6ix9ine bot Kooda B $20.000 an, um Chief Keef zu erschießen

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Bereits im Juni 2018 wurde auf Rapper Chief Keef geschossen, nachdem es in den sozialen Netzwerken zwischen ihm und Tekashi 6ix9ine zu einer hitzigen Auseinandersetzung gekommen war. Kurz darauf wurden drei Männer angeklagt und jetzt stellt sich heraus, dass 6ix9ine der Drahtzieher des Vorfalls war. Er bot seinem Freund, dem Rapper Kooda B, 20.000 Dollar für die Schießerei an.

Das Internetmagazin „Complex“ gelang an die offiziellen Gerichtsunterlagen und kam so an die Details des Vorfalls. 6ix9ine bot Kintea „Kooda B“ McKenzie die Geldsumme von 20.000 Dollar für die Durchführung der Schießerei an. Nach getaner Arbeit bekam der Rapper aber nur 10.000 US-Dollar. Er wurde von 6ix9ine selbst bezahlt, der von seinem ehemaligen Manager Shotti begleitet wurde.

Im Januar wurde bekannt, dass Kooda an der Schießerei verwickelt war. Am 8. Februar wurde er schließlich verhaftet. Kooda wurde wegen Körperverletzung mit einer gefährlichen Waffe und der Unterstützung einer kriminalistischen Verschwörung angeklagt. Ihm droht mindestens eine Freiheitsstrafe von 10 Jahren.

Anfang des Monats bekannte sich Tekashi 6ix9ine zu neun Anklagen darunter wegen Waffen- und Drogenbesitz für schuldig (wir berichteten). Weitere Männer, die an der Schießerei verwickelt waren, sind Anthony Ellison und Denard Butler, die sich bereits in Haft befinden.

Ende Januar gab die Bundesbehörde bekannt, dass Tekashi an der Untersuchung mitwirkt und ihm eine Gefängnisstrafe von 32 Jahren droht.

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