Die 40 besten Filme der 1960er Jahre

60er Jahre Filme
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Die 1960er – das waren die Beatles, Mondlandungen, die spektakulären Morde am US-Präsident John F. Kennedy und dem schwarzen Bürgerrechtler Martin Luther King. In Berlin wurde die Mauer gebaut und in San Francisco sangen Blumenkinder für den Weltfrieden.

Die Gesellschaft befand sich irgendwo zwischen Prüderie und dem Aufbruch in ein gleichberechtigtes Zeitalter. Im Kino war Hitchcock angesagt, knisternde Erotik nahm zu und Sean Connery und Albert R. Broccoli brachten eine unsterbliche Film-Legende zuwege.

1. Psycho (1960)


Die Sekretärin Marion Crane (Janet Leigh) mopst eine größere Summe Geld von ihrem Arbeitgeber. Sie versteckt sich außerhalb der Stadt und mietet sich in einem Motel ein, das Filmgeschichte schreiben sollte. Norman Bates (Anthony Perkins), der schüchterne Inhaber von Bates Motel, leidet unter seiner herrschsüchtigen Mutter. Marion hat Mitleid mit dem sensibel erscheinenden Mann und lässt sich auf ein Abendessen ein. Danach scheint sie geläutert, möchte reinen Tisch machen und ihrem Arbeitgeber das Geld zurückgeben. Doch als Marion unter die Dusche steigt, ereignet sich das grausame Verbrechen.

Der Rest ist Kult, der Schrei einer der bekanntesten aller Zeiten und das Blutbad grausam. Psycho wurde nach Norman Bates zum Synonym für alle Verrückten und Wahnsinnigen dieser Welt. Der Nervenzerr-Streifen von Altmeister Alfred Hitchcock ist zweifelsohne einer der besten Filme aller Zeiten.

2. Zwei glorreiche Halunken (1966)


Als Kopfgeldjäger macht der „Blonde“ (Clint Eastwood) gemeinsame Sache mit dem Gauner Tuco (Eli Wallach). Regelmäßig gibt er Tuco bei den Sheriffs ab und kassiert die Belohnung. Kurz bevor Tuca am Galgen hängt, schreitet der Blonde ein und befreit seinen Kumpanen.

Eigentlich ein tolles Duo, doch dann begeht Tuco einen Fehler. Er wird aufmüpfig und wird darauf in der Wüste ausgesetzt. Nach Rache sinnend macht Tuco sich auf die Suche nach dem Blonden. Doch nicht nur er ist hinter dem wortkargen Helden her. Killer Sentenza (Lee Van Cleef) klebt den beiden ebenfalls dicht auf den Versen. Zwischen den drei Männern entbrennt eine gnadenlose Hatz und die Jagd nach einem geheimnisvollen Schatz.

Mit dem dritten Teil „Dollar-Trilogie“ kam Sergio Leone endlich aus der Spaghetti-Western-Ecke und wurde im Film-Olymp Hollywood aufgenommen. Der Streifen ist bis heute genial, kultig, wortkarg und actionreich.

3. Das Dschungelbuch (USA 1967)


Was wäre die Welt ohne Balu, King Loui, Baghira, Shir Khan … und natürlich Mogli! Disneys Klassiker ist bis heute in unseren Herzen geblieben und einer der besten Zeichentrickfilme aller Zeiten.

Obwohl diesen Film wohl kaum jemand nicht kennt, sei hier noch einmal an die Handlung erinnert: Mogli ist ein Findelkind, das von Wölfen im Dschungel aufgezogen wird. Halbstark ist er der beste Kumpel von Balu, dem Bären und dem Panter Baghira. Doch im Dschungel gibt es nicht nur Freunde. Tiger Shir Khan hasst Menschen und möchte Mogli ebenso gerne verspeisen wie die verrückte Schlange Kaa. Ein tolles und unverwüstliches Abenteuer für Groß und Klein!

4. Easy Rider (USA 1969)


Nach einem Drogendeal sind die Biker Wyatt (Peter Fonda) und Billy (Dennis Hopper) auf einer ziellosen Reise durch den US-amerikanischen Südwesten. Das Geld aus dem Deal steckt im Tank von Wyatts Harley Davidson. Auf ihrem bizarren Roadtrip landen die beiden in einer Hippie-Kommune, schauen beim bunten Mardi-Gras Festival in New Orleans vorbei und treffen den Alkoholiker George Hanson (Jack Nicholson). Am Ende werden die beiden Easy Rider von prüden und schießwütigen Landeiern niedergestreckt. Die Kamera schwenkt zum Himmel … alles gut, das Leben geht weiter.

