Die 35 besten Dokumentation auf Amazon Prime

Amazon hat einige großartige Dokumentarfilme im Angebot.
Amazon Prime Dokumentationen

Der größte Reiz an Dokumentationen besteht darin, dass sie uns Einblicke in Orte und Lebensbereiche gewähren, die für uns normalerweise nicht zugänglich sind. Im Rahmen unseres nun folgenden Artikels möchten wir euch die 35 besten Dokus vorstellen, die derzeit auf Amazon Prime für euch bereitstehen. Viel Vergnügen!

Platz 1: Unsere Erde (2007)


Der Dokumentarfilm „Unsere Erde“ erschien im Jahre 2007 und zeigt uns auf beeindruckende Art und Weise die oft vergessene Schönheit unseres Heimatplaneten. Die Regisseure Alastair Fothergill und Mark Linfield entschieden sich anno dato dazu, im Rahmen ihrer Doku die verschiedensten Wildtiere und deren Lebensräume authentisch abzubilden. Demnach führt uns „Unsere Erde“ quasi einmal um den gesamten Globus. Wir beobachten eine kleine Eisbärenfamilie am Nordpol, bestaunen Wölfe in der Tundra oder verfolgen majestätische Kraniche auf ihrem Flug von Tibet nach Indien. Neben dem hohen Schauwert, welche das rund 99 Minuten lange Machwerk naturgemäß besitzt, zeigt uns „Unsere Erde“, wie schützenswert die Natur mit ihrer bezaubernden Artenvielfalt auf unserem blauen Heimatplaneten tatsächlich ist. Angesichts des Klimawandels und der daraus resultierenden Veränderung unserer Welt, lässt uns die Produktion schlussendlich mit einem entzückten, aber auch mit einem weinenden Auge zurück.

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Platz 2: Food Inc. – Was essen wir wirklich? (2008)


In unserer heutigen Welt nimmt die kritische Auseinandersetzung mit der eigenen Ernährungsweise immer größere Züge an. Es ist nicht zuletzt Werken wie „Food Inc.“ zu verdanken, dass wir uns unser Essen nicht mehr bloß als unbedachte Konsumenten einverleiben, sondern differenziert hinterfragen, was die entsprechende Nahrung in Wahrheit mit uns und unserem Körper macht. „Food Inc.“ setzt sein Hauptaugenmerk dabei ganz klar auf die massenhafte, industrielle Produktion verschiedener Lebensmittelkonzerne. Während einige wenige Unternehmen mittlerweile eine unantastbare Monopolstellung auf ihrem Gebiet genießen, gucken kleine, regionale Betriebe immer öfter in die Röhre. Die US-amerikanische Dokumentation hat es sich dabei zur Aufgabe gemacht, uns Zuschauern schonungslos zu zeigen, wie wir uns mit dem Konsum von industriell gefertigten Lebensmitteln systematisch selbst schädigen. Das vielschichtige Machwerk, das seine Zuschauer zu einer stillen Revolution ermutigt, wurde für einen Oscar nominiert.

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Platz 3: Senna (2010)


Jenen unter euch, die sich selbst in der Welt des Motorsports heimisch wähnen, wird der Name Ayrton Senna nicht unbekannt sein. Der brasilianische Formel-1-Pilot konnte während der 80er und 90er Jahren riesige Erfolge feiern und insgesamt drei Weltmeistertitel für sich verbuchen. Tragischerweise verstarb Senna am 1. Mai 1994, als er beim Großen Preis von San Marino in einen schrecklichen Unfall verwickelt wurde. Der Dokumentarfilm „Senna“ befasst sich mit dem Werdegang des Ausnahmefahrers und gewährt uns Zuschauern bis dato unbekannte Einblicke in das Leben des Motorsportlers. Neben vielen zeitgenössischen Film- und Fotoaufnahmen melden sich auch die unterschiedlichsten Weggefährten des Brasilianers zu Wort, und schenken uns eine differenzierte Sicht hinter die schillernde Fassade der weltberühmten Formel-1-Welt.

