Die 20 besten Mafia- und Gangsterserien aller Zeiten!

Mafia- und Gangsterserien Symbolfoto

Während wir auf unserem Drehstuhl langsam zu euch herüberschwenken und unterdessen ununterbrochen das Kätzchen auf unserem Schoß streicheln, möchten wir euch ein Angebot unterbreiten, das ihr nicht ablehnen könnt. Wer dieses klischeebeladene Bild bereits in die Welt des organisierten Bandenverbrechens einordnen kann, der weiß ganz genau, wohin unsere Reise heute geht. Mit dem nun folgenden Artikel präsentieren wir euch die 20 besten Serien über die Mafia und Gangster im Allgemeinen. Macht euch bereit für jede Menge Blei, verletzte Ehrgefühle sowie den Aufstieg und Fall der einflussreichsten TV-Unterweltbosse aller Zeiten.

Platz 1: Peaky Blinders – Gangs of Birmingham


Die Straßen von Birmingham sind in den 1920er Jahren ein denkbar raues Pflaster. Dieser Umstand ist nicht nur den großen Entbehrungen des kürzlich zu Ende gegangenen Ersten Weltkrieges geschuldet, sondern vor allem der berühmt-berüchtigten Shelby-Familie. Allen voran steht das Familienoberhaupt Thomas. Der Kopf der Bande wird von Cillian Murphy verkörpert und steht dabei sinnbildlich für den Niedergang eines Mannes, der an seiner eigenen, stetig zunehmenden Macht zerbricht. Denn tatsächlich vergrößert sich der Einflussbereich der „Peaky Blinders“ mit jeder Staffel, gleichzeitig schlittert „Tommy“ jedoch von einer Lebenskrise in die nächste.

Das Besondere an der Show ist die Tatsache, dass es den Machern gelingt, ihre actiongeladenen und wortstarken Situationen in eine zum Schneiden dichte Atmosphäre zu verpacken, die sich nahtlos auf uns Zuschauer überträgt.

Platz 2: Die Sopranos


Jeder, der sich auch nur ein Fitzelchen für die Machenschaften der Italo-amerikanischen Mafia interessiert, darf sich „Die Sopranos“ nicht durch die Lappen gehen lassen. Das exzellent geschriebene Drehbuch setzte seiner Zeit neue Maßstäbe innerhalb der Serienlandschaft, die spannungsvollen, emotionalen Darbietungen des hervorragenden Casts suchen bis heute Ihresgleichen.

Sowohl Fans als auch Kritiker waren von der US-Produktion hellauf begeistert. Dieser Fakt wird durch einen Blick auf den Trophäenschrank der Sendung eindrucksvoll untermauert. Neben zahlreichen anderen Ehrungen befinden sich hier nämlich auch sage und schreibe 21 „Emmys“ sowie fünf der begehrten „Golden Globe Awards“.

Platz 3: Narcos


Traumhafte Landschaften, südamerikanisches Temperament und ein florierender Kokainhandel. Dies ist der Stoff, aus dem die Träume eines jeden Möchtegerndealers gemacht sind. Was passiert, wenn sich dieser moralisch fragwürdige Traum in die Wirklichkeit überträgt, erfahren wir im Zuge der Netflix-Show „Narcos“. Die Serie, die im Jahre 2015 ihre Premiere feierte, zeichnet innerhalb ihrer Story das Leben des legendären Drogenbarons Pablo Escobar nach. Dieser baute sich ab den 1980er Jahren ein Drogenimperium in Kolumbien auf, welches innerhalb der Unterwelt nach wie vor das Maß aller Dinge ist.

„Narcos“ punktet vor allen Dingen durch seine schonungslose Authentizität. So werden spanische Dialoge auch in ihrer originalen Tonspur wiedergegeben, wodurch die entsprechenden Szenen ein Feuer erhalten, das sich durch und durch echt anfühlt.

Platz 4: Boardwalk Empire


Wenn der ikonische Filmproduzent Martin Scorsese seine Finger bei einer Serienproduktion im Spiel hat, kann eigentlich nicht viel schieflaufen. Zur Freude aller Fans von Geschichten über Gangster sollte sich diese These auch im Falle von „Boardwalk Empire“ bewahrheiten. Die Show führt ihre Charaktere in die schillernde Welt der 20er Jahre und zeigt uns, dass man nicht jedem Politiker blind vertrauen sollte.

