Gute Freunde: Die 56 besten Romane über Freundschaften

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Man sagt, ein gutes Buch ist ein guter Freund, aber noch besser ist es, ein Buch über beste Freunde zu lesen.

Gute Freundinnen und Freunde können uns aufmuntern, wenn es uns schlecht geht, sie können uns dazu bringen, besser zu sein, als wir dachten, und sie können unser Leben auf unzählige Arten beeinflussen. In diesen Büchern über Freundschaft erfährst du selbst, wie intime Freundschaften das Leben zum Guten und zum Schlechten verändern können.

Diese Liste der besten Bücher über Freundschaften ist überwiegend an Erwachsene gerichtet, aber du findest hier auch Romane für Jugendliche und Kinder.

Stöbere durch unsere Bestenliste. Wir sind uns sicher, dass du etwas Tolles finden wirst!

1. Der kleine Prinz – Antoine de Saint-Exupéry

Antoine de Saint-Exupérys kleiner Prinz ist ein Kunstmärchen über Freundschaft. Viele Zitate des Buches sind weltweit bekannt. Die Geschichte ist unkompliziert: Ein kleiner Prinz von einem fremden Planeten begibt sich auf eine Reise. Durch seine Besuche auf anderen Planeten sammelt er Erfahrungen und Eindrücke. Letztendlich landet er auf der Erde, wo ihn der Erzähler in der Wüste trifft und von seinen Begegnungen erfährt.

Die weltfremde und unschuldige Perspektive des Prinzen stellt viele Verhaltensweisen infrage und regt damit den Leser zum Nachdenken an. Das Buch ist für Kinder und Erwachsene eine Empfehlung. Die Grundthemen Freundschaft und Menschlichkeit sind Aspekte, die vom Alter unabhängig die Geschichte lesenswert machen.

2. Von Mäusen und Menschen – John Steinbeck

John Steinbecks Roman wirft einen Blick auf die Freundschaft und Einsamkeit von Wanderarbeitern in den USA: George ist clever und kümmert sich um Lennie. Lennie ist sehr stark und geistig behindert. Gemeinsam ziehen sie von Farm zu Farm und träumen davon, ein eigenes Stückchen Land zu erwerben. Da Lennie unabsichtlich immer wieder Menschen und Tiere verletzt, entstehen Konflikte, die George zu lösen versucht.

Dieses Buch gehört zum Kanon der Weltliteratur und spielt in den 30er-Jahren in den USA. Das zentrale Motiv ist die Idee vom amerikanischen Traum und die Freundschaft zwischen den Wanderarbeitern George und Lennie. Es ist kein Feel-Good-Roman, aber überzeugt mit seinem literarischen Stil und der Frage, was Freundschaft ausmacht.

3. Swing Time – Zadie Smith

Swing Time: Roman
  • Smith, Zadie (Autor)
Der Traum vom Tanzen vereint zwei Mädchen und macht sie in „Swing Time“ zu lebenslangen Freundinnen. Zadie Smiths Roman dreht sich um mehr als die Freundschaft zwischen zwei Frauen und deren Leben. Es geht um Tanz, Musik, Bildung, Hautfarbe, Rassismus, Klassismus und London. Während die eine Freundin ihrem Traum als Tänzerin näherkommt, bleibt der Ich-Erzählerin nur ein Job als Assistentin einer Künstlerin.

Der Roman ist keine leichte Lektüre für den Feierabend. Er greift viele Themen auf, ist ausufernd und manchmal distanziert. Der Reiz von „Swing Time“ liegt in der Vielfalt und der Beschreibung der Charaktere. Auffällig und lesenswert ist der Schreibstil von Zadie Smith.

4. Tschick – Wolfgang Herrndorf

Tschick: roman
  • Herrndorf, Wolfgang (Autor)
„Tschick“ ist der deutsche Kultroman von Wolfgang Herrndorf über Freundschaft und Erwachsenwerden. Die Jugendlichen Maik und Tschick sind die Außenseiter in der Klasse. Maik aus bürgerlichem Hause fällt mit seiner alkoholkranken Mutter und dem abwesenden Vater aus der Norm. Tschick ist der neue Mitschüler mit Migrationshintergrund und wohnt in einem weniger gehobenen Stadtteil. Sie finden sich als von der Klasse Ausgestoßene in den Sommerferien zusammen. Auf einem Roadtrip durch Deutschland in einem geklauten Auto treffen sie auf skurrile Figuren und vertiefen ihre Freundschaft.