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Platz 4: Vergiss mein nicht (2012)


Viele von uns kennen die Alzheimer-Krankheit lediglich als weit entferntes Mysterium, unter dem wir uns jedoch nichts so recht vorstellen können. Wie sehr die neurodegenerative Erkrankung das Leben der Betroffenen sowie ihrer Angehörigen schlussendlich tatsächlich verändert, erfahren wir in der Dokumentation „Vergiss mein nicht“ aus dem Jahre 2012. Der deutsche Filmemacher David Sieveking hat sich dazu entschieden, die letzten Lebensjahre seiner an Alzheimer erkrankten Mutter mit der Kamera zu begleiten. Die Ausmaße, die das Vergessen und die Verwirrung von Davids Mutter während dieser Zeit annehmen, sind gleichermaßen berührend wie erstaunlich. Die Bilder, die wir im Zuge der umfassenden Doku zu Gesicht bekommen, gehen durch und durch unter die Haut. Neben vielen Hintergründen über die Alzheimer-Krankheit lernen wir auch, wie kostbar die körperliche und geistige Gesundheit eines Menschen in Wirklichkeit ist.

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Platz 5: Cyber Seniors – Digitale Revolution im Altersheim (2018)


Ein weit verbreitetes Vorurteil besagt, dass sich ältere Menschen und moderne Technik nicht sonderlich gut verstehen. Während der tagtägliche Gebrauch der verschiedenen technischen Geräte und Plattformen für unsereins zur Selbstverständlichkeit geworden ist, sind E-Mails, Facebook und Co. für viele Senioren noch immer Fremdwörter. Diesen Umstand wollen die Macher von „Cyber Seniors“ gerne ändern. Die Dokumentation, die 2018 veröffentlicht wurde, nimmt uns mit in ein kanadisches Altenheim, in welchem die hochbetagten Bewohner fortan digitale Nachhilfe von einer Gruppe Jugendlicher erhalten. Die Situationen, die im Rahmen dieses Unterfangens auftreten, sind dabei sehr humorvoll. Im Kern präsentiert uns „Cyber Seniors“ jedoch nicht nur das bloße Kennenlernen der neuen digitalen Welt, sondern zeigt uns gleichzeitig die herzerwärmenden Annäherungen zweier Generationen, die unterschiedlicher nicht sein könnten.

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Platz 6: Fahrenheit 11/9 (2019)


Der US-amerikanische Filmemacher Michael Moore ist seit jeher dafür bekannt, die gesellschaftlichen und politischen Missstände in seiner Heimat kompromisslos offenzulegen. Falls euch bereits die Werke „Bowling for Columbine“ und „Fahrenheit 9/11“ gefallen haben, solltet ihr unbedingt einmal einen Blick auf das neuste Werk des satirischen Kritikers werfen. „Fahrenheit 11/9“ beschäftigt sich inhaltlich mit den US-amerikanischen Präsidentschaftswahlen von 2016, an deren Ende bekanntermaßen ein gewisser Donald Trump ins Weiße Haus einziehen sollte. Michael Moore lässt dabei kaum ein gutes Haar an dem „interessant“ frisierten Staatsmann. Der Blick auf die Begleitumstände der Wahlen sowie die Auseinandersetzung mit der Regentschaft Donald Trumps werden dabei von beißendem Humor begleitet. Gleichzeitig wohnt der Doku ein differenzierter, kritischer Kern inne, die jeden politikinteressierten Zuschauer zum Nachdenken anregen wird.

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Platz 7: Apollo 11 (2019)


Wie es der Name des Dokumentarfilms „Apollo 11“ bereits vermuten lässt, befasst sich das Machwerk aus dem Jahre 2019 mit der ersten bemannten Mondlandung von 1969. Dabei bekommen wir Zuschauer ausführliche Hintergrundinformationen über die bahnbrechende Mission serviert, an deren Ende die Raumfahrer Neil Armstrong und Buzz Aldrin erstmals einen Fuß auf den natürlichen Satelliten unseres Heimatplaneten setzten. Besonders beeindruckend sind dabei die vielen zeitgenössischen Originalaufnahmen, die in liebevoller Restaurationsarbeit auf Hochglanz poliert wurden. Die Bilder, die uns während „Apollo 11“ gezeigt werden, versetzen uns lebhaft in den Zeitgeist der späten 60er Jahre zurück. Wir erhaschen einen Eindruck von der immensen Bedeutung, welche die Mondlandung für die Menschen dieser Generation wirklich besaß.