Nucky Thomson, welcher von Steve Buscemi verkörpert wird, verdingt sich nämlich nicht nur in den Kabinettsälen von Atlantic City, sondern betreibt zusätzlich noch ein florierendes Nebengeschäft als Alkoholschmuggler. Durch seine zwielichtigen Machenschaften schlittert der Protagonist immer weiter in eine von der Mafia kontrollierte Welt ab, aus deren Fängen er sich schon bald nicht mehr befreien kann.

„Boardwalk Empire“ fasziniert uns vor allem deshalb, da die Serie ein paar Jahre vor der großen Gangster-Welle der 30er Jahre ansetzt. So können wir auf verblüffende Weise mitverfolgen, wie das organisierte Verbrechen in den Vereinigten Staaten zu jener gefürchteten Parallelwelt wurde, die wir aus späteren Berichten kennen.

Platz 5: Sons of Anarchy


Dass wahre Gangster stets einen feinen Nadelstreifenanzug und geleckte Haare bevorzugen, ist ein weit verbreitetes Klischee. „Sons of Anarchy“ bricht mit diesem gängigen Vorurteil und verfrachtet seine Protagonisten von den piekfeinen Tanzsälen der Bourgeoisie direkt auf den brennenden Asphalt Kaliforniens.

Die Show, die zwischen den Jahren 2008 und 2014 ausgestrahlt wurde, behandelt nämlich die Geschichte einer Motorrad-Gang, welche denselben Namen wie die Serie trägt. In der US-Produktion wird das Leben der Bandenmitglieder indes nicht romantisiert, sondern knallhart und in all seiner rücksichtslosen Brutalität aufgezeigt. Der emotionale Spagat, den Hauptfigur Jax Teller dabei zu bewältigen hat, erweist sich als umso schwieriger, da der Titelheld noch tatsächlich so etwas wie Mitgefühl in seiner benzingetränkten Brust trägt.

Platz 6: Breaking Bad


Am Anfang war Walter White (Bryan Cranston) lediglich ein stinknormaler Chemielehrer, der von einem harten Schicksalsschlag getroffen wurde. Nachdem der Protagonist von seinem Lungenkrebs und damit von seinem baldigen Ableben erfährt, entschließt sich die Hauptfigur dazu, seiner Familie eine hübsche Stange Geld zu hinterlassen, die er sich durch den Verkauf von Crystal Meth anhäufen möchte. Dumm nur, dass Walter über keinerlei Kontakte zur kriminellen Unterwelt verfügt. Aus diesem Grunde geht der einstige Lehrer eine Verbindung mit seinem ehemaligen Schüler Jesse Pinkman (Aaron Paul) ein.

„Breaking Bad“ hat in der TV-Welt mittlerweile einen unantastbaren Legendstatus inne. Noch nie zuvor wurde ein derart glaubhaftes Porträt eines Mannes gezeichnet, der sich langsam, aber sicher zum absoluten Monster entwickelt. Knisternde Spannung, gewiefte Dialoge, ungewöhnliche Schnittbilder und Überraschungsmomente an allen Ecken und Enden sorgen dafür, dass Breaking Bad wohl zu den besten Serien über Gangster zählt, die in den letzten 20 Jahren produziert wurden.

Platz 7: Lilyhammer


„Lilyhammer“ zog seine Bahnen etwas unterhalb des Radars, was für sich genommen wirklich schade ist. Mit einem Blick auf das Konzept der Show wird uns klar, dass die Serie einen etwas anderen Ansatz als viele ihrer Genrekonkurrenten wählt. In diesem Falle hat es sich Frank Tagliano (Van Zandt) nämlich nicht zur Aufgabe gemacht, selbst zum größten Gangsterboss aller Zeiten zu werden, sondern befindet sich nach einer belastenden Zeugenaussage vor Gericht auf der Flucht vor selbigem. Das kalte, norwegische Setting der Show tut ihr Übriges, um die Stimmung der Episoden exzellent einzufangen. Somit avanciert „Lilyhammer“ definitiv zu einem Geheimtipp für Freunde der Thematik!

