Die 20 besten Detektivserien: Serien über Ermittler

Detektiv und Ermittler Serien

Hallo Freunde der gepflegten Serienunterhaltung! An dieser Stelle möchten wir euch bitten, die übergroße Tabakpfeife und die Ermittlungslupe hervorzukramen, um gemeinsam mit uns die 20 besten Detektivserien aller Zeiten zu küren. Im Zuge unseres Artikels werden wir euch zeigen, welche unterschiedlichen Facetten die Verfahren der Ermittler und geheimen Beschatter auf dem Bildschirm annehmen können. Wir wünschen euch wie immer viel Vergnügen mit unserer Auswahl!

Platz 1: Sherlock


Auf den ersten Blick könnte man meinen, dass sich die britische Detektivserie „Sherlock“ ins gemachte Nest setzt. Schließlich bedient sich die Show innerhalb ihrer Charakterzeichnung großzügig an den legendären Detektivgeschichten des Briten Arthur Conan Doyle. Anstatt ihre Figuren in das allseits bekannte Setting des viktorianischen Englands des späten 19. Jahrhunderts zu verfrachten, entschieden sich die Macher der Serie allerdings dazu, den ikonischen Detektiv und seine Fälle in unsere moderne Welt zu übertragen. Dieser Schachzug sollte sich als gelungener Coup entpuppen, die Verschmelzung von Holmes, Watson und Co. mit einer aktuellen Umgebung funktioniert prächtig.

Natürlich sind es die spannungsgeladenen Fälle, die Fans von „Sherlock“ stetig vor der Mattscheibe halten. Doch auch die Beziehungen der Protagonisten untereinander sind zu jeder Zeit stimmig und werden von den hervorragend geschriebenen Dialogen exzellent abgerundet.

Platz 2: Fargo


Fargo wurde zwar das erste Mal im Jahre 2014 ausgestrahlt, verortet seine Wurzeln allerdings bereits im Jahre 1996. Tatsächlich beruht die Detektivserie auf jenem gleichnamigen Film, der bei Genrefreunden schon lange Kultstatus genießt. Ein prägendes Charakteristikum der Serie ist der Umstand, dass jede der drei Staffel einen eigenen, unabhängigen Fall erzählt.

Dies erlaubt es den Serienmachern, die jeweiligen Settings und Zeitpunkte der Geschichten nach Belieben zu variieren, durch diese erzählerische Abwechslung wirkt die Show zu keinem Zeitpunkt langatmig oder beliebig. Im Detail lebt die Show von ihren teils absurden, zynischen Dialogen und überzeugt die Zuschauerschaft durch eine gnadenlose Rohheit. Sowohl bei den Fans als auch bei der Fachwelt konnte „Fargo“ viel Lob einheimsen. So zählt die US-Produktion zu jenen erfolgreichen Detektivserien, die zahlreiche Preise gewinnen konnte, darunter mehrere „Emmys“ und „Golden Globes“.

Platz 3: Luther


Wer denkt, dass es sich bei „Luther“ um ein Biopic des kirchlichen Reformationsbegründers Martin Luther handeln würde, hat weit gefehlt. Bis auf den Nachnamen haben der Londoner Detektiv John und der gute, alte Martin nämlich nicht viel gemeinsam. Innerhalb der britischen TV-Produktion, die seit dem Jahre 2010 über die internationalen Mattscheiben flimmert, schlüpft Idris Elba in die Rolle des titelgebenden Protagonisten, der sich als Mitglied der Londoner Polizei den kniffligsten Fällen annimmt.

Die Show beschränkt sich jedoch nicht darauf, ihren hochintelligenten Ermittler zu heroisieren, sondern zeichnet im selben Atemzug das Bild eines Mannes, der an seiner eigenen Begabung zu zerbrechen droht. Fast schon fanatisch widmet sich Luther seiner Arbeit, wodurch sein Privatleben langsam, aber sicher den Bach runtergeht. Diese Verletzlichkeit zeigt uns Zuschauern auf berührende Art und Weise, dass überlegener Scharfsinn allein kein Schlüssel zur Glückseligkeit ist.