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Platz 8: Die gefährlichsten Schulwege der Welt (2016)


Hand aufs Herz: Wohl jeder von uns erlebte schon einmal eine Situation, in der uns ein Großelternteil davon erzählte, wie beschwerlich der Schulweg anno dazumal gewesen sei. Während unser eigener Weg zur Lehranstalt wohl recht unkompliziert gewesen sein dürfte, vergessen wir, dass die Erzählungen von Oma und Opa tatsächlich einen wahren Kern besitzen. Die Dokureihe „Die gefährlichsten Schulwege der Welt“ nimmt uns im Zuge ihrer beiden Staffeln mit zu den unterschiedlichsten Ländern auf unserem Planeten. Während wir selbst oft über den Besuch der Bildungsstätte murrten, nehmen die Kinder, die wir während der einzelnen Folge der Episoden zu Gesicht bekommen, die unglaublichsten Strapazen auf sich, um in ihrer Schule durch Bildung die Aussicht auf ein besseres Leben zu erlangen. Die Leistungen der Kinder, die mitunter durch Wüsten, Gebirge und Flüsse laufen, rufen uns nachhaltig in Erinnerung, dass der Zugang zu Wissen nicht für alle Menschen auf unserer Erde gleich leicht ist.

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Platz 9: Duell ums Weiße Haus – Große Wahlkämpfe (2016)


Sobald in den Vereinigten Staaten von Amerika ein neues Staatsoberhaupt gewählt wird, ist die internationale mediale Beachtung riesig. Angesichts der Tatsache, dass die USA zu den einflussreichsten Ländern auf unserem Planeten zählen, ist das grenzübergreifende Interesse der Weltbevölkerung an den Präsidentschaftswahlen nicht verwunderlich. Die Dokumentation „Duell ums Weiße Haus“ lässt die US-amerikanischen Wahlkämpfe der vergangenen sechs Jahrzehnte Revue passieren. Dabei lernen wir, welchen Wandel das Feilschen um Wählerstimmen in den letzten Dekaden erlebt hat. Das Machwerk, das sich die politische Neutralität groß auf die Fahnen schreibt, veranschaulicht seinen Zuschauern die Hintergründe der politischen Machtkämpfe auf interessante Art und Weise.

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Platz 10: Geheimsache Tiertransporte (2018)


Habt ihr schon einmal kritisch hinterfragt, wie das Fleisch, welches wir tagtäglich essen, schlussendlich auf unseren Tellern landet? Um das Tierwohl der Lebewesen während des Transports zu gewährleisten, verabschiedete die EU unterschiedliche Verordnungen, die in der Realität jedoch nicht immer eingehalten werden. „Geheimsache Tiertransporte“ zeigt uns, wie die bemitleidenswerten Geschöpfe während ihrer letzten Reise oftmals zu leiden haben. Auf engstem Raum zusammengepfercht, müssen Rinder, Schweine und Co. mitunter Höllenqualen leiden. Ohne Wasser oder medizinische Versorgung verenden viele Tiere bereits lange vor ihrer Ankunft am Schlachthof. Das Machwerk von 2018 beweist uns einmal mehr, dass sich das Mitgefühl der Menschen leider häufig nur auf die eigene Spezies begrenzt.

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Platz 11: Buena Vista Social Club (1998)


„Buena Vista Social Club” nimmt uns Zuschauer auf geradem Weg mit in die leidenschaftliche Welt der kubanischen Musikszene. Bevor die Regentschaft von Fidel Castro in Kuba begann, machte sich die titelgebende Band auf dem Inselstaat einen großen Namen. Nachdem sich die Mitglieder der Gruppe in den 50er Jahren aus den Augen verloren, wurde es still um den „Buena Vista Social Club“. Der Produzent Ry Cooder und der Filmemacher Wim Wenders machten es sich während der 90er Jahre schließlich zur Aufgabe, die Truppe von damals erneut zusammenzuführen. Die Dokumentation führt uns die einzelnen Musiker die Formation ausführlich zu Gemüte. Gleichzeitig überträgt sich die Freude und die Euphorie der musikalischen Wiedervereinigung wie ein dynamisches Lauffeuer in unsere heimischen vier Wände.

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Platz 12: Maudie (2017)


Der Dokumentarfilm „Maudie“ befasst sich mit dem Leben und Schaffen der kanadischen Volkskünstlerin Maud Lewis. Die körperlich behinderte Frau, die zwischen den Jahren 1903 und 1970 lebte, begann im Laufe der Zeit damit, jene Geschöpfe und Situationen auf der Leinwand zu verewigen, die sie durch ihr Fenster erblicken konnte. Mit Hilfe eines Schauspieler-Cast wurde der berührende Werdegang der Kanadierin eindrucksvoll nachgezeichnet. „Maudie“ ist intensiv, beeindruckend und nahegehend. Selbst, wenn ihr ansonsten keine Berührungspunkte mit der Kunstwelt habt, lohnt sich ein Blick auf das historisch korrekte Machwerk alle Male.

