt den Affen die Hauptschuld für den Untergang der Menschheit. Ein erbitterter Krieg zwischen Menschen und Affen nimmt seinen Lauf…

Warum lohnt sich der Film?

„Planet der Affen: Revolution“ ist ein weiterer Beweis dafür, dass der zweite Teil eines Films nicht zwangsläufig schlechter als das Original sein muss – denn das genaue Gegenteil ist der Fall. Tricktechnisch wird hier ein beeindruckendes Feuerwerk abgefeuert, das man sich nicht entgehen lassen sollte.

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18. Men in Black (1997)


Worum geht es?

Die MIB ist eine geheime Organisation, die es sich zur Aufgabe gesetzt hat, harmlose außerirdische Besucher unter Beobachtung zu stellen, ohne dass die Menschheit von ihrer Existenz erfährt. Da sich der MIB-Agent D (Richard Hamilton) in den Ruhestand begeben möchte, schaut sich sein Partner Agent K (Tommy Lee Jones) bereits nach einem neuen Kollegen um – was leider gar nicht so einfach ist. Passenderweise verfolgt jedoch im selben Moment der Polizist James Edwards (Will Smith) einen Mann durch Manhattan, der in Wahrheit ebenfalls ein Außerirdischer ist. Als K von seinem Einsatz erfährt, schlägt er den Cop als potentiellen Nachfolger für seinen Partner vor. Und siehe da: Schon bald kämpfen die beiden ungleichen Partner gegen eine überdimensionale Schabe.

Warum lohnt sich der Film?

Wer durchgeknallte Filme mit Aliens liebt, sollte sich diesen verrückten Spaß auf gar keinen Fall entgehen lassen.

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19. Godzilla (1998)


Worum geht es?

Mittels atomarer Strahlung ist es einer einfachen Echse gelungen, ihre Körpergröße um ein Vielfaches auszudehnen. Herausgekommen ist ein gigantisches Urzeitmonster, welches nun munter durch die Gegend stampft und alles, was ihm in den Weg kommt, unter sich begräbt. Sowohl der Geheimdienst, als auch das Militär begeben sich auf die Suche nach „Godzilla“ – und der lässt auch nicht allzu lange auf sich warten.

Warum lohnt sich der Film?

Verfilmungen von „Godzilla“ gab es bereits zur Genüge – einige davon sind grottenschlecht, andere hingegen recht annehmbar. Dieser Film aus dem Jahr 1998, bei dem Roland Emmerich himself auf dem Regiestuhl Platz nahm, gehört zu den besseren Umsetzungen und verspricht Liebhabern von imposanten Monstern jede Menge gute Laune.

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20. Vergessene Welt – Jurassic Park (1997)


Worum geht es?

Nach den Ereignissen in „Jurassic Park“ darf Dr. Ian Malcolm (Jeff Goldblum) abermals vor Dinosauriern wegrennen. Er wird vom Milliardär John Hammond (Richard Attenborough) beauftragt, sich einer Expeditionsgruppe auf einer noch unerforschten Insel anzuschließen. Malcolm lehnt dankend ab, da er keine Lust hat, erneut als potentielles Dinofutter zu enden – dann erfährt er jedoch, dass seine Freundin Teil der besagten Gruppe und bereits auf der Insel ist. Es kommt, wie es kommen muss: Schon bald beginnt ein blutiger Kampf ums Überleben.

Warum lohnt sich der Film?

„Vergessene Welt – Jurassic Park“ ist zwar nicht ganz so stark wie sein Vorgänger, da die Urzeitriesen im zweiten Teil jedoch deutlich mehr Screentime haben, kommen Dino-Liebhaber hier voll und ganz auf ihre Kosten.

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21. Snowpiercer (2013)

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22. Okja (2017)

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23. The Discovery (2017)

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24. Spectral (2016)

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25. V for Vendetta (2005)

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26. Ohne Limit (2011)

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27. Equilibrium (2002)

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28. Jupiter Ascending (2015)

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29. Lockout (2012)

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30. Dredd (2012)

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31. Mute (2018)

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32. Extinction (2018)

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33. Auslöschung (2018)

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34. Riddick (2013)

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35. Zurück in die Zukunft III (1990)

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36. Looper (2012)

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37. Pacific Rim (2013)

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38. Godzilla (2014)

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39. Tron Legacy (2010)

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40. Total Recall (2012)

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41. Alien: Covenant (2017)

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Na, ist unter unseren Top 41 der besten Science-Fiction-Filme auf Netflix ein passender Streifen für dich dabei? Dann wünschen wir dir schon jetzt viel Spaß beim Anschauen.

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