Platz 4: Mindhunter


Die Netflix-Produktion „Mindhunter“ begeistert TV-Freunde von gepflegter Detektivarbeit seit dem Jahr 2017. Anstatt hochmoderner DNA-Analysen und komplexer Forensik, müssen sich die handelnden Ermittler allerdings weitaus simpleren Methoden bedienen. Dies hat den Hintergrund, dass sich die Macher von „Mindhunter“ dazu entschieden, ihre Geschichte in den späten 70er Jahren anzusiedeln. Es ist den Umständen der damaligen Zeit geschuldet, dass die präsentierte Wissenschaft der Kriminalpsychologie nicht mit heutigen Maßstäben verglichen werden kann. Deshalb bleibt den Ermittlern Bill Tench (Holt McCallany) und Holden Ford (Jonathan Groff) nichts anderes übrig, als sich selbst als Pioniere der modernen Ermittlungsstrategien zu versuchen. Wie wir heute wissen, waren die beiden Detektive ihrer Zeit um Lichtjahre voraus, im Kontext des Jahres 1977 stoßen die ungewöhnlichen Vorgehensweisen des Protagonisten-Duos allerdings immer wieder auf Nasenrümpfen.

„Mindhunter“ ist unterm Strich packend und detailverliebt und somit ein sicherer Tipp für alle Fans von Serien über Ermittler.

Platz 5: The Killing


Wie es der Titel der US-amerikanischen Show „The Killing“ bereits vermuten lässt, befassen sich die Hauptfiguren der Serie nicht etwa mit bunter Zuckerwatte, sondern mit knallharten Mordfällen. Im Zentrum steht hierbei zunächst der Tod der kleinen Rosie Larsen, welchen die Detektive Linden (Mireille Enos) und Holder (Joel Kinnaman) zu entschlüsseln versuchen.

Die Sendung schafft es, der wissenschaftlichen, auf Fakten und Beobachtungen basierenden Detektivarbeit emotionale, berührende Einschläge zu verleihen, indem sie auch das psychische Dilemma der Hinterbliebenen sowie die moralischen Konflikte der Protagonisten selbst beleuchtet.

Platz 6: Columbo


Schonmal was von Inspektor Columbo gehört? Nein? Dann nehmt euch kurz die Zeit, um euch in die Ecke zu stellen und euch eine Runde zu schämen. Die von Peter Falk gemimte Figur mit dem ikonischen Trenchcoat besitzt nämlichen einen unantastbaren Kultstatus, in dessen Genuss jeder Serienfan einmal gelangen sollte. Retrospektiv wirken die in L.A. angesiedelten Fälle zwar hoffnungslos veraltet, der witzige Charme, der sich wie ein roter Faden durch die einzelnen Episoden und die ab 1989 produzierten Filme zieht, funktioniert aber auch heute, mehr als 50 Jahre nach der Erstausstrahlung der Pilotfolge, tadellos.

Columbo ist das Paradebeispiel eines verschrobenen Ermittlers, der auch gerne die Grenzen des Legalen großzügig ausdehnt, um die ihm aufgetragenen Fälle zu lösen. Unvergessen sind jene Augenblicke, in denen sich der Detektiv nach einer Befragung bereits zum Gehen wendet, nur um anschließend stehenzubleiben und dem Tatverdächtigen scheinbar beiläufig die alles entscheidende Frage zu stellen, die ihn schlussendlich seiner Missetat überführt.

Platz 7: The Wire


Wie ein verworrenes Netz spinnen sich die einzelnen Handlungsstränge der US-Show „The Wire“ zu einem zusammenhängenden Gebilde, welches sich aus den Ermittlungsarbeiten verschiedener Institute zusammensetzt. Der Titel der Serie ist dabei eine Anspielung auf die telefonische Abhörung von verdächtigen Personen. Zu diesem Zwecke zapfen die Detektive die Leitungen ihrer ahnungslosen Opfer an und begeben sich dadurch auf ein moralisch fragwürdiges Terrain.

Was „The Wire“ auszeichnet sind einerseits die facettenreichen Charaktere. Im Zuge der Geschichten werden die verschiedensten Behörden mitsamt ihren handelnden Personen abgebildet, wodurch wir ein differenziertes Bild der Verbrechensbekämpfung in der Stadt Baltimore erhalten. Ferner überzeugt die Show durch ihre vielschichtige Komplexität und die realistische Darstellung der Ermittlungsarbeit.