Platz 8: McMafia


Wenn ihr kein Fan von ellenlangen, endlos vielen Staffeln zählenden Serien seid, dann solltet ihr einmal einen genaueren Blick auf „McMafia“ werfen. Die Miniserie kommt nämlich mit gerade einmal acht Folgen aus. Die einzelnen Episoden profitieren wiederum von diesem zeitlich engen Korsett, so dass die Intensität der Handlung kompakt und stimmig gebündelt wird. Inhaltlich befasst sich „McMafia“ mit dem Leben von Alex Godman (James Norton), dessen Familiengeschichte von einer unrühmlichen Mafia-Vergangenheit geprägt ist, welcher sich der Titelheld nun entledigen möchten. Allerdings kommt es, wie es kommen muss und die Pläne unseres Protagonisten werden vom langen Arm der kriminellen Unterwelt durchkreuzt.

Für Fans von kurzweiligen, fantastisch gespielten Gangstergeschichten ist „McMafia“ ein sicherer Tipp!

Platz 9: Ozark


Wehe dem, der sich bei gefährlichen Gangstern verschuldet. Hätte Marty Byrde (Jason Bateman) einen anderen Ausweg gesehen, hätte er sich wohl niemals dazu verpflichtet, einem der gefürchtetsten Bosse der Unterwelt 500 Millionen US-Dollar zu waschen, um somit dem Zorn des Gangsters zu entgehen. Der Titel der Serie bezieht sich dabei auf den Ozark-See im US-Bundesstaat Missouri und somit jener Region, die der Titelheld zu Beginn der Show seine neue Heimat nennen darf. Hier angekommen, versucht Marty die Scheinchen für seinen Widersacher reinzumachen und muss bald feststellen, dass er in seiner neuen Destination nicht der einzige Bewohner mit einem zwielichtigen Geheimnis ist.

Das Erzähltempo der Serie zieht im Verlauf der Story angenehm an, die spannungsgeladenen Szenen werden perfekt von emotionalen Ebenen unterfüttert.

Platz 10: Power


Das Nachtleben von New York steht auf den ersten Blick für ausgelassene Fröhlichkeit, die kein Wässerchen trüben kann. Hinter der glitzernden Fassade von Partys und Spaß verbirgt Protagonist James St. Patrick (Omari Hardwick) allerdings ein sehr brisantes Geheimnis. Während sich der Lebemann in der Öffentlichkeit als erfolgreicher Nachtclubbesitzer präsentiert, betreibt er hinter den Kulissen einen illegalen Drogenhandel, der ihm zum Kampf mit verfeindeten Clans zwingt.

„Power“ bezieht seine Brisanz eben deshalb auch aus der Spannung des Versteckspiels seiner Titelfiguren. An dem überzeugenden Cast beteiligte sich indes niemand geringeres als Raplegende 50 Cent.

Platz 11: Justified


Serien über Gangster müssen nicht immer aus der Perspektive der kriminellen Halunken selbst erzählt werden. Dass der Übertritt auf die andere Seite des Gesetzeszauns durchaus stimmig vonstattengehen kann, untermauert die US-Produktion „Justified“ aus dem Jahre 2010. Die Show beleuchtet den beruflichen und privaten Alltag von U.S. Marshal Raylan Givens, in dessen Rolle der Schauspieler Timothy Olyphant schlüpft.

Neben der eigentlichen Jagd auf die Mitglieder der kriminellen Organisationen, wirft „Justified“ auch einen ausführlichen Blick auf das zerrüttete Seelenleben seines Titelhelden. Somit avanciert die Show zu einer differenzierten, knallharten Abendunterhaltung, die nichts für schwache Gemüter ist.

Platz 12: Babylon Berlin


Deutsche Serien haben international nicht unbedingt den besten Ruf. Umso mehr freuen wir uns, dass wir euch mit „Babylon Berlin“ einen Stellvertreter innerhalb unserer Auswahl präsentieren können, der den Vergleich mit den sündhaft teuren Produktionen aus Übersee wahrlich nicht zu scheuen braucht. Die Serie, die durch die Augen des Kommissars Gereon Rath (Volker Bruch) erzählt wird, setzt ihre Handlung im Berlin der 20er Jahre an. Neben den politischen und gesellschaftlichen Wirren jener Epoche, bekommen es die Polizeibeamten zusätzlich mit einem Geheimbund russischer Revoluzzer zu tun, der das bestehende System ins Chaos stürzen möchte.