5. Die Reifeprüfung (USA 1967)


Die lüsterne und gelangweilte Ehefrau Mrs. Robinson (Anne Bancroft) versucht den jungen Highschool-Absolventen Benjamin Braddock (Dustin Hoffman) zu verführen. Der sagt zunächst ab, lässt sich dann aber doch auf die Affäre ein.

Nach einigen Wochen ödet ihn die Affäre an. Er beginnt neugierige Fragen zu stellen und das gefällt der garstigen Gespielin überhaupt nicht. Als Benjamin sich befreien möchte und lieber mit Mrs. Robinsons sexy Tochter Elaine (Katherine Ross) ausgeht, flippt die lüsterne Dame aus.

In den 1960ern war der Film ein handfester Skandal. Im prüden Amerika wurde über Untreue und sexuelle Lust im bürgerlichen Umfeld weder geredet noch gefilmt. Bis heute ist der Film sehenswert und der junge Dustin Hoffmann einfach zuckersüß.

6. La dolce Vita (IT 1960)


Regisseur Federico Fellini schickt den gelangweilten Boulevard-Journalisten Marcello Rubini (Marcello Mastroianni) auf eine Reise durchs mondäne Rom der 1950er. Dort trifft er auf die dekadente Oberschicht, Stars, Sternchen und das süße Leben.

Seine Verlobte leidet unter Marcellos losem Lebenswandel und möchte ihn unter Druck setzen. Der ist hin- und hergerissen zwischen der Scheinwelt der oberen Zehntausend, seiner Suche nach dem Sinn des Lebens und der Ödnis seiner ländlichen Herkunft.

Die Szene, in der Marcello mit sexy Anita Ekberg in den Trevi-Brunnen steigt, wurde zum absoluten Film-Kult.

7. Das Apartment (USA 1960)


Der Versicherungs-Angestellte Bud Baxter (Jack Lemmon) träumt vom Karriere-Sprung. Freimütig bietet er seinem Chef das eigene Apartment als Liebesnest an. Als Bud die Geliebte kennenlernt, trifft ihn der Schlag. Immerhin ist er selbst schon lange heimlich in Fran (Shirley MacLaine) verliebt.

Heute ein launiges Spiel von Hollywood-Altstars war „Das Apartment“ 1960 ebenso ein Skandal wie Jahre später „Die Reifeprüfung“. Untreue in der Ehe galt zu Beginn der 1960er Jahre immer noch als Tabu-Thema. Dennoch bekam Billy Wilders Klassiker fünf Oscars.

8. James Bond – Dr. No (GB 1962)


James Bond flimmerte 1962 zum ersten Mal über die Leinwände. Als smarter Doppelnull-Agent ist Connery hinter dem eigenartigen Dr. No (Jack Lord) her. Am Strand von Dr. Nos Insel Crap Key trifft James Bond auf Honey Ryder (Ursula Andres). Im berühmtesten Bikini aller Zeiten entsteigt Ursula Andres surreal schön den Meereswellen.

Der erste Bond war noch knallvoll mit bizarren unterirdischen Bunkern, nuklearen Reinigungsanlagen, düsteren Bösewichten und jeder Menge Macho-Erotik. Obwohl James Bond damals schon gut ankam, hätte wohl kaum jemand gedacht, dass dieser Agent für mindestens sechzig Jahre im Einsatz bleiben sollte.

9. Help! bzw. Hi-Hi-Hilfe! (GB 1965)


Die 1960er gehörten den Fabfour – jedenfalls musikalisch. Dass sie auch Film können, zeigten sie in gleich fünf Streifen. Nach der Beatles-Mania Doku „A Hard Day’s Night“ sangen sich die Pilzköpfe John Lennon, Paul McCartney, George Harrison und Ringo Starr durch diesen bizarr-bunten Streifen.

Stein des Anstoßes ist ein seltsamer Ring, den Ringo von einem Fan bekommt. Einmal an den Finger gesteckt, geht das Teil nicht mehr ab. Nur sind hinter dem Ring auch eine ganze Reihe sonderbare Gestalten her. Eine hübsche Hohepriesterin, ein Guru und der verrückte Dr. Foot.