Platz 8: True Detective


„True Detective“ liefert Detektivarbeit in Reinkultur und bietet innerhalb seiner Geschichte verschiedenen Schauplätzen und Protagonisten eine Bühne. So bekommen wir mit jeder der drei Staffeln nicht nur eine andere US-Stadt zu Gesicht, sondern dürfen uns auch aus erster Hand von den verschiedenen Ansätzen der wechselnden Produkteure und Kameraleute überzeugen.

Mit Hilfe der hervorragend ausgearbeiteten Dialoge gelingt es den Figuren in „True Detective“ eine düstere Atmosphäre zu erzeugen, welche sich nahtlos vom Bildschirm auf den Zuschauer transportiert. Dank der einzelnen, in sich geschlossenen Staffeln, versprüht jeder Episodenblock der Sendung ein kurzweiliges Gefühl, welches unsere allabendliche TV-Unterhaltung gekonnt versüßt.

Platz 9: Monk


Die Macher von „Monk“ beweisen uns einmal mehr, dass viele verschrobene Detektive ohne ihre außergewöhnliche Inselbegabung in unserer Gesellschaft wohl hoffnungslos verloren wären. Protagonist Adrian Monk, gespielt von Tony Shalhoub, ist in Wahrheit nicht nur ein gewiefter Meisterdetektiv, sondern gleichzeitig ein zwangsneurotischer Eigenbrötler, der teilweise mit den Tücken des Alltags schwerer zu hadern hat als mit den eigentlichen Kriminalfällen.

Somit zeichnet die Show eine differenzierte, vielschichtige Hauptfigur, deren zuweilen hilflose Verletzlichkeit eigentlich im Widerspruch zu seinen überragenden detektivischen Fähigkeiten steht. Doch es sind gerade die Macken des Ermittlers, die ihn trotz seiner herausragenden Intelligenz nahbar und liebenswürdig machen. Im Endeffekt zählt „Monk“ zu den Detektivserien, die uneingeschränkt Spaß machen.

Platz 10: Top of the Lake


„Top of the Lake“ führt uns Zuschauer geradewegs nach Neuseeland. Dies bedeutet gleichzeitig, dass wir jene traumhaften, natürlichen Kulissen des Landes bewundern dürfen, mit denen uns schon Peter Jackson in seiner „Der Herr der Ringe“-Trilogie verzückte. Doch neben seinem hohen Schauwert besitzt die Serie noch weitere Aspekte, mit welcher sie bei der Zuseherschaft und der Fachwelt punkten konnte.

Neben der alles durchdringenden Spannung innerhalb der Kriminalfälle, ist es vor allem der auf die perfekt geschriebenen, weiblichen Protagonistinnen gelegte Fokus, der „Top of the Lake“ einen erfrischenden Hauch der divergenten Einzigartigkeit verleiht.

Platz 11: The Fall – Tod in Belfast


Jeder, der etwas für „Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI“ übrig hat, dürfte Angesichts der Besetzung von „The Fall“ in quietschende Verzückung geraten. Denn niemand geringeres als Gillian Anderson bekleidet die tragende Rolle in der britischen Fernsehserie, die im Jahre 2013 an den Start ging. An der Seite der ikonischen Schauspielerin steht dieses Mal Jamie Dornan, welcher der Inspektorin als verfeindeter Antagonisten entgegentritt. Während Dornan als Massenmörder Paul Spector sein tödliches Unwesen treibt, versucht Anderson als Ermittlerin Stella Gibson ihrem Widersacher das Handwerk zu legen.

Wie es der deutsche Titelzusatz bereits nahelegt, ist das Setting der Sendung in der nordirischen Hauptstadt Belfast angesiedelt und versprüht dadurch den landestypischen, schrulligen Charme der Region.

Platz 12: Broadchurch


Eigentlich passiert in dem ländlichen Küstendorf „Broadchurch“ niemals etwas wirklich Spannendes. Dies sollte sich jedoch schlagartig ändern, als ein blutjunger Bewohner der fiktiven Gemeinde tot aufgefunden wird, was wiederum die gediegene, gesellschaftliche Ordnung des beschaulichen Örtchens ins Chaos stürzt. Durch die vielen wechselnden Perspektiven der unterschiedlichen Figuren, ergibt sich für uns Zuschauer ein Faktenmosaik, welches es uns erlaubt, einmal selbst Ermittler zu spielen.