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Platz 13: Taste The Waste (2011)


Wir Deutschen brüsten uns gerne damit, umweltbewusst und nachhaltig zu leben. Doch wie lässt sich diese löbliche Grundeinstellung mit der tatsächlichen Realität vereinbaren? Die Produktion „Taste The Waste“, die im Jahre 2011 auf dem Markt erschien, zeigt uns, wie präsent die überbordende Lebensmittelverschwendung hierzulande noch immer ist. Vielen von uns ist dabei das katastrophale Ausmaß dieser achtlosen Verschwendung gar nicht bewusst. Wenn ihr wissen möchtet, welche ökologischen und ethischen Folgen das Wegschmeißen vollkommen genießbarer Nahrungsmittel in Wirklichkeit hat, solltet ihr euch „Taste The Waste“ unbedingt einmal zu Gemüte führen.

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Platz 14: This is me (2016)

Wohl jeder von uns dürfte schon einmal eine Lebensphase durchgemacht haben, in welcher wir uns fragten, wer wir in Wirklichkeit sind. Die Suche nach der eigenen Identität kann dabei ganz unterschiedliche Züge annehmen und manchmal sogar mit den gesellschaftlichen Normen alteingesessener, konservativer Mitbürger kollidieren. Die Doku-Reihe „This is me“ aus dem Jahr 2016 befasst sich ausführlich mit der Transgender-Thematik. Die fünf Folgen der Produktion nehmen uns mit in den Alltag von unterschiedlichen Persönlichkeiten, die allesamt im falschen Körper geboren wurden. Die Einblicke in die Lebenswirklichkeit der Protagonisten, die uns währenddessen geschenkt werden, sind gleichermaßen persönlich wie berührend. Die geschilderten Erlebnisse zeigen, dass viele unserer Mitmenschen weitaus weniger aufgeklärt und weltoffen sind als es der gängige Wissensstand des 21. Jahrhunderts eigentlich vermuten ließe.

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Platz 15: Schweinsteiger Memories – Von Anfang bis Legende (2020)


Der Name der Doku „Schweinsteiger Memories – Von Anfang bis Legende“ ist Programm. Die Produktion, die exklusiv auf Amazon Prime erschien, befasst sich mit der sportlichen Karriere des Ur-Bayers, der mittlerweile einen festen Platz in der Fußball-Hall-of-Fame sicher hat. Dabei erzählen uns neben dem Fußballer selbst auch viele Freunde und Weggefährten, wie aus dem ulkigen „Schweini“ der seriöse Herr Schweinsteiger wurde, der die DFB-Elf im Jahre 2014 schlussendlich zum vierten Weltmeistertitel führte.

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Platz 16: Morgen Woanders (2017)


Irgendwann einmal pack er jeden: Der Drang, von jetzt auf gleich seine alten Zelte abzubrechen und in der großen, weiten Welt auf Abenteuertour zu gehen. Während viele von uns diesen Wunsch lediglich als vorüberziehenden Hauch kennenlernen, entschließen sich die Freunde Daniel und Lars dazu, auf ihren Motorrädern hinaus ins Unbekannte zu ziehen. Dabei bereisen die Protagonisten der Dokumentation „Morgen Woanders“ die unterschiedlichsten Nationen und lernen immer wieder faszinierende Persönlichkeiten und Geschichten kennen. Das Machwerk aus dem Jahre 2017 weckt in uns Zuschauern das Fernweh und gewährt uns eindrucksvolle Einblicke in jene fremdartigen Regionen, die wohl kein herkömmlicher Tourist jemals zu Gesicht bekommen wird.