Die Beatles fliehen durch eine musikalisch-bunte Welt bis in die österreichischen Alpen, zurück in den Buckingham Palace und landen schließlich auf den Bahamas. Zugegeben – man muss die Beatles wirklich mögen, um mit diesem Kult-Streifen etwas anfangen zu können – doch wer tat das in den 1960er nicht?

10. Mary Poppins (USA 1967)


„Wenn ein Löffelchen voll Zucker bittere Medizin versüßt …“, keine ist so süß-streng wie Mary Poppins (July Andrews). Die steht plötzlich auf der Matte, nachdem die Kinder Jane und Micheal Banks schon dutzende Nannys aus dem Haus geekelt haben.

Dabei haben die Kinder sie selbst gerufen. Ein durch den Kamin gejagter Wunschzettel der beiden hat die ungewöhnliche Frau auf den Plan gerufen. Zusammen mit Schornsteinfeger Bert (Dick van Dyke) erleben die drei aufregende und quietschbunte Abenteuer im Viktorianischen London.

Durch ihre unkonventionelle Art krempelt Mary Poppins den ganzen Banks-Haushalt um. Der pikierte Vater traut sich endlich gegen seinen herrischen Arbeitgeber aufzubegehren und die Suffragetten-Mutter erkennt, dass es noch etwas anderes gibt als ihren feministischen Kampf – ihre Kinder.

Als der Wind dreht und andere Kinder rufen, sind die Eltern bekehrt und kümmern sich wieder selbst um Jane und Michael. „Mary Poppins“ war der erste Film, in dem Walt Disney echte Schauspieler mit Zeichentrick-Elementen kreuzte. Wunderschön und unvergessen bis heute!

11. Hitchcock’s Vögel (USA 1963)


Nein, in Bodega Bay mag man Fremde wahrhaft nicht so gerne. Das bekommt auch Melanie Daniels (Tipi Hedren) zu spüren, als sie ihrem Schwarm, dem Anwalt Mitch Brenner (Rod Taylor) nachstellt. Doch nicht nur die Menschen sind abweisend. Kaum angekommen, wird Melanie seltsamerweise von einer Möwe attackiert.

Im Haus der netten Lehrerin Annie Hayworth erfährt Melanie von Mitchs schwieriger und eifersüchtigen Mutter. Während sie sich erholt und dem Kleinstadttratsch lauscht, rotten sich draußen immer mehr Vögel zusammen. Auf der Geburtstagsfeier von Mitch Tochter eskaliert die Situation. Dieses Mal greift ein ganzer Schwarm Möwen an. Als Nächstes dringen aggressive Spatzen ins Haus ein. Jetzt ist Melanie mit Mitch, dessen Tochter und Mutter im Haus gefangen.

Die Muskeln sind zum Zerbersten gespannt, wenn sich die drei Überlebenden am Ende des Filmes durch die momentan ruhigen Vögel schleichen. Bloß kein Mucks, sonst geht das gefiederte Massaker von vorne los! Nervenkitzel pur!

12. West Side Story (USA 1961)


In der erfolgreichsten Musical-Verfilmung aller Zeiten treffen zwei rivalisierende Straßen-Banden aufeinander. Die „Jets“ sind weiße Amerikaner unter dem Anführer Riff (Russ Tamblyn). Gegner sind die puerto ricanischen Einwanderer „Sharks“ und deren Boss Bernardo (George Chakiris). Als Bernardos Schwester Maria (Natalie Wood) sich in den Jet Tony (Richard Beymer) verliebt, nimmt die Tragödie ihren Lauf.

Leonard Bernsteins Kult-Musical basiert lose auf den Handlungen von Shakespeares „Romeo und Julia“. Während des bitteren Liebesrausches erklingen Hits wie „Maria“, „America“ und das Duett „Tonight“. In den 1960ern war der Film einer der größten Musik-Hits überhaupt.

13. Bonnie und Clyde (USA 1967)


Das authentische Verbrecher-Pärchen Bonnie und Clyde wurde in ihrer Filmhommage von den Top-Stars Faye Dunaway und Warren Beatty dargestellt. Das Drama spielt in der Weltwirtschaftskrise der 1930er Jahre. Bonnie und Clyde überfallen im Mittleren Westen der USA mehrere Banken, Lebensmittelgeschäfte und Tankstellen. Ganz nebenbei erschießen sie 14 Polizisten. Im Film werden die beiden als sympathische Verbrecher dargestellt. Im echten Leben sollen sie sozial schwer gebeutelte und psychisch angeschlagene Menschen gewesen sein. Der blutige Zug der beiden endete 1943 in einem gnadenlosen Kugelhagel der Polizei – damit wurden die beiden echten Gangster zur Legende und der Film ein Klassiker.