Die insgesamt drei Staffeln der britischen Produktion behandeln in sich geschlossene Fälle, die allerdings immer wieder Berührungspunkte zueinander aufweisen. Durch diese erzählerische Diversität, die jedoch niemals verworren wirkt, schafft es „Boradchurch“, eine spannungsgeladene Atmosphäre zu kreieren, die uns durchgehend bei der Stange hält.

Platz 13: Bosch


Die Serie „Bosch“ ist nicht etwa eine Schleichwerbung für einen großen Elektrogerätehersteller, sondern vielmehr eine US-amerikanische Amazon-Produktion, welche den ehemaligen Soldaten und Ermittler Hieronymus Bosch in den Mittelpunkt stellt.

Ein angenehmer Pluspunkt der Show ist das entspannte Erzähltempo, in welchem uns die verschiedenen Protagonisten in all ihren emotionalen und charakterlichen Facetten nahegebracht werden. Trotz dieser Gemächlichkeit strotzt die Show nur so vor schrillen, zuweilen bizarren Momenten, so dass die Serie zu keinem Zeitpunkt in Gefahr gerät, ihre Zuschauer durch eine bleierne Langatmigkeit zu langweilen.

Platz 14: Elementary


Zugegeben, gewisse, sehr offensichtliche Parallelen zwischen den Figuren und der Story von „Elementary“ und den Charakteren aus Arthur Conan Doyles „Sherlock Holmes“ lassen sich nicht abstreiten. Was manch einer als dreistes Abkupfern bezeichnen würde, stellt sich in Wahrheit als hervorragend funktionierende Formel für eine spannende TV-Unterhaltung heraus – und genau darauf kommt es an. Immerhin ließen es sich die Serienmacher nicht nehmen, ihrer Show einige deutliche, individuelle Noten zu verpassen. Zwar trägt auch die Titelfigur in „Elementary“ den Namen Sherlock Holmes, allerdings lebt sie nicht im London des späten 19. Jahrhunderts, sondern im modernen Big Apple von New York.

Besonders hervorheben möchten wir die vielen Wendungen in der Handlung und die zahllosen Gastauftritte berühmter Schauspielgrößen, die sich immer wieder erfrischend auf das Geschehen der Serie auswirken.

Patz 15: Castle


Auch die Figuren aus „Castle“ finden sich in New York wieder. Genauer gesagt liegt das Scheinwerferlicht der amerikanischen Produktion auf dem Schriftsteller Rick Castle, welcher von Schauspieler Nathan Fillion verkörpert wird. Innerhalb seiner zu Papier gebrachten Geschichten erzählt der Autor von verschiedenen Mordfällen. Besonders perfide wird die Lage allerdings, als die von Rick erdachte Fiktion zur Wirklichkeit avanciert, und jemand seine Opfer genau so umbringt, wie es der Autor in seinen Büchern schildert. Daraufhin entbrennt ein Katz-und-Maus-Spiel, in welchem Rick den Polizeibeamten als Berater zur Seite steht.

Im Gegensatz zu vielen seiner Genre-Pendants, kommt „Castle“ mit einer angenehmen, humorvollen Leichtigkeit daher und ertränkt seine Zuseher nicht in einer Flut aus düsterer, emotionaler Schwere.

Platz 16: Dexter


Bevor ihr nun kreischend vom Sofa fallt, lasst euch eines gesagt sein. Ja, es stimmt, dass „Dexter“ im Laufe der Zeit stark an Qualität einbüßen musste. Denken wir heute an die Serie rund um den namensgebenden Serienmörder, so erinnern wir uns vornehmlich an die misslungenen letzten Staffeln, die auf unserer TV-Zunge einen bitteren Beigeschmack hinterließen. Jedoch sollten wir nicht vergessen, dass das Finale von „Dexter“ uns nur deshalb so enttäuschen konnte, da wir zuvor von der Detektivserie hellauf begeistert waren. Dies liegt vor allem daran, dass uns die Sendung einen seltenen Einblick in die Psyche eines Killers gewährt, wodurch wir ausnahmsweise einen Wissensvorsprung gegenüber dem ratlosen Ermittler gewinnen, der dem psychisch kranken Mörder das Handwerk legen möchte.