„Tschick“ ist zwar ein Jugendroman, zeigt aber auch Erwachsenen, wie bedingungslos und befreiend Freundschaft ist. Die absurde Reise durch die deutsche Provinz und der Humor machen einen weiteren Reiz des Romans aus.

5. Die Abenteuer des Tom Sawyer – Mark Twain

In dieser bekannten Story von Mark Twain erlebt der Waisenjunge Tom Sawyer mit seinem Freund Huck Finn verschiedene Abenteuer. Die Geschichten sind in Episoden unterteilt. Tom hat es faustdick hinter den Ohren, prügelt sich und plant, eine eigene Bande zu gründen. Auch wenn es manchen Episoden um Leben und Tod geht, bleibt die Geschichte ironisch und auf der Ebene einer Lausbubengeschichte.

Die Freunde Tom und Huck inspirierten zahlreiche Autoren für weitere Erzählungen über Freundschaft. Die Abenteuer der beiden veröffentlichte Mark Twain im 19. Jahrhundert. Entsprechend altbacken mag der Stil heute wirken. Aber die Gewitztheit von Tom und der leichte Humor von Twain machen das Buch zu einem lesenswerten und unterhaltsamen Klassiker.

6. Harry Potter und der Stein der Weisen – J.K. Rowling

In sieben Büchern bekämpft Harry Potter das wahre Böse in Form von Lord Voldemort. All seine Abenteuer und Kämpfe erlebt er gemeinsam mit den Freunden Ron und Hermine. Der erste Teil der Reihe „Der Stein der Weisen“ eröffnet eine Welt voller Magie. Er begründet die Freundschaft zwischen Harry, Ron und Hermine. Sie kommen auf eine neue Schule. Für Harry und Hermine ist die Zauberschule Hogwarts und die Tatsache, dass es Zauberei gibt, eine Überraschung. Ron stammt aus einer Zauberer-Familie. Die drei finden sich trotz unterschiedlicher Charaktere zusammen und lernen die Schwächen und Stärken der anderen zu akzeptieren.

Als Kinderbuch begeistert Harry Potter mit den Themen Magie und Kampf gegen das Böse auch Erwachsene. Der Stil ist einfach und die Botschaft optimistisch: Mit den richtigen Freunden lässt sich alles durchstehen.

7. Sula – Toni Morrison

Sula
  • Morrison, Toni (Autor)
In „Sula“ erzählt die Nobelpreisträgerin Toni Morrison von den zwei unterschiedlichen Freundinnen Nel und Sula. Die beiden Mädchen wachsen zusammen in einer Kleinstadt auf. Während Nel sich den Erwartungen entsprechend verhält, gilt Sula als Rebellin. Sie verlässt die Kleinstadt, kehrt zurück und bleibt mit ihrem Verhalten ein Dorn in den Augen der Gemeinschaft.

Das Spannende an diesem Roman sind zum einen die beiden unterschiedlichen Charaktere. Zum anderen ist die Erzählweise Morrisons poetisch und malerisch. Reizvoll ist der Hintergrund der Geschichte: Im Mittelpunkt steht die Gemeinschaft einer Kleinstadt mit all ihren Eigenheiten von den 20er bis 40er-Jahren des 20. Jahrhunderts.

8. No & ich – Delphine de Vigan

No & ich: Roman
  • de Vigan, Delphine (Autor)
Eine besondere Freundschaft schildert der Roman von Delphine de Vigan. Im Mittelpunkt stehen die dreizehn Jahre alte Lou und die achtzehnjährige No. Lou hat als hochbegabtes Mädchen einen eigenwilligen Blick auf die Gesellschaft. Sie beschäftigt sich für die Schule mit dem Thema Obdachlosigkeit. Dadurch lernt sie die obdachlose No näher kennen. Nach einigen Wendungen zieht No bei Lous Familie ein und offenbart ihre Geschichte.