14. Winnetou (D 1963)


Karl Mays edle Helden Winnetou und Old Shatterhand revolutionierten in den 1960ern das deutsche Kino. Neben allerlei Pauker-Klamotten und Heimat-Kitsch sind die Verfilmungen von Mays Romanen Highlights der deutschen Filmgeschichte.

Im erfolgreichsten Film der Reihe ziehen Häuptlingssohn Winnetou (Pierre Brice) und der weiße Haudegen Old Shatterhand (Lex Baker) gemeinsam in den Kampf. Ihre Gegner sind eine Eisenbahngesellschaft, der feindliche Stamm der Kiowa und der Gangster Santer (Mario Adorf).

Um seinen Blutsbruder aus den Klauen der brutalen Kiowa zu befreien, läuft Old Shatterhand zu Höchstform auf. Ganz nebenbei wird Santer platt gemacht und für Frieden im Land der Apachen gesorgt. Wirkt heute etwas angestaubt, ist aber trotzdem ein waschechter Klassiker der 1960er Jahre.

15. Planet der Affen (USA 1968)


Eigentlich hätten die Astronauten Taylor (Charlton Heston), Landon und Dogde wieder auf der Erde laden sollen. Drei Jahre waren sie im All unterwegs. Durch das Phänomen der Zeitdilatation wären in der Zwischenzeit auf der Erde mehrere Jahrhunderte vergangen.

Als sie landen, wähnen sie sich zunächst auf einem fremden Planeten. Die Basis, von der sie gestartet waren, ist nicht mehr vorhanden und keine Stadt ist zu sehen. Bizarr wird es, als sie bemerken, dass ihr Aufenthaltsort von intelligenten Affen regiert wird. Es gibt auch Menschen, doch die werden von den Affen wie wilde Tiere gehalten. Taylor hat Glück. Er landet bei der sensiblen Psychologin Dr. Zira (Kim Hunter). Die will beweisen, dass Menschen gar nicht so übel sind, wie ihr Ruf.

In den 1960er Jahren war der Film schockierend, heute ist er eine tolle Unterhaltung.

16. 2001: Odyssee im Weltraum (USA 1968)


Zu Beginn des epochalen Meisterwerkes von Kult-Regisseur Stanley Kubrick erleben wir, wie Affen lernen sich gegenseitig tot zu prügeln. Dann taucht, in einer fernen Zukunft ein Monolith auf dem Jupiter auf. Er könnte entscheidende Hinweise geben, wieso sich die Menschheit so entwickelt hat, wie sie es nun mal getan hat.

Im dritten Akt ist eine Raummission auf dem Weg zum Jupiter. An Bord lernt schließlich der größenwahnsinnige Computer HAL, wie man Menschen umbringt. Nur einer darf am Leben bleiben. Als der Astronaut Bowman (Keir Dulea) beim Jupiter ankommt, schwebt ein weiterer Riesen-Stein im All. Der Zuschauer sieht nur noch Bowmans eigenartige Visionen. Es bleibt offen, ob Bowman in Wahrheit auch schon tot ist, wahnsinnig geworden oder einfach nur völlig abgespaced ist.

„2001: Odyssee im Weltraum“ war Ende der 1960er ein Meilenstein in Technik und Spezialeffekten.

17. Rosemarys Baby (USA 1968)


Wenn Frauen sich die Haare abschneiden … alles beginnt mit dem krassen Kurzhaarschnitt von Rosemary (Mia Farrow). Die steckt mitten in einer unerfüllten Baby-Wunsch-Krise, als sie mit ihrem Mann Guy (John Cassavetes) in ein sonderbares Mietshaus zieht.

Bald schon heftet sich das aufdringliche Ehepaar Castevet an Rosemarys und Guys Fersen. Die älteren Leutchen vertreten nicht nur seltsame Meinungen, sondern verhalten sich auch nicht ganz koscher. Nach einer ominösen Schokoladencreme aus der Castevetschen Küche wird Rosemary ohnmächtig. Nachher ist sie schwanger und hat keinerlei Erinnerung an die Zeugung. Geplagt von eigenartig düsteren Visionen kommt Rosemary einem unglaublichen Komplott auf die Spur.