Sofern ihr die stimmungsvolle Serie noch nicht gesehen habt und auf Krimis mit Detektiv-Einschlägen steht, solltet ihr „Dexter“ unbedingt eine Chance geben – unabhängig davon, was die Serienexperten in eurem Umfeld euch über die Show zwitschern.

Platz 17: Bones – Die Knochenjägerin


Innerhalb der deutschen TV-Landschaft gehört „Bones – Die Knochenjägerin“ schon seit langer Zeit zu jenen Dauerbrennern, die eine riesige Fangemeinde zählen. Im Mittelpunkt der Show steht Temperance Brennan (Emily Deschanel), ihres Zeichens forensische Anthropologin an einem Institut in Washington. Zusammen mit ihrem kunterbunten Team löst unsere Protagonistin die schwierigsten Kriminalfälle und gibt den Ermittlern des FBI unzählige, wichtige Ratschläge. Die Hauptfigur ist zwar auf ihrem wissenschaftlichen Fachgebiet eine unantastbare Meisterin, in Sachen zwischenmenschlicher Interaktionen erweist sich „Bones“, so der titelgebende Spitzname der Titelfigur, jedoch ein ums andere Mal als waschechte Amateurin.

Durch diese Gegensätzlichkeit entstehen immer wieder humoristische Situationen, welche die spannenden Fälle in bestimmter Regelmäßigkeit angenehm auflockern.

Platz 18: Veronica Mars


Während viele Protagonisten in Detektivserien als berühmte Koryphäen ihres Faches gelten, erzählt die Serie „Veronica Mars“ eine gänzlich andere Geschichte. Tatsächlich handelt es sich bei der titelgebenden Hauptfigur um eine blutjunge High School Schülerin, deren detektivische Arbeit vornehmlich im Verborgenen stattfindet. Wir bekommen mit der US-Show also keine unantastbare, stets überlegene Protagonistin serviert, sondern verfolgen eine hochbegabte Teenagerin auf ihrem steinigen Weg zur erfolgreichen Privatdetektivin.

Neben den typischen „Coming of Age“-Thematiken besitzt die Serie auch gesellschaftskritische Elemente, wodurch sich die Show in ihrer breitgefächerten Erzählweise deutlich von Produktionen der Konkurrenz abhebt. Zusätzlich zu den zwischen den Jahren 2004 und 2007 erschienen Staffeln, bekamen Fans der Serie im Jahre 2014 einen Film kredenzt. 2019 folgte dann eine vollwertige, neue Staffel der Show, die exklusiv auf der Streaming-Plattform „Hulu“ erschien.

Platz 19: The Mentalist


Es kommt nicht selten vor, dass Detektive angeblich überirdische Ereignisse durch ihre wissenschaftlich fundierte Ermittlungsweise aufdecken und dem vermeintlich magischen Spielchen ein denkbar irdisches Ende setzen (Denken wir nur mal an den 2009er „Sherlock Holmes“). In „The Mentalist“ wird der Spieß allerdings umgedreht. Hier behauptet das Genie Patrick Jane ein sogenanntes Medium zu sein, um anschließend seinen ahnungslosen Kunden das Geld aus der Tasche zu ziehen. Neben seiner Arbeit als Scharlatan, verdingt sich Patrick damit, dass er seinen Scharfsinn der Polizei zur Verfügung stellt, um den Beamten bei der Verbrecherjagd zu helfen. Als die Hauptfigur bei einem TV-Auftritt jedoch einen Schritt zu weit geht, ruft sie unwissentlich einen Serienmörder auf den Schirm, welcher das Leben des Protagonisten für immer verändern wird.

Die Geschichte der Show wird spannend erzählt und dürfte besonders Zuschauer interessieren, die eine Vorliebe für eine düstere Atmosphäre haben.

Platz 20: Criminal Minds


Zum Abschluss unserer Auswahl möchten wir euch noch die Serie „Criminal Minds“ mit auf den Weg geben. Die Show aus Übersee hält sich bereits seit rund 15 Jahren in der TV-Welt und beleuchtet dabei eine Sektion des FBI, die sich vor allem auf wiederkehrende Verhaltensmuster von Verbrechern konzentriert.

Mit mehr als 300 Episoden löscht „Criminal Minds“ auch den größten Binge-Watching-Durst und ist für alle Fans von spannenden Ermittlungsfällen eine durchweg sichere Bank.

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