Die ganze Zeit über beschreibt der Roman das Geschehen aus Lous Perspektive und ebendiese ist eine originelle. Der poetische Stil, die Schwerpunkte, die Lou setzt, machen den Roman zu einer zarten und ausgefallenen Geschichte über Freundschaft. Die eigenwillige Art Lous lädt gleichermaßen zum Lächeln und zum Nachdenken ein.

9. Meine geniale Freundin – Elena Ferrante

Die Neapolitanische Saga von Elena Ferrante erzählt die Geschichte von zwei Freundinnen aus Neapel in den 50er-Jahren. Der erste Band ist „Meine geniale Freundin“ und schildert die Kindheit und Jugend von Lila und Elena. Beide wachsen in einer Gesellschaft auf, in der die Mädchen auf Sexismus, Tradition und Familienfehden treffen. Die unterschiedlichen Charaktere, Lila eher mutiger und Elena eher ruhiger, unterstützen sich und konkurrieren zugleich miteinander.

Als Zyklus angelegt schildern die weiteren Bücher den Verlauf des Lebens der Frauen. Sie entführen in ein Neapel der Nachkriegszeit und in die Zeit der Emanzipation der beiden Frauen. Die Themen sind nicht seicht, aber der Stil einfach und unterhaltsam. Der Roman passt ideal als entspannende Lektüre zum Feierabend.

10. Ich, Eleanor Oliphant – Gail Honeyman

Ich, Eleanor Oliphant: Roman
  • Honeyman, Gail (Autor)
Eigenwillig und skurril ist die Geschichte von Eleanor Oliphant. Der Debütroman von Gail Honeyman schildert Eleanors Leben, das von der Norm abweicht. Ihr Verhalten macht sie einsam, bis zu dem Moment, in dem sie sich verliebt. Um ihren Schwarm für sich zu gewinnen, versucht sie, sich den sozialen Normen anzupassen. Zur Seite steht ihr der Kollege Raymond, der sie als Freund so akzeptiert, wie sie ist. Mit all ihren Schwächen und Eigenheiten. Hier zeigt sich, dass Freundschaft bedingungslos ist und Trost liefert. Im Laufe der Geschichte erfährt der Leser, warum Eleanor sich so verhält. Ihre Vergangenheit ist geprägt von Missbrauch und Depressionen.

Trotz der ernsten Themen ist das Buch voller Lebensmut und Humor und zeigt den Wert von Freundschaft.

11. Katzenauge – Margaret Atwood

Katzenauge: Roman
  • Atwood, Margaret (Autor)
In dem Roman „Katzenauge“ beleuchtet die Autorin Margaret Atwood die Beziehung zwischen Elaine und Cordelia näher. Als Kinder waren die beiden immer zusammen. Aber ist das Freundschaft, wenn die eine die andere quält? Diese Frage stellt sich die mittlerweile erwachsene Elaine, als sie in ihre Heimatstadt Toronto zurückkehrt. Erinnerungen an ihre Kindheit kommen hoch und sie trifft Cordelia wieder. Der Roman erzählt die Kindheit und Jugend der beiden Mädchen nach. Er thematisiert toxische Beziehungen und deren Folgen.

Neben der Story und dem typischen Atwood-Stil machen die Einblicke in die kanadische Kunstszene und die Frauenentwicklung den Roman lesenswert.

12. Ein wenig Leben – Hanya Yanagihara

Der Roman „Ein wenig Leben“ von Hanya Yanagihara ist ein amerikanisches Epos über vier Freunde. Willem, J. B., Malcolm und Jude kennen sich seit Studienzeiten und sind unterschiedliche Charaktere mit verschiedenen Lebensgeschichten. Sie arbeiten in verschiedenen Berufen und pflegen ihre Freundschaft. Wie stark sie sich und ihre Geschichten voneinander unterscheiden, erfährt der Leser im Verlauf der Story. Denn Jude hat ein düsteres Geheimnis, das ihn traumatisiert hat.

Der Roman ist anspruchsvoll. Weder das Thema des Missbrauchs noch der Schreibstil machen ihn zu einer unterhaltsamen, entspannten Lektüre. Zugleich zeigt er die Tiefe und Wärme von Freundschaft, Liebe und Güte.

13. Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki – Haruki Murakami

Welche Auswirkungen das Ende einer Freundschaft hat, zeigt der Roman von Haruki Murakami. Die Hauptfigur Tsukuru Tazaki war Teil einer Clique, die in der Schule entstand. Die Freunde bewahren ihre Beziehung über die Schule und räumliche Trennungen hinaus. Doch eines Tages erhält Tsukuru einen Anruf mit der Aufforderung, sich von seinen Freunden fernzuhalten. Diese plötzliche Trennung ist ihm ein Rätsel und macht ihn depressiv. Erst Jahre später versucht er, die Gründe herauszufinden.

Murakamis Bücher sind vor allem aufgrund seines Schreib- und Erzählstils beliebt. Wer sich für seinen Erzählstil begeistert, findet in den Pilgerjahren des farblosen Herrn Tazaki eine melancholische Geschichte über Freundschaft.

14. Drachenläufer – Khaled Hosseini

Drachenläufer: Roman
  • Hosseini, Khaled (Autor)
„Drachenläufer“ ist ein Roman des Schriftstellers Khaled Hosseini, der in Afghanistan spielt. Im Mittelpunkt stehen der Junge Amir und seine Freundschaft zu Hassan. Während Amir aus einer angesehenen Familie kommt, ist Hassan ungebildet und gehört einer diskriminierten Ethnie an. Trotz ihrer scheinbaren Gegensätze entwickelt sich eine Freundschaft zwischen ihnen, die Amir verrät. Amirs Familie flieht nach der sowjetischen Invasion in die USA. Erst nach Jahren kehrt er nach Afghanistan zurück, um seine Schuld bei Hassan wiedergutzumachen.

Schuld, Bedauern und Trennung sind in diesem Roman die wesentlichen Elemente, die die Freundschaft zwischen Amir und Hassan prägen. Neben dem Leben Amirs spielt Afghanistan und die Entwicklung des Landes eine Hauptrolle, die das Buch zu einer Empfehlung macht.

15. Ein Mann namens Ove – Fredik Backman

Der Roman des schwedischen Autors Fredik Backman beschreibt das Leben des verwitweten Rentners Ove und erschien 2014 in deutscher Sprache. Ove ist kein sympathischer Mensch. Er geht mit seiner Regeltreue und herben Art den Nachbarn auf die Nerven. Ove selbst ist ebenfalls nicht mit seinem Leben zufrieden und plant seinen Selbstmord. Seine Versuche, sich das Leben zu nehmen, scheitern immer wieder an den neuen Nachbarn. Die chaotische Familie nimmt immer mehr Raum in Oves Alltag ein. Es entwickelt sich eine Freundschaft, die ihm neuen Lebensmut gibt. Der Leser erfährt durch Rückblenden, wie Ove zu dem Mann wurde, der er jetzt ist.

Humor, Wärme und der typische schwedische realistische Stil prägen diesen Roman über Freundschaft und Hilfsbereitschaft.

16. Der Junge im gestreiften Pyjama – John Boyne

Eine schmerzhafte und traurige Geschichte zweier Freunde erzählt John Boynes Roman „Der Junge im gestreiften Pyjama“. Im Mittelpunkt stehen Bruno und Schmuel, die zeigen, dass kindliche Freundschaft frei von Vorurteilen und Politik ist. Bruno, dessen Vater Kommandant ist, wohnt in der Nähe eines Konzentrationslagers und lernt Schmuel kennen, der hinter einem Zaun lebt. Die Jungen unterhalten sich und eine Freundschaft entsteht.

Das Buch greift ein furchtbares Thema des Nationalsozialismus auf und behandelt es aus einer kindlichen Perspektive. Dennoch ist es kein Kinderbuch. Das Ende und das Verhalten und Unwissen von Bruno zwingen den Leser, sich mit der Geschichte von Auschwitz zu beschäftigen.