Grusel vom Feinsten in schaurig schöner Kulisse. Das Ende überrascht, aber die Mutterliebe siegt dann eben doch über alle noch so teuflischen Absichten!

18. Belle de Jour – Schöne des Tages (FR 1967)


Séverine Sérizy (Catherine Deneuve) ist eine gelangweilte Hausfrau in Paris. Ihr Mann liebt sie, hat jedoch wenig sexuelles Interesse an ihr. Geplagt von ihren SM-Fantasien und dem Drang nach Demütigung, lässt sie sich überreden, tagsüber in einem Bordell zu arbeiten. Im Etablissement von Madame Anaïs kann sie sich unter dem Namen „Belle de Jour“ endlich ungezügelt ihrer Lust hingeben. Abends sitzt sie dann wieder am Esstisch mit ihrem Ehemann, der von all dem nicht die geringste Ahnung hat.

Knisternde Erotik mit viel Fantasie, jedoch wenig handfeste Tatsachen. Geschickt spielt Regisseur Luis Buñuel mit Andeutungen und sorgte dafür, dass sein Film der Zensur entging. Sehenswert ist der Lust-Streifen alleine schon wegen der schönen Catherine Deneuve.

19. Frühstück bei Tiffany (USA 1961)


Vor den Schaufenstern von Tiffany frühstücken? Mit dem unkonventionellen Partygirl Holly Golightly (Audrey Hepburn) ist das möglich. Die macht in New York die Nacht zum Tag. Morgens steht sie dann mit einem Becher Kaffee sehnsüchtig vor den Auslagen des berühmten Juweliers.

Für ihren neuen Nachbar Paul (George Peppard), einen glücklosen Schriftsteller, ist Holly zunächst Inspiration. Als Paul seine Muse besser kennenlernt, verliebt er sich. Paul bemerkt schnell, dass die selbstbewusst erscheinende Frau, gar nicht so taff ist, wie sie vorgibt.

Ein Liebes-Klassiker, den man auch heute noch gut ansehen kann. Zum Dahinträumen schön!

20. Die Nacht der lebenden Toten (USA 1968)


Nein, die 1960er Jahren waren noch nicht bereit für den großen Auflauf der Horror-Zombies. Der Film floppte zunächst an den Kinokassen. Als er in den 1980er noch einmal in die Kinos kam, avancierte er umso schneller zum unauslöschbaren Grusel-Kult.

Die Handlung ist simpel, die Zombies blutrünstig und die Nerven schreien vor Anspannung: Vor dem Grab ihres Vaters werden die Geschwister Barbra und Johnny von einem seltsamen blassen Mann attackiert. Die beiden können auf eine verlassene Farm fliehen. Dort treffen sie auf eine Gruppe von Menschen, die sich vor den Zombies versteckt. Derweil rotten sich die Untoten vor dem Farmhaus zusammen … .

Brrrr, nichts für schwache Gemüter. Hingucken muss man trotzdem. Die schönste Szene ist der Anblick lebendiger Menschen am Morgen nach der „Nacht der lebenden Toten“.

21. Persona (1966)

22. Asphalt-Cowboy (1969)

23. Zwei Banditen (1969)

24. Haie der Großstadt (1961)

25. Eine total, total verrückte Welt (1963)

26. Die glorreichen Sieben (1960)

27. Lawrence von Arabien (1962)

28. James Bond 007 – Goldfinger (1964)

29. Meine Lieder, meine Träume (1965)

30. Wer die Nachtigall stört (1962)

31. Das dreckige Dutzend (1967)

32. Der Unbeugsame (1967)

33. Für eine Handvoll Dollar (1964)

34. 101 Dalmatiner (1961)

35. Der Marshall (1969)

36. Für ein paar Dollar mehr (1965)

37. The Italian Job – Charlie staubt Millionen ab (1969)

38. My Fair Lady (1964)

39. Gesprengte Ketten (1963)

40. Blow-Up (1966)

Vierzig Filme, wie sie wohl unterschiedlicher nicht sein könnten. Alle waren große Hits, Kassenschlager, Überraschungen oder Meilensteine der Filmgeschichte.

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