„Babylon Berlin“ strotzt nur so vor Intrigen und Verrat, die atmosphärisch dichte Story wird nur noch von den detailverliebten Kulissen übertroffen.

Platz 13: Sneaky Pete


Wie sich zum Schneiden dichte Spannung und gewiefter Wortwitz am besten kombinieren lassen, wird uns in der Serie „Sneaky Pete“ gezeigt. Innerhalb der Show nimmt Ex-Häftling Marius (Giovanni Ribisi) kurzerhand die Identität seines Mitgefangenen Pete an, der noch ein paar Jahre im Kitchen absitzen muss. Auf freiem Fuß entschließt sich der Protagonist letztlich dazu, bei der entfernten Verwandtschaft des wahren Pete unterzutauchen. Die wiederum hat ihr Familienmitglied unzählige Jahre nicht zu Gesicht bekommen und ahnt deshalb nicht, dass sich ein Scharlatan bei ihnen eingenistet hat.

„Sneaky Pete“ lebt von der omnipräsenten Gefahr, dass die Hauptfigur demaskiert wird, während die komödiantischen Einschläge immer wieder das Zwerchfell der Zuschauer malträtieren.

Platz 14: The Wire


„The Wire“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, seinen Fans ein möglichst differenziertes Bild der Drogenwelt von Baltimore aufzuzeigen. Zu diesem Zwecke werden die Geschehnisse nicht nur durch die Perspektive einer einzigen Instanz wiedergegeben, sondern durch die Augen der verschiedensten Akteure präsentiert. So erhalten wir als Zuschauer einen Einblick in die kriminelle Unterwelt, der uns die Beweggründe, Sorgen und Ängste der verschiedenen Parteien glaubhaft aufzeigt.

Die raue Atmosphäre der US-amerikanischen Produktion legt sich wie ein passgenauer Schleier über die exzellent inszenierten Dialoge. Es gibt sogar viele Stimmen aus der Fanwelt, die „The Wire“ als die beste Serie aller Zeiten ansehen.

Platz 15: Top Boy


Die Macher der britischen Show „Top Boy“ wählten für ihr Setting die Weltmetropole Londons aus. Statt prunkvoller „Big Bens“ und beeindruckenden „Buckingham Palaces“ bekommen wir Zuschauer jedoch vornehmlich die knallharte Realität der Drogenwelt in der britischen Hauptstadt zu Gesicht. Schon bald wird uns Zusehern klar, dass selbst die international berühmte Höflichkeit der Briten ihre Grenzen hat, wenn es in der Welt der Gangster um Zaster und die Vergrößerung der eignen Machtbereiche geht.

Top Boy zeichnet ein authentisch-urbanes Bild der heiklen Thematik und ist ohne Zweifel einen Blick wert.

Platz 16: Animal Kingdom


Immer wieder wird in der Öffentlichkeit die Fragestellung diskutiert, inwieweit die Mitglieder von kriminellen Vereinigungen für ihr Abrutschen auf die schiefe Bahn verantwortlich sind. Während es sich die eine Partei innerhalb dieser Diskussion recht einfach macht, und den Verbrechern die uneingeschränkte Hauptschuld für ihren Werdegang zuschreibt, führen differenzierter denkende Personen mildernde Begleitumstände, wie etwa schwierige familiäre Verhältnisse und negative Einflüsse des sozialen Umfelds auf den Betroffenen an.

Die amerikanische Serie „Animal Kingdom“ zeigt uns ebenfalls auf, inwiefern ein ungefestigter, jugendlicher Mensch durch die falschen Personen in seiner charakterlichen Entwicklung beeinflusst werden kann. Im Detail verfolgt die Show den Lebensweg eines Teenagers, der nach dem Tod seiner Mutter in die Obhut einer kriminellen Familie gerät. Durch diesen ungewöhnlichen Ansatz stellt „Animal Kingdom“ eine gelungene Abwechslung zu vielen Serien-Pendants dar.