17. Bob, der Streuner – James Bowen

Freundschaft besteht nicht nur zwischen Menschen. Ein herzerwärmendes Beispiel für die Freundschaft zwischen Mensch und Tier ist das Buch „Bob, der Streuner“. Nach einer wahren Geschichte erzählt der Autor James Bowen, wie ihm der Kater Bob aus seiner Drogensucht half. Der erste Roman erschien 2013. James befindet sich als drogensüchtiger Straßenmusiker am Abgrund, als er den Kater Bob mitten im Entzug trifft. Der rote Kater ist verletzt und James pflegt ihn. Nach seiner Genesung kehrt der Kater immer wieder zu James zurück, sodass er ihn aufnimmt. Es entwickelt sich eine tiefe Freundschaft, bei der Bob James auf seine Jobs als Straßenmusiker und Zeitungsverkäufer begleitet.

Die Geschichte zeigt, dass Freundschaft hilft, die schwersten Situationen zu bewältigen und ist ideal für Katzenfreunde.

18. Der Herr der Ringe: Die Gefährten – J.R.R. Tolkien

Tolkiens „Herr der Ringe“ gilt als Paradebeispiel für High Fantasy. Dem Leser eröffnet sich in den drei Büchern eine detailliert ausgearbeitete Fantasywelt mit Elfen, Orks und Menschen. Die Story lässt sich auf den Kampf von Gut gegen Böse reduzieren. In den Büchern stehen auch Freundschaft und Loyalität im Mittelpunkt. Im ersten Band „Die Gefährten“ beginnt die Story. Frodo, die Hauptfigur, erlebt das Abenteuer seines Lebens, indem er einen Ring erhält, den es zu vernichten gilt. Er macht sich mit seinen Freunden aus dem Auenland auf den Weg. Auf dieser Reise schließt sich ein Bund aus Gefährten zusammen. Die Freundschaft zwischen Frodo und Samweis rettet ihnen mehrmals das Leben und verleiht ihnen Mut.

Tolkiens „Herr der Ringe“ ist eine zeitlose Geschichte. Sie lohnt sich für Leser, die sich für sehr detailliert beschriebene Fantasywelten begeistern.

19. Grüne Tomaten – Fannie Flagg

Grüne Tomaten
  • Flagg, Fannie (Autor)
„Grüne Tomaten“ von der Autorin Fannie Flagg ist ein Klassiker, wenn es um das Thema Freundschaft geht. Das Buch schildert die Beziehung zwischen Evelyn und Ninny. Ninny lebt in einem Pflegeheim und erzählt Evelyn von ihrem Leben. Dadurch gibt es im Roman verschiedene Handlungsstränge: Die Gegenwart in den 80er-Jahren mit Evelyn als Hausfrau, die mit sich und ihrem Leben nicht zufrieden ist. Zum anderen die Geschichte von Ninny und ihren Freunden Ruth und Big George und dem Whistle Stop Café. Sie beginnt mit deren Kindheit in den 20er-Jahren und zieht sich bis in die 60er. Durch Ninnys Geschichten über wahre Freundschaft und den Zusammenhalt der Freunde im Whistle Stop Café findet Evelyn zu sich.

Der Roman thematisiert Rassismus, Ungerechtigkeit und Gewalt gegenüber Frauen. Trotzdem bleibt er mit seinem humorvollen Stil und den liebenswerten Figuren optimistisch und lesenswert.

20. Die göttlichen Geheimnisse der Ya-Ya-Schwestern – Rebecca Wells

Die Ya-Ya-Schwestern sind ein Freundschaftsclub von vier Freundinnen. Neben allerlei Unsinn ist ihr Ziel, sich immer zur Seite zu stehen. Als Kultbuch entwickelte sich dieser Roman von Rebecca Wells vor allem durch die realistischen Charaktere und Beschreibungen. Die Story spielt in Louisiana und schildert die Leben der vier Ya-Ya-Schwestern und der Tochter der einen Ya-Ya-Schwester. Sidda hat eine durchwachsene Beziehung zu ihrer Mutter. Durch ein Album mit Erlebnissen der Ya-Ya-Schwestern lernt sie, ihre Mutter zu verstehen und zu verzeihen. Das Buch feiert das Prinzip des Zusammenhalts der Freundinnen, die es schaffen, dass sich Tochter und Mutter versöhnen.

Der Roman empfiehlt sich für alle, die auf der Suche nach einer entspannenden, positiven Geschichte sind. Der Stil und die Story bleiben unangestrengt und unterhaltsam.

Die Plätze 21-56 der besten Romane über Freundschaften:

Platz:Buch:Autor:Link zum Buch:
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