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Platz 17: Unser Hirn ist, was es isst (2019)


Wir alle kennen das Sprichwort „Du bist, was du isst“. Diese Plattitüde, die nicht wenige unter uns in den Bereich des irrtümlichen Volksglaubens verorte, hat entgegen der ersten Vermutung einen erschreckend wahren Kern. Heutzutage wissen wir, dass jene Lebensmittel, die wir uns tagtäglich einverleiben, einen direkten Einfluss auf unseren Organismus besitzen. Besonders ungesunde Speisen wie Burger, Pizza und Co. stehen dabei im Verdacht, unsere gesundheitliche und geistige Verfassung nachhaltig zu beeinträchtigen. Die Dokumentation „Unser Hirn ist, was es isst“ geht dieser Thematik auf den Grund und zeigt, wie sich der Genuss der süßen und fettigen Naschereien tatsächlich auf unser Gehirn auswirkt.

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Platz 18: Inside IS: 10 Tage im Islamischen Staat (2016)


Der sogenannte Islamische Staat überzieht noch immer weite Teile des Nahen Ostens tagtäglich mit Terror. Ein Eindringen in die innersten Strukturen des IS schien lange Zeit als nahezu unmöglich und glich einem selbstmörderischen Unterfangen. Allen Gefahren zum Trotz entschied sich der Journalist und Filmemacher Jürgen Todenhöfer vor einigen Jahren dazu, das Gebiet, welches der Islamische Staat in einem blutrünstigen Krieg annektiert hatte, eingehend zu bereisen. Die Bilder und die Schilderungen aus den betroffenen Bevölkerungsgruppen lassen dabei erahnen, welchen Schrecken die Herrschaft der Terrororganisation wirklich für die ansässigen Bewohner bedeutet. „Inside IS“ kommt als intensives, erschreckendes Machwerk daher und schenkt uns den Blick in eine erschreckende Welt, die für uns unendlich weit weg erscheint.

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Platz 19: The Farthest: Die Reise der Voyager in die Unendlichkeit (2018)


Die unendlichen Weiten des Weltalls faszinieren die Menschheit seit unzähligen Jahrhunderten. Es sind besonders die vielen ungeklärten Rätsel des Universums, die uns immer wieder in ihren Bann ziehen. Während die meisten von uns Erdlingen ein Leben lang nur darüber spekulieren können, was sich hinter dem schier unendlichen Firmament verbirgt, befindet sich die Raumsonde Voyager gerade in diesem Augenblick in den unbekannten Gefilden des Weltalls. Im Gepäck trägt das kleine Raumschiff ein Sammelsurium von Bildern unseres Heimatplaneten, die womöglich eines Tages in den Händen einer anderen Spezies für Verblüffung sorgen könnten. Dokumentationen wie „The Farthest“ helfen uns Zuschauern einmal mehr dabei, die wahren Ausmaße des Weltalls zu begreifen. Eine spannende Dokumentation, die uns gleichermaßen erstaunt und demütig zurücklässt.

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Platz 20: Menschenhandel – Eine kurze Geschichte der Sklaverei (2018)

Diese Dokumentation befasst sich mit einem der dunkelsten Kapitel der Menschheitsgeschichte. Wie es der Titel der 2018 veröffentlichten Doku-Reihe bereits verrät, beschäftigt sich das Machwerk mit den Hintergründen und den katastrophalen Folgen der Sklaverei. Dabei werden die verschiedensten Zeitepochen und Regionen unserer Welt beleuchtet und gleichzeitig erklärt, wie das große menschliche Dilemma überhaupt erst möglich wurde. Wer sich nicht vor der kritischen Auseinandersetzung mit den Abgründen der menschlichen Seele scheut, erhält mit „Menschenhandel – Eine kurze Geschichte der Sklaverei“ eine authentische Produktion, welche die sensible Thematik mit allem nötigen Respekt behandelt.

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Platz 21: Chasing Happiness (2019)

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Platz 22: Generation Wealth (2018)

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Platz 23: Human Flow (2017)

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Platz 24: Coldplay: A Head Full of Dreams (2018)

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Platz 25: The Act of Killing (2013)

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Platz 26: All Or Nothing (2018)

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Platz 27: City of Ghosts (2017)

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Platz 28: Finding Oscar (2017)

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Platz 29: GRAND PRIX Driver (2018)

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Platz 30: Gleason (2016)

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Platz 31: Janis: Little Girl Blue (2015)

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Platz 32: Lorena (2019)

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Platz 33: Long Strange Trip (2017)

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Platz 34: Diego Maradona (2019)

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Platz 35: Jede Mutter Hat Ihre Geschichte (2015)

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Hoffentlich hat euch unsere heutige Bestenliste gefallen. Wir wünschen euch viel Spaß mit den soeben vorgestellten Dokumentationen.

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