Platz 17: Queen of the South


Es mag stimmen, dass die Welt der Gangster ein vornehmlich von Männern dominiertes Feld ist. Doch auch die Damen der Schöpfung können es faustdick hinter den Ohren haben. Wer das nicht glaubt, sollte sich einmal die Serie „Queen of the South“ zu Gemüte führen, welche seit dem Jahr 2016 über die internationalen Mattscheiben flackert. In der Hauptrolle sehen wir Alice Braga, die in der Rolle der Teresa Mendoza zunächst ein Dasein an der Seite eines mexikanischen Drogenkuriers fristet. Nachdem Teresas Gatte das Zeitliche segnet, gerät die Protagonistin selbst in den Mittelpunkt der kriminellen Unterwelt und steckt sich schon bald das Ziel, die Gangster-Karriereleiter bis zur letzten Sprosse emporzusteigen.

Es ist durchaus erfrischend, die Welt der mexikanischen Mafia einmal durch die Augen einer starken, weiblichen Hauptfigur zu erleben. Doch auch abseits der Geschlechterthematik hat „Queen of the South“ einiges zu bieten und punktet mit einem mitreißenden Spannungsbogen.

Platz 18: Mayans MC


Wie auch schon im Fall von „Sons of Anarchy“ beleuchtet die amerikanische Sendung „Mayans MC“ das Leben der Mitglieder einer Bikergang. Diese Parallelen sind indes kein Zufall, denn in Wahrheit handelt es sich bei „Mayans MC“ um einen direkten Ableger seines Serienbruders. Das Spin-off setzt rund zwei Jahre nach dem Ende der Mutterserie an, deshalb dürfte es von Vorteil sein, wenn ihr das Original bereits gesehen habt. Dies ist allerdings kein Muss, schließlich wird hier eine gänzlich andere Bande beleuchtet als noch in „Sons of Anarchy“.

Unterm stricht ist „Mayans MC“ ein grundsolider Serien-Ableger, der mit jeder Menge PS, Benzin und roter Sauce überzeugen kann.

Platz 19: Brotherhood


Blut ist bekanntlich dicker als Wasser. Wenn mit dieser oft zitierten Plattitüde dann auch noch das heroische Ehrgefühl einer unerschütterlichen Verpflichtung der eigenen Familie gegenüber einhergeht, sind wir beim Plot der US-amerikanischen Produktion „Brotherhood“ angelangt. Während die 29 Episoden zählende Show hierzulande wohl an vielen Zuschauern vorbeigerauscht sein dürfte (die deutsche TV-Premiere erfolgte erst 10 Jahre nach dem Serienstart in den USA), erfreute sich die Sendung in ihrer Heimat einer grundsoliden Fanbase.

Jason Isaacs und Jason Clarke schlüpfen innerhalb der Show in die Rollen des Brüderpaares Michael und Tommy. Dabei führen die Geschwister ein Leben, das unterschiedlicher nicht sein könnte. Während Tommy einen ehrlichen Weg in der Politik einschlägt, zieht Michael eine Karriere in der kriminellen Unterwelt vor. Trotz dieser Gegensätzlichkeiten versuchen die beiden Brüder, ihre Familienbande hochzuhalten – ein Unterfangen, was sich nicht immer mit der Realität vereinigen lässt, wodurch die Serie eine atemberaubende Eigendynamik entwickelt.

Platz 20: Der Pate von Bombay


Und somit wären wir auch schon wieder am Ende unserer heutigen Auswahl angelangt. Der letzte Serien-Tipp, den wir euch abschließend präsentieren möchten, hört auf den Namen „Der Pate von Bombay“ und wird seit dem Jahr 2018 ausgestrahlt. Die indische Show besticht durch ihr exotisches Setting und beleuchtet mit Bombay einen Schauplatz, den wir innerhalb Serienlandschaft nicht allzu oft zu sehen bekommen. Gepaart mit dem tollen Schauwert und der trostlosen Stimmung, avanciert „Der Pate von Bombay“ zu einer grundsoliden Gangster-Serie mit aufregenden Kulissen.
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